ANGEBOTE FÜR SCHULKLASSEN

Das Jüdische Museum Franken kann mit seinen drei Häusern in Fürth, Schnaittach und Schwabach schulisches Lernen hervorragend ergänzen. Alle drei Häuser des JMF befinden sich in historischen Gebäuden mit einzigartigen baulichen Spuren, die das jüdische Leben ihrer Zeit eindrucksvoll erzählen.

Moses Löw Koppels Laubhütte in Schwabach

Sie machen die Häuser des Jüdischen Museums Franken zu idealen außerschulischen Lernorten, an denen die Vielfalt jüdischen Lebens in Franken von seinen Anfängen bis in die Gegenwart entdeckt werden kann.

Die Angebote des Jüdischen Museums Franken wecken Neugier und eröffnen altersgerecht und mit Hilfe unterschiedlicher museumspädagogischer Methoden neue Zugänge zur Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens. Von der jüdischen Erfahrung ausgehend, erkunden Besucher*innen neue Denkräume, deren Bausteine Empathie, Dialogfähigkeit, interkulturelle Kompetenz und gesellschaftliche Teilhabe sind.

Mit den partizipativen Bildungangeboten regt das Museum darüber hinaus an, dass sich Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene über kreative Prozesse intensiv mit Inhalten der jüdischen Geschichte und Kultur auseinandersetzen und so einen nachhaltigen Lernprozess durchlaufen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


ALLE SCHULKLASSENANGEBOTE MÜSSEN MINDESTENS 14 TAGE IM VORAUS GEBUCHT WERDEN.

DIE MAXIMALE GRUPPENGRÖSSE BETRÄGT DERZEIT 15.

DIE FÜHRUNGSGEBÜHR BETRÄGT 3€ PRO SCHÜLER*IN, 2 BEGLEITPERSONEN SIND FREI.

BITTE BEACHTEN SIE UNSERE PANDEMIEHINWEISE

DIE DURCHFÜHRUNG DER ANGEBOTE KANN WÄHREND DER PANDEMIE VARIIEREN.

FÜHRUNGSBUCHUNG: CHRISTIAN LEHNER


1. bis 5. Klasse 5. bis 7. Klasse7. bis 13. Klasse

DIGITAL


4.-7. Klasse

Ein jüdisches Dingsda

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Laubhütten, Besamimbüchsen, Torarollen – „jüdische“ Dinge, die bei der ersten Begegnung mysteriös erscheinen. Im digitalen Padlet-Programm des Jüdischen Museums Franken animieren „jüdische“ Dinge Kinder und Jugendliche, Schüler*innen wie Erwachsene zum Rätselraten.

Beim „Padlet“-Format handelt es sich um eine digitale Pinnwand mit Bildern von „jüdischen“ Objekten. Die Schülerinnen erhalten Abbildungen von „jüdischen“ Objekten. Sie tasten sich an die Bedeutung der Objekte und den religiösen Kontext heran, indem sie Fragen und Objektbeschreibungen in die Kommentarfeldern des Padlets tippen und sich so an die Bedeutung des unbekannten Objekts herantasten.

Die Schüler*innen erhalten Abbildungen von „jüdischen“ Objekten. Indem sie Fragen und Objektbeschreibungen in die Kommentarfelder des Padlets eintippen, tasten sie sich an die Bedeutung des jeweiligen Objekts und seinen religiösen Kontext heran.

Im zweiten Schritt besucht ein Museumnsguide mit Objekten im Gepäck die Schulklasse virtuell: Nun beginnt ein Gespräch über die dargestellten Objekte, die Vermutungen und die Fragen der Schüler*innen.

 Die Bereitstellung des Links zur Padletanwendung durch das JMF erfolgt über die Plattform Padlet“. Eine Installation ist nicht notwendig. Notwendig ist eine Ausstattung des Klassenzimmers mit stabiler Internetverbindung sowie interaktivem Whiteboard oder Beamer mit Laptop.

