AKTUELLES


Das Jüdische Museum Franken bietet 2024 Schulen und Lehrkräften kostenlose Bildungsangebote gegen Antisemitismus in Form von Workshops an, die unter besuch@juedisches-museum.org gebucht werden können.


VERANSTALTUNGSKALENDER


So, 23.06.24, 14 Uhr | JMF Schnaittach

Scherben bringen Glück. Wofür die jüdischen Gemeinden Süddeutschlands Hochzeitssteine benötigten

Vortrag von Professor Dr. Nathanael Riemer

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Hochzeiten sind freudige Ereignisse, die mit vielen Hoffnungen auf das ungestörte Glück des jungen Paares verbunden werden. Daher verwundert es wenig, dass die Menschen vergangener Epochen einige Anstrengungen unternahmen, um Braut und Bräutigam vor Ungemach zu bewahren. Im süddeutschen Judentum entwickelte sich aus dem Wunsch, das Brautpaar vor bösen Mächten zu schützen, der Brauch, ein Glas gegen Hochzeitssteine zu werfen, die in Mauern und Türbögen von Synagogen eingelassen waren.

Der Vortrag von Nathanael Riemer, stellt sowohl die Entwicklung des Brauches als auch die ästhetische Ausgestaltung erhaltener und abgegangener Chuppa-Steine vor.


8 € | 6 € ermäßigt zzgl. 3 € Museumseintritt

Jüdisches Museum Franken in Schnaittach (Museumsgasse 12-16)

Anmeldung nicht erforderlich

Nicht barrierefrei


So, 30.06.2024, 14 Uhr | JMF Schnaittach

Gentlemen’s Agreement

Führung durch die aktuelle Wechselausstellung

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Bis heute, knapp achtzig Jahre nach Kriegsende sind die Themen Raub, Restitution und den Umgang mit Kulturgut aus jüdischem Besitz noch immer umstritten und kontrovers. Die unzähligen ungeklärten Fälle enteigneten jüdischen Besitzes, spiegeln bis heute das Ausmaß der Entrechtung, Enteignung, Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden und Jüdinnen im Nationalsozialismus wider. Dabei profitierten neben Kunsthändlern gerade Museen und Archive von der Enteignung der vertriebenen und ermordeten jüdischen Bevölkerung. Waren sie Retter und Bewahrer oder Nutznießer und Mitläufer? Welches Ziel verfolgten Museen und Archive im Nationalsozialismus, enteignete Gegenstände aus jüdischem Besitz zu sammeln, zu bewahren und zu präsentieren?

Die Führung durch die Wechselausstellung zeichnet am Beispiel der Kulturgutsammlung aus jüdischem Besitz durch den ehemaligen Schnaittacher Heimatmuseumsleiter Gottfried Stammler die historischen Abläufe, Zusammenhänge und die Folgen enteigneten jüdischen Kulturguts bis heute nach.


8 € | 6 € ermäßigt, zuzüglich 3 € Museumseintritt

Jüdisches Museum Franken in Schnaittach (Museumsgasse 12-16)

Anmeldung:
schnaittach@juedisches-museum.org

Nicht barrierefrei

© Jüdisches Museum Franken | Grafik: Katja Raithel, zurgestaltung

So, 30.06.2024, 14 Uhr | JMF Fürth

Lesen und lesen lassen

Eine literarische Wandelführung im Rahmen des LESEN!-Festivals

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Was steht eigentlich in der Tora? Worüber schrieb der Fürther Erfolgsautor Jakob Wassermann? Was erzählen uns persönliche Briefe eines jüdisch-christlichen Paares aus der NS-Zeit? Die Museumsführung eröffnet spannende Einblicke in ganz unterschiedliche Texte und Genres. Kommen Sie mit auf eine literarische Reise durch die jüdische Geschichte!


8 € | 6 € ermäßigt, zuzüglich 3 € Museumseintritt

Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89)

Anmeldung:
besucherservice@juedisches-museum.org

Altbau bedingt barrierefrei
Neubau barrierefrei

©Jüdisches Museum Franken

So, 30.06.24, 14 Uhr | JMF Schwabach

Tuchmann verschwindet

Führung durch die Wechselausstellung mit der Kuratorin

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Im Jahr 1937 flüchtete Walter Tuchmann aus Nazi-Deutschland, weil er als Jude und Inhaber einer florierenden Nadelfabrik in Schwabach großen Gefahren ausgesetzt war. Als Tuchmann aus Schwabach verschwand, verlor er auch seine Fabrik, das Drei-S-Werk. Die Führung vermittelt Wissenswertes zu Tuchmanns Familie, seiner Position als Firmeninhaber und Grammophonnadelproduzent und thematisiert seine dramatische Flucht. Die Führung legt ihren Schwerpunkt auf die Firmengeschichte.


