Alles hat seine Zeit
Der Januar steht ganz im Zeichen guter Wünsche und Vorsätze. Doch im Judentum ist der Alltag da längst zurückgekehrt.
Der Januar steht ganz im Zeichen guter Wünsche und Vorsätze. Doch im Judentum ist der Alltag da längst zurückgekehrt.
Es ist wieder soweit! Am 3. Mai veranstaltet der Verein zur Förderung des Jüdischen Museums Franken e.V. die Saisoneröffnung des Alfred Heilbronn Gartens des Jüdischen Museums Franken in Fürth.
Zehn eindrucksvolle Porträts der argentinischen Fotojournalistin Magali Druscovich zeigen den stillen Heldenmut der israelischen Zivilgesellschaft. Sie erzählen von gewöhnlichen Menschen, die in außergewöhnlichen Situationen über sich hinauswachsen. Von Zusammenhalt in Momenten der Ohnmacht.
Das Jüdische Museum Franken lädt Lehrkräfte herzlich zu einer Fortbildung zum englischsprachigen Roman „Magda and the Rat Catchers“ von Netta Goldsmith ein, der auch ins Deutsche übersetzt wurde.
Buchvorstellung und Konzert mit Alex Jacobowitz Der Prachtband „100 Synagogen in Deutschland“ von Alex Jacobowitz ist ein atemberaubendes Feuerwerk jüdischer Architektur: von bescheidenen, handbemalten fränkischen Landsynagogen über die UNESCO-Weltkulturerbestätten in […]
Eine Betrachtung unter besonderer Berücksichtigung des Schicksals jüdischer Mitglieder Der Verein zur Förderung des Jüdischen Museums Franken e.V. hat einen besonderen Gast ins Jüdische Museum Franken eingeladen: Jürgen Schmidt ist […]
Während die Diskussionen um Antisemitismusdefinitionen immer unzugänglicher werden, hat die Ideologie in ihrer öffentlichen Wahrnehmung nichts
Eine gemeinsame Veranstaltung der Bayerischen Museumsakademie, des Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, des Jüdischen Museums Franken und des Heimatmuseums Schnaittach.
Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten und bietet Raum für Austausch, Reflexion und Vernetzung.
Die Führung zeichnet den bemerkenswerten Lebensweg von Julius Ochs nach und beleuchtet zugleich das außergewöhnliche Vermächtnis seiner Familie.
In Schnaittach existieren drei jüdische Friedhöfe, die die Fremdnutzung und teilweise Zerstörung im Nationalsozialismus überlebt haben.