Das Padlet-Angebot kann alternativ als Vorbereitung für ein Schulklassenbesuch im Museum gebucht werden. Der Besuch eines Guides in der Schule entfällt in diesem Fall.

Angebot ist kostenlos, wenn für einen Dienstag gebucht.
Beratung und Buchung: Friedemann Bretschneider


5.-13. Klasse

Synagogengassen-App in Schwabach

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In der Synagogengasse in Schwabach befinden sich viele historische und ehemals jüdische Gebäude wie Synagoge, Rabbinerhaus, Lehrhaus und Wohnhäuser jüdischer Hoffaktoren und Familien. Eine kostenlose App lädt dazu ein, dieses einstige jüdische Zentrum Schwabachs zusätzlich zum Museumsbesuch auf eigene Faust zu erkunden und dabei die jüdische Geschichte Schwabachs und seiner Bewohner*innen kennenzulernen. Die App ist über GooglePlay und bei iTunes erhältlich.

Synagogengasse in Schwabach
1,5 h
kostenfrei


Frauenhaube im Jüdischem Museum Franken in Schnaittach.

5.-13. Klasse

Schnaittacher Hörgeschichten

JMF Schnaittach

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Koscher essen, koscher schreiben, ein Ritualbad nehmen – wozu das alles?

Diese und viele weitere Fragen stellten sich Schüler*innen der Mittelschule Schnaittach. Zusammen mit  dem Jüdischen Museum Franken und dem Bayerischen Rundfunk entwickelten sie Hörspiele für ein Audio Guide im Jüdischen Museum Franken in Schnaittach. Damit ausgestattet, können Besucher*innen das Museum nun erfrischend anders erkunden.

Mit den »Schnaittacher Hörgeschichten« reisen die Zuhörer*innen durch die jüdische Geschichte Schnaittachs, hören Interviews mit einer Rabbinerin heute und erfahren mehr über jüdische Riten im interreligiösen Vergleich.

Die Schnaittacher Hörgeschichten sind fester Bestandteil der dialogischen Führungen und interaktiven Programme und werden themenbezogen eingesetzt.

im JMF Schnaittach | Museumgasse 12-16
3€ pro Schüler*in, 2 Begleitpersonen frei
90 Minuten

PARTIZIPATIV


Ausstellungsprojekte

Schüler*innen machen Museum

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Das Jüdische Museum Franken in Fürth fördert aktiv die Teilhabe und Teilnahme von Schüler*innen am Museumsgeschehen. Die Möglichkeiten der Partizipation an Ausstellungsprojekten reichen von Zuarbeit über Mitarbeit bis hin zur Zusammenarbeit – je nach individueller Beteiligungspräferenz der kooperierenden Schüler*innen bzw. des Klassenverbands. Junge Projektteilnehmer*innen setzen sich so durch kreative Prozesse intensiv mit Inhalten der jüdischen Geschichte und Gegenwart auseinander und lernen nachhaltig.

Durch die Präsentationsmöglichkeiten im Museum erfahren sie vom Museum und vom Publikum Wertschätzung. Das Museum und seine Inhalte werden im Gegenzug durch jede Teilhabe neu und aus einem anderen Blickwinkel wahrgenommen und gewinnen so an Aktualität.

im JMF Fürth | Königstr. 89
Beratung

IM MUSEUM


1.-4. Klasse

Judentum begreifen

JMF Schnaittach

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Wie duftet der jüdische Ruhetag Schabbat? Was ist eine Tora? Wie schmecken Mazzen?