8 € | 6 € ermäßigt zzgl. 3 € Museumseintritt

Jüdisches Museum Franken in Schwabach (Synagogengasse 10a, rückwärtiger Eingang)

Anmeldung:
schwabach@juedisches-museum.org

Nicht barrierefrei

© Firmenarchiv Drei-S-Werk

Fr, 05.07.2024, 15.30 Uhr | JMF Fürth

Lesen und lesen lassen

Eine literarische Wandelführung im Rahmen des LESEN!-Festivals

mehr

Was steht eigentlich in der Tora? Worüber schrieb der Fürther Erfolgsautor Jakob Wassermann? Was erzählen uns persönliche Briefe eines jüdisch-christlichen Paares aus der NS-Zeit? Die Museumsführung eröffnet spannende Einblicke in ganz unterschiedliche Texte und Genres. Kommen Sie mit auf eine literarische Reise durch die jüdische Geschichte!


8 € | 6 € ermäßigt, zuzüglich 3 € Museumseintritt

Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89)

Anmeldung:
besucherservice@juedisches-museum.org

Altbau bedingt barrierefrei
Neubau barrierefrei

©Jüdisches Museum Franken_schneior fromm_sefer megale amukot

So, 07.07.2024, 14 bis 16 Uhr | JMF Fürth

Selber Drucken

Workshop zur jüdischen Druckkunst im Rahmen des LESEN!-Festivals

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Hier werden Erwachsene und Kinder selbst künstlerisch aktiv! In dem Workshop fertigen wir eigene Motive als Linolschnitte oder auf Moosgummi an und drucken diese auf einer mobilen Druckerpresse. Vorab informiert eine gemeinsame Spurensuche im Museum, warum Fürth früher für seine jüdischen Druckereien berühmt war, welche Schriften dort hergestellt wurden und was das historische Museumsgebäude damit zu tun hat.


10 €, zuzüglich 6 € Museumseintritt (3 € ermäßigt)

Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89)

Anmeldung:
besucherservice@juedisches-museum.org

Altbau bedingt barrierefrei
Neubau barrierefrei

©Jüdisches Museum Franken

So, 07.07.24, 14 Uhr | JMF Schnaittach

Die jüdischen Friedhöfe in Schnaittach

Führung zu jüdischer Grabsymbolik und Beerdigungsriten

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In Schnaittach existieren drei jüdische Friedhöfe, die die Fremdnutzung und Zerstörung im Nationalsozialismus überlebt haben. Der älteste Friedhof wurde bereits im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts angelegt. Juden und Jüdinnen aus Schnaittach, den umliegenden Gemeinden Ottensoos, Forth und Hüttenbach und sogar aus Fürth wurden hier begraben. Die Führung veranschaulicht jüdische Grabsymbolik und Beerdigungsriten und erzählt aus dem Leben der hier begrabenen Persönlichkeiten.

Männliche Teilnehmer bringen bitte eine Kopfbedeckung mit.


8 € | 6 € ermäßigt

Jüdisches Museum Franken in Schnaittach, Museumsgasse 12-16

Anmeldung:
schnaittach@juedisches-museum.org

Nicht barrierefrei

©Jüdisches Museum Franken

So, 07.07.24, 16 Uhr | JMF Schnaittach

Süßkindt von Trimberg. Ein jüdischer Minnesänger aus dem 13. Jahrhundert

Sommerkonzert in der ehemaligen Synagoge mit Jalda Rebling & Ensemble

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Mitten in Franken lebte im 13. Jahrhundert der jüdische Minnesänger Süßkindt von Trimberg, ein Poet und Meister der mittelhochdeutschen Sprache. Sein Werk entstand in einer Blütezeit deutsch-jüdischer Kultur, die aus der Mitte der Gesellschaft erwuchs. Seine Texte wurden – wie auch die seiner berühmten christlichen Kollegen – in der bedeutenden Manessischen Liederhandschrift gesammelt.

Chasan Jalda Rebling bringt mit ihrem Ensemble international renommierter Spezialisten historischer Aufführungspraxis, bestehend aus Susanne Ansorg, Hans-Werner Apel, Stefan Maass und Hannes Malkowski, die wunderbare mittelhochdeutsche Poesie des Süßkint von Trimberg aus dem 13. Jahrhundert zum Klingen.

Jalda Rebling bereichert ihre Konzerte mit überlieferten Geschichten aus jüdischen Schriften und historischen Berichten.

Mehr Informationen unter www.jalda-rebling.com


Altersempfehlung: ab 12 Jahre

18 € regulär | 15 € ermäßigt | 8 € Kind (12-18 Jahre)

Jüdisches Museum Franken in Schnaittach, Museumsgasse 12-16

Anmeldung:
schnaittach@juedisches-museum.org

Karten werden an der Tageskasse bezahlt.

Leider nicht barrierefrei

© Jalda Rebling

So, 07.07.24, 14 Uhr | JMF Schwabach

Tuchmann verschwindet

Führung durch die Wechselausstellung mit Fokus auf die Firmengeschichte

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Im Jahr 1937 flüchtete Walter Tuchmann aus Nazi-Deutschland, weil er als Jude und Inhaber einer florierenden Nadelfabrik in Schwabach großen Gefahren ausgesetzt war. Als Tuchmann aus Schwabach verschwand, verlor er auch seine Fabrik, das Drei-S-Werk. Die Führung vermittelt Wissenswertes zu Tuchmanns Familie, seiner Position als Firmeninhaber und Grammophonnadelproduzent und thematisiert seine dramatische Flucht. Die Führung legt ihren Schwerpunkt auf die Firmengeschichte.


