Jüdisches Museum Franken
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So, 4. Juli 2021, 14:00

JÜDISCHES BÜRGERTUM IN FÜRTH



Stadtspaziergang rund um den Fürther Stadtpark

mit Sabine Forkel-Kutschka und Katrin Thürnagel

 

Das 19. Jahrhundert ist für die jüdische Bevölkerung das Zeitalter der Emanzipation. In dieser Zeit treten deutsche Jüdinnen und Juden in die bürgerliche Gesellschaft ein und nehmen aktiv am kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Leben Teil.

 

Anfang des 20. Jahrhunderts beginnen in Deutschland großbürgerliche jüdische Familien sich sozial und kulturell für die allgemeine Bevölkerung zu engagieren. Sie gründen Stiftungen für die Allgemeinheit – so auch in Fürth, wo der größte Teil jüdischen Bevölkerung allerdings Kleingewerbetreibende, Einzelhändler, Dienstboten und Angestellte waren.

 

Rund um den Fürther Stadtpark gibt es viele Geschichten über das einstige jüdische Leben in Fürth des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zu erzählen. Begleiten Sie uns ausgehend vom Jüdischen Museum Franken auf einem Spaziergang durch den Fürther Stadtpark zur ehemaligen Druckerei von Gerson Löwensohn, zur Krautheimer Krippe und schließlich zur ehemaligen Geburtsklinik Nathanstift, die der Rechtsanwalt Geheimrat Alfred Louis Nathan seiner Heimatstadt Fürth im Andenken seiner verstorbenen Eltern schenkte.

 

Pandemie: es gelten Maskenpflicht und Abstandsregeln.

Details

Datum:
So, 4. Juli 2021
Zeit:
14:00
Veranstaltungskategorien:
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Veranstaltungsort

Jüdisches Museum Franken in Fürth, Königstraße 89, 90762 Fürth
Königstraße 89
Fürth,

Veranstalter

Jüdisches Museum Franken
Telefon:
+49 (0)911-950 988 - 0
E-Mail:
info@juedisches-museum.org
Webseite:
http://www.juedisches-museum.org

Weitere Angaben

Eintritt
6€ regulär ,  4€ ermäßigt
Anmeldung
erforderlich per Mail an besucherservice@juedisches-museum.org (Anmeldeschluss: 2.7.21, 15 Uhr)
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