Anhand ausgesuchter hands-on-Objekte »begreifen« Schüler*innen die Grundzüge jüdischer Feiertage und Riten und erleben die historische Synagoge der früheren jüdischen Landgemeinde in Schnaittach. Interkulturelle Vergleiche und aktuelle Bezüge zum Judentum heute ergänzen die dialogische Führung.

im JMF Schnaittach | Museumgasse 12-16
3€ pro Schüler*in, 2 Begleitpersonen frei
90 Minuten
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Laubhütte, Hase, Fragezeicheen

1.-4. Klasse

Ein Hase in der Laubhütte

JMF Schwabach

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Die Wände der  historischen Laubhütte des Moses Löw Koppel sind bemalt. Ein Wandfresko zeigt einen gejagten Hasen. Was er bedeutet und wie die Familie Koppel das Laubhüttenfest einst feierte, erfahren, erfahren Grundschulklassen spielerisch bei der Entdeckung der Hausgeschichte. Dabei lernen sie Grundzüge des religiösen jüdischen Alltags und die jüdische Geschichte Schwabachs kennen.

im JMF Schwabach | Synagogengasse 10a
3€ pro Schüler*in, 2 Begleitpersonen frei
60 Minuten
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1.-5. Klasse

du darfst – koscher essen

JMF Fürth

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Wie schmecken koschere Gummibärchen? Was macht ein Rabbiner in der Coca-Cola-Fabrik? Und was bedeutet eigentlich »koscher«?  

Bei diesem Programm sind Entdecken und Probieren ausdrücklich erwünscht. Spielerisch nähern sich die Kinder dem Thema und lernen, dass die jüdische Kultur und andere Weltreligionen eigene Speisegebote, Feste und Gebräuche pflegen.

im JMF Fürth | Königstr. 89
3€ pro Schüler*in, 2 Begleitpersonen frei
90 Minuten
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Rallye

5.-7. Klasse

Museumsrallye zur Hausgeschichte

JMF Fürth

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Unterwegs im über 300 Jahre alten Wohnhaus der Familie Fromm: Wer entdeckt zuerst das Ritualbad? Wer findet die Laubhütte? Wo ist die Tora versteckt?

Ausgestattet mit Impulsbildern spüren die Schüler*innen Ausstellungsgegenstände und historische Räume in dem verwinkelten Museumsgebäude auf. Dabei erproben sie koschere Speisegebote, richten eine Laubhütte ein und lernen spielerisch jüdisches Leben kennen.

im JMF Fürth | Königstraße 89
3€ pro Schüler*in, 2 Begleitpersonen frei
90 Minuten
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5.-13. Klasse

Fränkisches Landjudentum

JMF Schnaittach

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In einer der ältesten Synagogen Frankens mit einem Rabbinerhaus, historischem Ritualbad und einer beeindruckenden Judaika Sammlung legt das Jüdische Museum Franken in Schnaittach einen faszinierenden Fokus auf das Landjudentum. In der Führung geht es um den jüdischen Alltag mit seinen Festen und Bräuchen. Dabei bildet die Besichtigung der ehemaligen Männer- und Frauensynagoge den Höhepunkt.

Das Angebot kann als dialogische oder interaktive Führung einem der folgenden Themenschwerpunkte gebucht werden.

  • Schrift und Schreiben
  • Was ist koscher?
  • Feste feiern
  • Synagoge
  • Jüdisches Leben in Schnaittach

im JMF Schnaittach | Museumgasse 12-16
3€ pro Schüler*in, 2 Begleitpersonen frei
90 Minuten
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0911-950 988 16


5.-13. Klasse

Die Familie Krautheimer

JMF Fürth oder Krautheimer Krippe

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Die Krautheimer Krippe wurde 1912 mit einer Spende der jüdischen Familie Krautheimer als Säuglings- und Kleinkinderkrippe unweit der Geburtsklinik Nathanstift erbaut. Die Stifterfamilie war aufgrund des aufkeimenden Antisemitismus 1932 gezwungen, nach Schweden auszuwandern. Die Krippe wurde im Nationalsozialismus umbenannt. Bis in die 1960er Jahre wurden Kinder in der Krautheimer Krippe betreut.Heute ist das Gebäude ein schulischer und musealer Lernort.

Interaktiv oder dialogisch buchbar.

Im interaktiven Schulprogramm arbeiten Schüler*innen mit historischen Quellen und lernen wichtige Ereignisse der deutsch-jüdischen Geschichte sowie der Fürther Stadtgeschichte kennen.