8 € | 6 € ermäßigt zzgl. 3 € Museumseintritt

Jüdisches Museum Franken in Schwabach (Synagogengasse 10a, rückwärtiger Eingang)

Anmeldung:
schwabach@juedisches-museum.org

Nicht barrierefrei

©Reproduktion, David M. Harrow, Drei-S-Werk
© Reproduktion, David M. Harrow, Drei-S-Werk

Fr, 19.07.2024, 14 Uhr | JMF Fürth

Jüdische Perspektiven auf Homosexualität

Museumsführung im Rahmen der CSD-Prideweeks

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Das Jüdische Museum Franken in Fürth lädt im Rahmen der CSD-Prideweeks zu einer Museumsführung ein: Verbietet die Tora wirklich Homosexualität? Welches Selbstverständnis hat ein queerer jüdischer Verein heute in Deutschland? Und wer war die Dämonin Lilith? In der Museumsführung stehen Geschlechterrollen in der jüdischen Kultur und auch unterschiedliche jüdische Positionen zu LGBTQI*-Themen im Fokus.


8 Euro | 6 Euro ermäßigt, zuzüglich 3 Euro Museumseintritt

Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89)

Anmeldung:
besucherservice@juedisches-museum.org

Altbau bedingt barrierefrei
Neubau barrierefrei

©Jüdisches Museum Franken

So, 21.07.2024, 14 Uhr | JMF Schnaittach

Gentlemen’s Agreement

Führung mit der Kuratorin durch die aktuelle Wechselausstellung

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Das Jüdische Museum Franken in Schnaittach thematisierte mit seiner 1996 eröffneten Dauerausstellung erstmals die komplexe Sammlungsgeschichte des enteigneten Judaika-Bestands der Marktgemeinde Schnaittach. Der mehrheitliche Teil des Judaika-Bestands besteht aus enteignetem Kulturgut aus jüdischem Besitz, den der damalige Heimatmuseumsleiter Gottfried Stammler zwischen 1933 und 1945 zusammentrug. Stammler bemühte sich nach 1945, im Zuge der Entnazifizierungsbemühungen der Amerikaner in der US-Zone, die Enteignung von Judaika-Beständen als intendierten Rettungsakt umzuinterpretieren. Dieses Narrativ, das bis heute in der Öffentlichkeit Bestand hat, steht diametral zu den Bemühungen des Jüdischen Museums Franken, die komplexe Sammlungsgeschichte in den historischen Kontext einzubetten und mit ihr exemplarisch darzulegen, wie totalitäre Herrschaftssysteme funktionieren. Die Wechselausstellung „Gentlemen’s Agreement“ geht hier einen Schritt weiter und fragt, welche Wirkung die Präsentation von Kulturgut aus jüdischem Besitz in Abwesenheit jüdischen Lebens und im Einklang mit der antisemitischen Staatsräson hatte und wie sie heute noch zu spüren ist.


8 € | 6 € ermäßigt, zuzüglich 3 € Museumseintritt

Jüdisches Museum Franken in Schnaittach (Museumsgasse 12-16)

Anmeldung:
schnaittach@juedisches-museum.org

Nicht barrierefrei

© Jüdisches Museum Franken | Grafik: Katja Raithel, zurgestaltung

Fr, 26.07.2024, 14 Uhr | JMF Fürth

Zum 100. Geburtstag von Ruth Weiß

Lebensgeschichten jüdischer Frauen aus Fürth

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Fürth – Südafrika – London – Dänemark. Die Biografie der Schriftstellerin und Menschenrechtlerin Ruth Weiß ist gleichermaßen interessant wie inspirierend. Zu ihrem 100. Geburtstag vermittelt die Führung spannende Einblicke in das Leben jüdischer Frauen aus Fürth. Erfahren Sie mehr über jüdische Hebammen, die gelehrte Rabbinergattin Kröndel oder Adele Mandel mit ihrer Damenkollektion „Adema“! Das Highlight bilden Objekte und Zeitzeugnisse aus der Familiengeschichte und dem Lebensweg von Ruth Weiß.


8 Euro | 6 Euro ermäßigt, zuzüglich 3 Euro Museumseintritt

Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89)

Anmeldung:
besucherservice@juedisches-museum.org

Altbau bedingt barrierefrei
Neubau barrierefrei

© Jüdisches Museum Franken | Sammlung Ruth Weiß

So, 28.07.2024, 14 Uhr | JMF Schnaittach

Die Judaikasammlung des
Gottfried Stammler.
Geschichte einer „Arisierung“

Vortrag von Monika Berthold-Hilpert

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Bis heute, knapp achtzig Jahre nach Kriegsende sind die Themen Raub, Restitution und der Umgang mit Kulturgut aus jüdischem Besitz noch immer umstritten und kontrovers.

Die unzähligen ungeklärten Fälle enteigneten jüdischen Besitzes, spiegeln bis heute das Ausmaß der Entrechtung, Enteignung, Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden und Jüdinnen im Nationalsozialismus wider. Dabei profitierten neben Kunsthändlern gerade Museen und Archive von der Enteignung der vertriebenen und ermordeten jüdischen Bevölkerung. Waren sie Retter und Bewahrer oder Nutznießer und Mitläufer?

