Die Frage des Monats

Die 3 Kantoren!

Die 3 Kantoren aus Berlin geben 2018 im Jüdischen Museum Franken in Fürth ein Konzert.

28.10.2018, 16 Uhr | JMF in Fürth, Ernst Kromwell Saal
„Musikalischer Streifzug durch die Religionen“
Die Drei Kantoren – Konzert im Rahmen von 200 Jahre eigenständig
Eintritt frei!

Sie sind wieder da!

„Die Drei Kantoren“, alias Ido Ben-Gal (Tenor), Assaf Levitin (Bass) und Amnon Selig (Bariton), nehmen ihr Publikum mit auf eine Reise durch die Musik des Judentums und Israels. Ihre unermüdliche Kreativität, sowie ihren einzigartigen Klang und Bühnencharme begeistern ein großes  Publikum in Deutschland wie auch in Europa. (weiterlesen)


Emanzipation der Fürther Juden im 19. Jahrhundert

Bild aus der Wechselausstellung 400 Jahre Altschul.Di, 6.11.2018, 19:30 Uhr | JMF Fürth | Seminarraum
Vortrag von Professor Dr. Georg Seiderer
Im Rahmen von 200 Jahre eigenständig    
7 € / 5 € erm.

 

Die jüdische Bevölkerung durchlebt tiefgreifende gesellschaftliche, religiöse und politische Veränderungen im 19. Jahrhundert. In seinem Vortrag beleuchtet Professor Georg Seiderer die spezifische Situation der jüdischen Bevölkerung in Fürth und Franken im 19. Jahrhundert.

Professor Dr. Georg Seiderer hat die Professur (weiterlesen)


Lernnacht: „Arisierung jüdischer Wohnhäuser in Fürth“ – Vortrag von Siegfried Imholz

Sa, 10.11.18, 19 Uhr | Sparkassensaal Schnaittach
Vortrag von Siegfried Imholz
Eintritt: frei

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Es ist bis heute das dunkelste Kapitel der Stadtgeschichte: Die Stigmatisierung, die Beraubung und Ermordung der jüdischen Bürger Fürths. Vor ihrer Vertreibung oder der Deportation in die Todeslager wurde ihre wirtschaftliche und soziale Existenz vernichtet.
Alleine in Fürth wechselten durch die „Arisierung“ von 1933 bis 1945 über 320 Grundstücke und Häuser und 190 Unternehmen, Geschäfte und Kanzleien oft zu einem Bruchteil ihres Wertes den Besitzer. 45 Ärzten, Rechtsanwälten und Apothekern wurde die Zulassung entzogen und ihre Kanzleien und Praxen geschlossen. (weiterlesen)


„Wir sind Juden aus Breslau“ – Sondervorführung im Babylon Kino

 

Sa, 10.11.2018, 19 Uhr | Babylon Kino (Nürnberger Str. 3, Fürth) Überlebende Jugendliche und ihre Schicksale nach 1933. Kinodokumentarfilm von Karin Kaper und Dirk Szuszies

 

Sie waren jung, blickten erwartungsfroh in die Zukunft, fühlten sich in Breslau, der Stadt mit der damals in Deutschland drittgrößten jüdischen Gemeinde, beheimatet. Dann kam Hitler an die Macht. Ab diesem Zeitpunkt verbindet diese Heranwachsenden das gemeinsame Schicksal der Verfolgung durch Nazi-Deutschland als Juden: Manche mussten fliehen oder ins Exil gehen, einige überlebten das Konzentrationslager Auschwitz (weiterlesen)


Grunewald im Orient – Das deutsch-jüdische Jerusalem

13.11.2018, 19 Uhr | JMF Fürth, Neubau Ernst Kromwell Saal
Lesung mit Thomas Sparr
Eintritt: 8€ / 5€

 

„Von europ. Wald keine Rede, die Bäume vorm Haus und auch wenn man mit Einholekorb umherwandelt in Talbiyeh und Rehavia (das ist das ‚vierte Reich‘, sozusagen, wo die deutschen Emigranten sich zu Israelis wandelten), ist es beinahe Dahlemisch“, schreibt Mascha Kaléko aus Jerusalem. Anfang der 1920er Jahre als Gartenstadt angelegt, wurde der Vorort vor allem ab 1933 zum Zentrum der deutschen Juden. Else Lasker-Schüler lebte hier, Gershom Scholem, Martin Buber, und ein lebhafter deutsch-jüdischer Mikrokosmos. (weiterlesen)


30 Jahre jung! Jubiläumsfeier des Fördervereins mit simkhat hanefesh

11.11.2018, 16 Uhr
Jubiläumskonzert: simkhat hanefesh kehrt heim
im Jüdischen Museum Franken in Fürth, Neubau, Ernst Kromwell Saal
Eintritt: Erw. 25 €/20 € erm.; Kinder: 10 €
 

simkhat hanefesh (hebr. Zur Freude der Seele) bringt jiddische Lieder und jüdische Musik aus Renaissance und Barock zum 30-jährigen Jubiläums des Fördervereins zum Klingen. Das Ensemble vereint aktuelle wissenschaftliche Forschung und Recherche mit langjähriger Erfahrung in der Alten Musik.
Seit seiner (weiterlesen)


Zwischen Reform und Orthodoxie – Zur Geschichte der Fürther Juden in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts

Einstiger Schulhof der Fürther Altschul.

Di, 27.11.2018, 19:30 Uhr | JMF Fürth, Altbau, Seminarraum
Vortrag von Monika Berthold-Hilpert
Im Rahmen von 200 Jahre eigenständig und begleitend zur neuen Dauerausstellungsabteilung „Bürgerwelten“
7 € / 5 € erm.

In den ersten Jahrzehnten nach dem Übergang an das Königreich Bayern nahm Fürth eine rasante Entwicklung. Auch die Jahrhunderte alte jüdische Gemeinschaft der Stadt erlebte in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts einen tiefgreifenden Wandlungsprozess, der alle Bereiche des Lebens betraf und den Juden nach und nach den Eintritt in die bürgerliche Gesellschaft ebnete. Großen Anteil an (weiterlesen)