Die dialogische Führung durch das Gebäude und die Ausstellungsräume vermittelt die Geschichte dieser einzigartigen Fürther Stiftung und das Schicksal der Stifterfamilie Krautheimer, die aufgrund des aufkeimenden Antisemitismus gezwungen war, nach Schweden und den USA auszuwandern.

in der Krautheimer Krippe | Maistraße 18
3€ pro Schüler*in, 2 Begleitpersonen frei
90 Minuten
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Altes Foto der jüdischen Familie Ortenau.

6.-13. Klasse | Student*innen

Jüdische Biografien zwischen Heimat und Exil

JMF Fürth

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Eindrucksvolle Objekte, Fotografien, Ton- und Bildaufnahmen erzählen in der Dauerausstellung vom jüdischen Leben in Franken vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Einen Schwerpunkt bildet das jüdische Leben in Fürth, dessen jüdische Gemeinde über Jahrhunderte die bedeutendste in Süddeutschland war.

Buchbar mit einem der folgenden Themenschwerpunkte:

  • Jüdisches Bürgertum – das 19. Jahrhundert
  • Jüdische Philanthropie
  • Antisemitismus
  • Schoa
  • Jüdisches Leben in Franken heute

im JMF Fürth | Königstr. 89
3€ pro Schüler*in, 2 Begleitpersonen frei
90 Minuten
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Tallit und Kopfbedeckung

Erstkommunionkinder, Firmlinge, Konfirmand*innen

Same same, but different?

JMF Fürth

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Das Christentum hat jüdische Wurzeln. Jesus war Jude, feierte jüdische Feste und predigte in Synagogen. Kinder und Jugendliche stoßen spätestens im Rahmen der Sakramentenvorbereitung Kinder und Jugendliche in den Texten der Evangelien auf jüdische Themen. Die Hintergründe und Bedeutung jüdischer Wurzeln im Christentum erfahren sie in der dialogischen Führung auf eindrucksvolle Weise anhand zahlreicher Judaika und der Hausgeschichte des Museumsgebäudes in der dialogischen Führung.

In Kooperation mit dem Erzbischöflichen Dekanat Fürth

im JMF Fürth | Königstr. 89
3€ pro Schüler*in, 2 Begleitpersonen frei
90 Minuten
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7.-13. Klasse, berufliche Schulen

Der Schulhof in Fürth

JMF Fürth

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פיורדא –  das ist die hebräische Schreibweise von Fürth. Die jüdische Gemeinde bot seit 1517 vielen jüdischen Familien über Jahrhunderte eine Heimat. Ihr religiöses Zentrum war der Fürther Synagogenplatz, der sogenannte Schulhof. Auf ihm standen einst die Hauptsynagoge, drei weiteren Synagogen und eine berühmte Talmudschule. Vom 9.  auf den 10. November 1938 wurde der Schulhof zerstört und in der Folge die Fürther Juden und Jüdinnen vertrieben, deportiert und ermordet.

Im Anschluss an die Museumsführung die Schulklasse in einem Stadtrundgang zum ehemaligen zum Platz des ehemalischen Schulhofs geführt. Gemeinsam diskutieren die Schülerinnen und Schüler die Bedeutung historischen Erinnerns – und lernen, was Museumsarbeit dazu leisten kann. Dabei arbeiten wir u.a. mit Modellen, 3D-Druck und einer Virtual Reality-Darstellung des ehemaligen Schulhofs, die in Museums-Projekten mit Studentinnen und Studenteen entstanden sind.

Im Anschluss an die Führung empfehlen wir den Besuch der Synagoge in Fürth.

In Zusammenarbeit mit der Israelitischen Kultusgemeinde Fürth und dem Erzbischöfliches Dekanat Fürth

im JMF Fürth | Königstr. 89
3€ pro Schüler*in, 2 Begleitpersonen frei
90 Minuten
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7.-13. Klasse

Jüdische Feiertage und Riten

JMF Fürth

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Die Schüler*innen lernen in dieser Führung jüdische Riten und Feiertage kennen.