Welches Ziel verfolgten Museen und Archive im Nationalsozialismus, enteignete Gegenstände aus jüdischem Besitz zu sammeln, zu bewahren und zu präsentieren? Die Ausstellung Gentlemen’s Agreement zeichnet am Beispiel der Kulturgutsammlung aus jüdischem Besitz durch den ehemaligen Schnaittacher Heimatmuseumsleiter Gottfried Stammler die historischen Abläufe, Zusammenhänge und die Folgen enteigneten jüdischen Kulturguts bis heute nach.


Eintritt frei

Jüdisches Museum Franken in Schnaittach (Museumsgasse 12-16)

Anmeldung:
schnaittach@juedisches-museum.org

Altbau bedingt barrierefrei
Neubau barrierefrei

© Jüdisches Museum Franken | Markt Schnaittach

Fr, 02.08.2024, 10 bis 14 Uhr | JMF Fürth

Backen in der Museumsküche: Zitronenkuchen

Ferienprogramm im JMF Fürth

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Weißt Du was Pessach ist? Und wie es schmeckt? In diesem Ferienprogramm finden wir es heraus! Gemeinsam backen wir in der Museumsküche einen Zitronenkuchen nach original Fürther Rezept, den es früher zum Pessach-Fest gab.

Während der Kuchen im Ofen ist, finden wir in einem spannenden Rundgang durch das Museum heraus, warum der Auszug aus Ägypten für die Juden in aller Welt bis heute zu einem der wichtigsten Feiertage gehört und wie dieses Fest auch hier in Franken gefeiert wurde. Das leibliche Wohl soll dabei aber auch nicht zu kurz kommen. Zum Schluss probieren wir natürlich den frischgebackenen Kuchen und nehmen Kostproben mit nach Hause.


Eintritt: 8 Euro regulär

Alter: 7 bis 16 Jahre

Jüdisches Museum Franken in Fürth, Königstraße 89

Anmeldung: www.ferien.fuerth.de

Kinder bringen bitte ein Behältnis mit, um das Gebackene später mit nach Hause nehmen zu können.

Altbau bedingt barrierefrei
Neubau barrierefrei

©Jüdisches Museum Franken

So, 04.08.24, 14 Uhr | Start am JMF Fürth

Der Alte Jüdische Friedhof

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Idyllisch gelegen und von hohen, schattenspendenden Bäumen umgeben, liegt der 1607 angelegte Alte Jüdische Friedhof. Dieser Ort erlebte eine wechselvolle Geschichte. Heute gehört der Alte Jüdische Friedhof in Fürth zu den eindrucksvollsten in Süddeutschland. In der Führung erfahren Sie mehr über jüdische Begräbnisriten, über die Bedeutung der Grabsymbolik und über die Lebenswege der Persönlichkeiten, die hier beerdigt wurden.

In Kooperation mit der Israelitischen Kultusgemeinde Fürth und dem Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern.


8 € | 6 € ermäßigt, alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer können vor und nach der Führung das Jüdische Museum Franken in Fürth zum ermäßigten Eintrittspreis besuchen.

Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89)

Männliche Teilnehmer bringen bitte eine Kopfbedeckung mit.

Anmeldung:
besucherservice@juedisches-museum.org

Nicht barrierefrei

© Jüdisches Museum Franken

So, 04.08.2024, 14 Uhr | JMF Schnaittach

Gentlemen’s Agreement

Führung durch die aktuelle Wechselausstellung

mehr

Das Jüdische Museum Franken in Schnaittach thematisierte mit seiner 1996 eröffneten Dauerausstellung erstmals die komplexe Sammlungsgeschichte des enteigneten Judaika-Bestands der Marktgemeinde Schnaittach. Der mehrheitliche Teil des Judaika-Bestands besteht aus enteignetem Kulturgut aus jüdischem Besitz, den der damalige Heimatmuseumsleiter Gottfried Stammler zwischen 1933 und 1945 zusammentrug. Stammler bemühte sich nach 1945, im Zuge der Entnazifizierungsbemühungen der Amerikaner in der US-Zone, die Enteignung von Judaika-Beständen als intendierten Rettungsakt umzuinterpretieren. Dieses Narrativ, das bis heute in der Öffentlichkeit Bestand hat, steht diametral zu den Bemühungen des Jüdischen Museums Franken, die komplexe Sammlungsgeschichte in den historischen Kontext einzubetten und mit ihr exemplarisch darzulegen, wie totalitäre Herrschaftssysteme funktionieren. Die Wechselausstellung „Gentlemen’s Agreement“ geht hier einen Schritt weiter und fragt, welche Wirkung die Präsentation von Kulturgut aus jüdischem Besitz in Abwesenheit jüdischen Lebens und im Einklang mit der antisemitischen Staatsräson hatte und wie sie heute noch zu spüren ist.


