Alef

„Heimat Fjorda – jüdisches Leben in Fürth“. Ein Rundgang durch die Fürther Altstadt

Einstiger Schulhof der Fürther Altschul.Sonderführung im Rahmen der Woche der Brüderlichkeit
So, 4.3.2018, 11 Uhr | Treffpunkt: Eingang JMF Fürth
Eintritt: 5 €

Jahrhundertelang galt Fürth als das jüdische Zentrum in Süddeutschland. Als Ort des Lehrens und Lernens war Fürth seit dem 18. Jahrhundert europaweit bekannt und angesehen. „Fjorda“ bot Heimat für viele jüdische Familien, die hier zu Haus waren oder hierher kamen.

Wie sah der Alltag in Fürth aus? Was ist das Besondere des jüdischen Fürths? Wie verlief die Geschichte (weiterlesen)


Die Familie Krautheimer und die Krautheimer Krippe

SFührung in der Krautheimer Krippe in Fürthonderführung im Rahmen der Woche der Brüderlichkeit

Do, 8.3.2017, 18 Uhr | Maistraße 18, Fürth
Eintritt: frei

Die Krautheimer Krippe wurde 1912 mit einer Spende der Familie Krautheimer als Säuglings- und Kleinkinderkrippe erbaut. Bis in die 1960er Jahre diente diese ihrem ursprünglichen Zweck.
Die Führung vermittelt die Geschichte dieser Stiftung, begibt sich auf die Suche nach den noch erhaltenen Spuren im Gebäude und erzählt von dem wechselvollen Schicksal der Familie Krautheimer.


Zwischen Rathaus und Nathanstift – jüdisches Bürgertum in Fürth im 19. und 20. Jahrhundert

Das ehemalige jüdische Kaufhaus Tietz in Fürth.Sonderführung zum Internationalen Klezmer Festival

Mi, 14.3.2018, 18 Uhr | Treffpunkt: Eingang JMF Fürth
Eintritt: Erwachsene 5 €, Kinder bis 12 Jahren frei

Das 19. Jahrhundert ist das Jahrhundert der politischen, sozialen, wirtschaftlichen und religiösen Veränderungen – so auch in Fürth. Kennzeichnend hier ist das Nebeneinander von kleinen Gewerbetreibenden und Händlern, Firmengründern, Intellektuellen und Bankiers. Viele spendeten zum Wohle aller in ihrer Heimatstadt. So entstanden in der Zeit der Jahrhundertwende soziale Stiftungen und kulturelle Einrichtungen oder Bauten, (weiterlesen)