Sie erkunden zunächst Ritualbad und Laubhütte im historischen Wohnhaus der jüdischen Familien Fromm, Anspacher und Arnstein. Die Spurensuche führt sie weiter in die ehemaligen Wohnräume, wo heute eine beeindruckende Judaika-Sammlung ausgestellt ist.

Wählbare Themenschwerpunkte:

  • Schrift
  • Erinnerung und Ritual

im JMF Fürth | Königstr. 89
3€ pro Schüler*in, 2 Begleitpersonen frei
90 Minuten
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DRAUSSEN UNTERWEGS


1.-5. Klasse

Entdeckungstour durch Fürth

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Interaktiver Stadtrundgang für kleine und große Entdecker (90 Min.)

Was hat das Kaufhaus Tietz, das erste in Bayern, mit der jüdischen Geschichte Fürths zu tun. Was bedeutet der Streifen im Sandstein, der sich an vielen Häusern neben der Eingangstür findet? Was für eine Schule war die Gabrielsschul?

Gebäude erzählen von den Menschen, die früher dort ein und aus gingen. Beim Stadtrundgang entdecken Kinder spielend, rätselnd und forschend über biografische Zugänge die jahrhundertealte jüdische Geschichte der Fürther Altstadt. 

Treffpunkt: JMF Fürth | Königstr. 89
3€ pro Schüler*in, 2 Begleitpersonen frei
90 Minuten
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1.-13. Klasse

Von jedem Eins

Projekttag zum Thema Sammeln


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in Kooperation von Jüdischem Museum Franken in Fürth und kunst galerie fürth gefördert von KUBIK – Kulturelle Bildung in Kooperation | Stadt Fürth

kunst galerie fürth | Königsplatz 1
3 h (60 min pro Station)
3€ pro Schüler*in, 2 Begleitpersonen frei
90 Minuten
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Alle Informationen


©JoachimWinkler

5.-13. Klasse

Der Alte Jüdische Friedhof in Fürth

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Von hohen, schattenspendenden Bäumen umgeben, befindet sich der 1607 angelegte Alte Jüdische Friedhof am Rande der Fürther Innenstadt. Dieser idyllische Ort, der von einer Mauer umringt ist, erlebte eine wechselvolle Geschichte. Heute gehört der Alte Jüdische Friedhof in Fürth zu den eindrucksvollsten in Deutschland.

Anhand von Grabsymbolik und der Schilderung jüdischer Begräbnisriten erfahren die Schüler*innen in der dialogischen Führung jüdische Traditionen im Umgang mit dem Tod.

Männliche Teilnehmer bringen bitte eine Kopfbedeckung mit. Die Führung ist mit einer Museumsführung kombinierbar.

In Zusammenarbeit mit der Israelitischen Kultusgemeinde Fürth

Treffpunkt: JMF Fürth | Königstr. 89
3€ pro Schüler*in, 2 Begleitpersonen frei
90 Minuten
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5.-13. Klasse | Student*innen

פיורדא – Jüdische Heimat Fürth

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Wie sah früher der jüdischer Alltag in Fürth aus? Was ist das Besondere am jüdischen Fürth? Als Ort des Lehrens und Lernens war Fürth seit dem 17. Jahrhundert bekannt und angesehen. » פיורדא«, wie Fürth in jüdisch-deutscher Schreibweise hieß, wurde über Jahrhunderte zur Heimat vieler jüdischer Familien. Schüler*innen entdecken auf einem Rundgang durch die Fürther Altstadt bedeutende historische Ort wie etwa den ehemalige Synagogenplatz, die hebräische Druckerei und die Gabrielschul, eine Talmudstube ais dem 18. Jahrhundert.

Der Stadtrundgang ist auch mit einer Museumsführung kombinierbar. 

Treffpunkt: JMF Fürth | Königstr. 89
3€ pro Schüler*in, 2 Begleitpersonen frei
90 Minuten
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