8 € | 6 € ermäßigt, zuzüglich 3 € Museumseintritt

Jüdisches Museum Franken in Schnaittach (Museumsgasse 12-16)

Anmeldung:
schnaittach@juedisches-museum.org

Nicht barrierefrei

© Jüdisches Museum Franken | Grafik: Katja Raithel, zurgestaltung

So, 04.08.24, 14 Uhr | JMF Schwabach

Tuchmann verschwindet

Führung durch die Wechselausstellung

mehr

Im Jahr 1937 flüchtete Walter Tuchmann aus Nazi-Deutschland, weil er als Jude und Inhaber einer florierenden Nadelfabrik in Schwabach großen Gefahren ausgesetzt war. Als Tuchmann aus Schwabach verschwand, verlor er auch seine Fabrik, das Drei-S-Werk. Die Führung vermittelt Wissenswertes zu Tuchmanns Familie, seiner Position als Firmeninhaber und Grammophonnadelproduzent und thematisiert seine dramatische Flucht. Die Führung legt ihren Schwerpunkt auf die Firmengeschichte.


8 € | 6 € ermäßigt zzgl. 3 € Museumseintritt

Jüdisches Museum Franken in Schwabach (Synagogengasse 10a, rückwärtiger Eingang)

Anmeldung:
schwabach@juedisches-museum.org

Nicht barrierefrei

© Firmenarchiv Drei-S-Werk

Mi, 07.08.2024, 10 bis 13 Uhr | JMF Fürth

Selber Drucken!

Ferienworkshop zu jüdischer Druckkunst

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Hier werden Kinder und Jugendliche selbst künstlerisch aktiv! In dem Workshop fertigen wir eigene Motive als Linolschnitte oder auf Moosgummi an und drucken diese auf einer mobilen Druckerpresse. Vorab informiert eine gemeinsame Spurensuche im Museum, warum Fürth früher für seine jüdischen Druckereien berühmt war, welche Schriften dort hergestellt wurden und was das historische Museumsgebäude damit zu tun hat.


Altersempfehlung: 7 bis 16 Jahre
Bitte Verpflegung selbst mitbringen und Kleidung tragen, die Farbspritzer abbekommen darf!
Bitte teilen Sie uns bei der Anmeldung auch mit, ob ihr Kind nach dem Programm allein nach Hause geht, oder von wem es abgeholt wird.

8 Euro

Jüdisches Museum Franken in Fürth, Königstraße 89

Anmeldung: www.ferien.fuerth.de

Kinder bringen bitte ein Behältnis mit, um das Gebackene später mit nach Hause nehmen zu können.

Altbau bedingt barrierefrei
Neubau barrierefrei

© Jüdisches Museum Franken

So, 04.08.2024, 12 bis 13.30 Uhr |
JMF Schnaittach

Entdeckungstour durch das Museum

Ferienprogramm am Jüdischen Museum Franken in Schnaittach

mehr

Beim Ferienprogramm am Jüdischen Museum Franken in Schnaittach werden Kinder zu Entdeckern und Entdeckerinnen! Ausgehend von einem Jugendbuch lernen wir etwas über die jüdische Religion. Wie Jüdinnen und Juden früher in Schnaittach lebten, erzählen die Ausstellungsstücke im Museum. Bei einer Entdeckungstour erfahren wir spannende Geschichten und lernen Schnaittach von einer ganz neuen Seite kennen.


Altersempfehlung: 6 bis 12 Jahre

3 Euro

Jüdisches Museum Franken in Schnaittach, Museumsgasse 12-16

Anmeldung: www.schnaittach.feripro.de


Nicht barrierefrei

© Jüdisches Museum Franken

So, 01.09.24, 13 Uhr | Start am JMF Fürth

Der Alte Jüdische Friedhof

Führung am Europäischen Tag
der jüdischen Kultur

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Idyllisch gelegen und von hohen, schattenspendenden Bäumen umgeben, liegt der 1607 angelegte Alte Jüdische Friedhof. Dieser Ort erlebte eine wechselvolle Geschichte. Heute gehört der Alte Jüdische Friedhof in Fürth zu den eindrucksvollsten in Süddeutschland. In der Führung erfahren Sie mehr über jüdische Begräbnisriten, über die Bedeutung der Grabsymbolik und über die Lebenswege der Persönlichkeiten, die hier beerdigt wurden.

In Kooperation mit der Israelitischen Kultusgemeinde Fürth und dem Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern.


Eintritt frei

Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89)

Männliche Teilnehmer bringen bitte eine Kopfbedeckung mit.

Anmeldung:
besucherservice@juedisches-museum.org

Nicht barrierefrei

© Jüdisches Museum Franken

So, 01.09.24, 15 Uhr | JMF Fürth

Krawall und Remmidemmi

Museumsführung zu Konflikten rund um das Judentum am Europäischen Tag der jüdischen Kultur

mehr

Konflikte sind ein fester Bestandteil des menschlichen Lebens. Doch mehr noch: Meinungsverschiedenheiten können auch ein Motor für Entwicklung sein und der Streit anderer Menschen ist sogar mitunter richtig spannend! Die Führung thematisiert Konflikte rund um das Judentum – vom Streit der drei Fürther Herrscher über die Ansiedelung von Juden im 18. Jahrhundert über die Auseinandersetzungen zwischen dem ersten Reformrabbiner und den orthodoxen Gemeindemitgliedern bis zur Beschneidungsdebatte in unserer Zeit. Am Ende jeder Station stimmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darüber ab, welcher Konfliktpartei sie Recht geben würden.


Eintritt frei

Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89)

Anmeldung:
besucherservice@juedisches-museum.org

Bedingt barrierefrei

©Jüdisches Museum Franken

So, 01.09.2024, 13 Uhr | JMF Schnaittach

Gentlemen’s Agreement

Führung anlässlich des Europäischen Tages der jüdischen Kultur

mehr

Bis heute, knapp achtzig Jahre nach Kriegsende sind die Themen Raub, Restitution und den Umgang mit Kulturgut aus jüdischem Besitz noch immer umstritten und kontrovers. Die unzähligen ungeklärten Fälle enteigneten jüdischen Besitzes, spiegeln bis heute das Ausmaß der Entrechtung, Enteignung, Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden und Jüdinnen im Nationalsozialismus wider. Dabei profitierten neben Kunsthändlern gerade Museen und Archive von der Enteignung der vertriebenen und ermordeten jüdischen Bevölkerung. Waren sie Retter und Bewahrer oder Nutznießer und Mitläufer? Welches Ziel verfolgten Museen und Archive im Nationalsozialismus, enteignete Gegenstände aus jüdischem Besitz zu sammeln, zu bewahren und zu präsentieren?

Die Führung durch die Wechselausstellung zeichnet am Beispiel der Kulturgutsammlung aus jüdischem Besitz durch den ehemaligen Schnaittacher Heimatmuseumsleiter Gottfried Stammler die historischen Abläufe, Zusammenhänge und die Folgen enteigneten jüdischen Kulturguts bis heute nach.


Eintritt frei

Jüdisches Museum Franken in Schnaittach (Museumsgasse 12-16)

Anmeldung:
schnaittach@juedisches-museum.org

Nicht barrierefrei

© Jüdisches Museum Franken | Grafik: Katja Raithel, zurgestaltung

So, 01.09.24, 15 Uhr | JMF Schnaittach

Die jüdischen Friedhöfe in Schnaittach

Führung anlässlich des Europäischen Tags der jüdischen Kultur

mehr

In Schnaittach existieren drei jüdische Friedhöfe, die die Fremdnutzung und Zerstörung im Nationalsozialismus überlebt haben. Der älteste Friedhof wurde bereits im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts angelegt. Juden und Jüdinnen aus Schnaittach, den umliegenden Gemeinden Ottensoos, Forth und Hüttenbach und sogar aus Fürth wurden hier begraben. Die Führung veranschaulicht jüdische Grabsymbolik und Beerdigungsriten und erzählt aus dem Leben der hier begrabenen Persönlichkeiten.

Männliche Teilnehmer bringen bitte eine Kopfbedeckung mit.


Eintritt frei

Jüdisches Museum Franken in Schnaittach, Museumsgasse 12-16

Anmeldung:
schnaittach@juedisches-museum.org

Nicht barrierefrei

©Jüdisches Museum Franken

So, 01.09.24, 14 Uhr | JMF Schwabach

Tuchmann verschwindet

Führung anlässlich des Europäischen Tags der jüdischen Kultur

mehr

Im Jahr 1937 flüchtete Walter Tuchmann aus Nazi-Deutschland, weil er als Jude und Inhaber einer florierenden Nadelfabrik in Schwabach großen Gefahren ausgesetzt war. Als Tuchmann aus Schwabach verschwand, verlor er auch seine Fabrik, das Drei-S-Werk. Die Führung vermittelt Wissenswertes zu Tuchmanns Familie, seiner Position als Firmeninhaber und Grammophonnadelproduzent und thematisiert seine dramatische Flucht. Die Führung legt ihren Schwerpunkt auf die Firmengeschichte.


Eintritt frei

Jüdisches Museum Franken in Schwabach (Synagogengasse 10a, rückwärtiger Eingang)

Anmeldung:
schwabach@juedisches-museum.org

Nicht barrierefrei

© Firmenarchiv Drei-S-Werk

So, 08.09.24, 13 Uhr | JMF Fürth

Die Hausgeschichte des Jüdischen Museums Franken

Führung zum Tag des offenen Denkmals

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Das Jüdische Museum Franken in Fürth befindet sich in einem ehemaligen Wohnhaus, das von 1702 bis ins späte 19. Jahrhundert im Besitz jüdischer Familien war. Dazu zählt die Familie Fromm, aus der Vorsteher der jüdischen Gemeinde und Betreiber der ersten hebräischen Druckerei hervorgingen. Kommen Sie zum Tag des offenen Denkmals mit auf eine Reise durch die beeindruckende Geschichte des Gebäudes.


Eintritt frei

Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89)

Anmeldung:
besucherservice@juedisches-museum.org

Bedingt barrierefrei

© Enno Kapitza

So, 08.09.24, 15 Uhr | Start am JMF Fürth

Der Alte Jüdische Friedhof

Führung zum Tag des offenen Denkmals

mehr

Idyllisch gelegen und von hohen, schattenspendenden Bäumen umgeben, liegt der 1607 angelegte Alte Jüdische Friedhof. Dieser Ort erlebte eine wechselvolle Geschichte. Heute gehört der Alte Jüdische Friedhof in Fürth zu den eindrucksvollsten in Süddeutschland. In der Führung erfahren Sie mehr über jüdische Begräbnisriten, über die Bedeutung der Grabsymbolik und über die Lebenswege der Persönlichkeiten, die hier beerdigt wurden.

In Kooperation mit der Israelitischen Kultusgemeinde Fürth und dem Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern.


Eintritt frei

Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89)

Männliche Teilnehmer bringen bitte eine Kopfbedeckung mit.

Anmeldung:
besucherservice@juedisches-museum.org

Nicht barrierefrei

© Jüdisches Museum Franken

So, 08.09.2024, 13 Uhr | JMF Schnaittach

Gentlemen’s Agreement

Führung anlässlich des Tags des offenen Denkmals

mehr

Bis heute, knapp achtzig Jahre nach Kriegsende sind die Themen Raub, Restitution und den Umgang mit Kulturgut aus jüdischem Besitz noch immer umstritten und kontrovers. Die unzähligen ungeklärten Fälle enteigneten jüdischen Besitzes, spiegeln bis heute das Ausmaß der Entrechtung, Enteignung, Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden und Jüdinnen im Nationalsozialismus wider. Dabei profitierten neben Kunsthändlern gerade Museen und Archive von der Enteignung der vertriebenen und ermordeten jüdischen Bevölkerung. Waren sie Retter und Bewahrer oder Nutznießer und Mitläufer? Welches Ziel verfolgten Museen und Archive im Nationalsozialismus, enteignete Gegenstände aus jüdischem Besitz zu sammeln, zu bewahren und zu präsentieren?

Die Führung durch die Wechselausstellung zeichnet am Beispiel der Kulturgutsammlung aus jüdischem Besitz durch den ehemaligen Schnaittacher Heimatmuseumsleiter Gottfried Stammler die historischen Abläufe, Zusammenhänge und die Folgen enteigneten jüdischen Kulturguts bis heute nach.


Eintritt frei

Jüdisches Museum Franken in Schnaittach (Museumsgasse 12-16)

Anmeldung:
schnaittach@juedisches-museum.org

Nicht barrierefrei

© Jüdisches Museum Franken | Grafik: Katja Raithel, zurgestaltung

So, 08.09.24, 15 Uhr | JMF Schnaittach

Die jüdischen Friedhöfe in Schnaittach

Führung anlässlich des Tags des offenen Denkmals

mehr

In Schnaittach existieren drei jüdische Friedhöfe, die die Fremdnutzung und Zerstörung im Nationalsozialismus überlebt haben. Der älteste Friedhof wurde bereits im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts angelegt. Juden und Jüdinnen aus Schnaittach, den umliegenden Gemeinden Ottensoos, Forth und Hüttenbach und sogar aus Fürth wurden hier begraben. Die Führung veranschaulicht jüdische Grabsymbolik und Beerdigungsriten und erzählt aus dem Leben der hier begrabenen Persönlichkeiten.

Männliche Teilnehmer bringen bitte eine Kopfbedeckung mit.


Eintritt frei

Jüdisches Museum Franken in Schnaittach, Museumsgasse 12-16

Anmeldung:
schnaittach@juedisches-museum.org

Nicht barrierefrei

©Jüdisches Museum Franken

So, 20. bis 22.09.24 | JMF Fürth

Stadt(ver)führungen im Jüdischen Museum Franken in Fürth

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Im September ist auch im Jüdischen Museum Franken in Fürth Stadt(ver)führungszeit! Vom 20. bis 22. September ist es wieder so weit: Mit nur einem Türmchen pro Person sind Sie beim größten Stadtführungs-Marathon Deutschlands dabei und können ein Wochenende lang Kultur und Kunst in Führungen und Programmen erleben. Auch im Jüdischen Museum Franken verwandeln wir Ihre Sicht auf die Geschichte und Gegenwart der Stadt!

Alle Angebote sind 2024 für maximal 20 Personen ausgelegt.


Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89)

Altbau bedingt barrierefrei. Neubau barrierefrei.

Kosten: Türmchen über die Vorverkaufsstellen der Stadt(ver)führungen ab 26. Juli.

Voranmeldung erforderlich über Tourist-Information Fürth.

PROGRAMM:

Freitag, 20. September

12 Uhr, Der Alte Jüdische Friedhof in Fürth: Ein Schatz der Geschichte
Idyllisch gelegen und von hohen, schattenspendenden Bäumen umgeben, liegt der 1607 angelegte Alte Jüdische Friedhof. Dieser Ort erlebte eine wechselvolle Geschichte. Heute gehört der Alte Jüdische Friedhof in Fürth zu den eindrucksvollsten in Süddeutschland. In der Führung erfahren Sie mehr über jüdische Begräbnisriten, über die Bedeutung der Grabsymbolik und über die Lebenswege der Persönlichkeiten, die hier beerdigt wurden. Start der Führung ist am Alten Jüdischen Friedhof, Eingang Schlehenstraße, Männer tragen bitte eine Kopfbedenkung.

13 Uhr, Von Torakronen und anderen Schätzen: Museumsführung zum Schwerpunkt jüdische Religion
Lernen Sie in dieser Führung jüdische Riten und Feiertage kennen, wie sie im fränkischen Judentum gelebt wurden und werden. Highlights sind das Ritualbad und die Laubhütte im historischen Wohnhaus jüdischer Familien, in dem sich heute das Museum befindet. Die Spurensuche führt weiter zu einer beeindruckenden Judaika-Sammlung, die Schätze aus der jüdischen Religionsgeschichte erfahrbar präsentiert.

14 Uhr, Schatz der Erinnerung: Museumsführung zum Schwerpunkt jüdische Geschichte Fürths
Knapp 500 Jahre währt die wechselvolle Geschichte jüdischen Lebens in Fürth, dem Zentrum jüdischer Religiosität in Süddeutschland. Der lange Weg zur Gleichstellung, Verfolgungen vor und während der NS-Zeit sowie jüdisches Leben von der Nachkriegszeit bis heute stehen im Fokus dieser Führung. Begeben Sie sich auf eine Zeitreise zu den bedeutendsten Ereignissen dieser Geschichte.

15 Uhr, Auf Schatzsuche gehen! Paparazzi im Museum
Bei dieser interaktiven Führung geben die Teilnehmer und Teilnehmerinnen selbst die Themen vor: Eigenständig erkunden sie das verwinkelte Museumsgebäude und

fotografieren ihr Lieblingsobjekt. Die so ausgewählten „Schätze“ werden dann gemeinsam in der Ausstellung angeschaut und kontextualisiert. Die ideale Entdeckungstour auch für Familien!

Samstag, 21. September

12 Uhr, Von Torakronen und anderen Schätzen: Museumsführung zum Schwerpunkt jüdische Religion
Lernen Sie in dieser Führung jüdische Riten und Feiertage kennen, wie sie im fränkischen Judentum gelebt wurden und werden. Highlights sind das Ritualbad und die Laubhütte im historischen Wohnhaus jüdischer Familien, in dem sich heute das Museum befindet. Die Spurensuche führt weiter zu einer beeindruckenden Judaika-Sammlung, die Schätze aus der jüdischen Religionsgeschichte erfahrbar präsentiert.

13 Uhr, Schatz der Erinnerung: Museumsführung zum Schwerpunkt jüdische Geschichte Fürths
Knapp 500 Jahre währt die wechselvolle Geschichte jüdischen Lebens in Fürth, dem Zentrum jüdischer Religiosität in Süddeutschland. Der lange Weg zur Gleichstellung, Verfolgungen vor und während der NS-Zeit sowie jüdisches Leben von der Nachkriegszeit bis heute stehen im Fokus dieser Führung. Begeben Sie sich auf eine Zeitreise zu den bedeutendsten Ereignissen dieser Geschichte.

14 Uhr, Auf Schatzsuche gehen! Paparazzi im Museum
Bei dieser interaktiven Führung geben die Teilnehmer und Teilnehmerinnen selbst die Themen vor: Eigenständig erkunden sie das verwinkelte Museumsgebäude und fotografieren ihr Lieblingsobjekt. Die so ausgewählten „Schätze“ werden dann gemeinsam in der Ausstellung angeschaut und kontextualisiert. Die ideale Entdeckungstour auch für Familien!

15 Uhr, Von Torakronen und anderen Schätzen: Museumsführung zum Schwerpunkt jüdische Religion
Lernen Sie in dieser Führung jüdische Riten und Feiertage kennen, wie sie im fränkischen Judentum gelebt wurden und werden. Highlights sind das Ritualbad und die Laubhütte im historischen Wohnhaus jüdischer Familien, in dem sich heute das Museum befindet. Die Spurensuche führt weiter zu einer beeindruckenden Judaika-Sammlung, die Schätze aus der jüdischen Religionsgeschichte erfahrbar präsentiert.

Sonntag, 22. September

12 Uhr, Schatz der Erinnerung: Museumsführung zum Schwerpunkt jüdische Geschichte Fürths
Knapp 500 Jahre währt die wechselvolle Geschichte jüdischen Lebens in Fürth, dem Zentrum jüdischer Religiosität in Süddeutschland. Der lange Weg zur Gleichstellung, Verfolgungen vor und während der NS-Zeit sowie jüdisches Leben von der Nachkriegszeit bis heute stehen im Fokus dieser Führung. Begeben Sie sich auf eine Zeitreise zu den bedeutendsten Ereignissen dieser Geschichte.

13 Uhr, Von Torakronen und anderen Schätzen: Museumsführung zum Schwerpunkt jüdische Religion
Lernen Sie in dieser Führung jüdische Riten und Feiertage kennen, wie sie im fränkischen Judentum gelebt wurden und werden. Highlights sind das Ritualbad und die Laubhütte im historischen Wohnhaus jüdischer Familien, in dem sich heute das Museum befindet. Die Spurensuche führt weiter zu einer beeindruckenden Judaika-Sammlung, die Schätze aus der jüdischen Religionsgeschichte erfahrbar präsentiert.

©Juedisches Museum Franken | Fotografin: Annette Kradisch

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