Jüdisches Museum Franken
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So, 5. Juli 2020, 14:00 - 15:30

Born in Fürth – Zwischen Rathaus und Nathanstift



Stadtführung Führung mit Sabine Forkel-Kutschka

Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung ist es und viele von Ihnen vielleicht auch! Die Rede ist von den „Nathanianern“. In der Stadtführung „Zwischen Rathaus und Nathanstift“ legt das JMF Fürth einen Schwerpunkt auf Alfred Nathan und das Nathanstift. Darüber hinaus erhalten Teilnehmer*innen auch weitere Einblicke in das jüdische Bürgertum Fürths im 19. und frühen 20. Jahrhundert.

Im Nathanstift wurden von 1909 bis 1967 rund 20.000 Kinder geboren, bevor es 1967 in die „Abteilung Geburtshilfe“ der Frauenklinik überging. Das Nathanstift wurde nach seinem jüdischen Stifter Alfred Nathan benannt, der 1907 seiner Heimatstadt Fürth sein erstes „Wöchnerinnen- Säuglingsheim“ schenkte.

Das 19. Jahrhundert war ein Jahrhundert der politischen, sozialen, wirtschaftlichen und religiösen Veränderungen – auch in Fürth. Kennzeichnend hier ist das Nebeneinander von kleinen Händlern, Firmengründern, Intellektuellen und Bankiers. Viele spendeten zum Wohle ihrer Heimatstadt. So entstanden viele Stiftungen und Bauten, für die Fürth bis heute bekannt ist. Wir erkunden ausgehend vom Jüdischen Museum Franken das Stadtgebiet zwischen Rathaus, Stadtpark und ehemaligem Nathanstift und zeigen wichtige Orte jüdischer Stadtgeschichte.

Wer ein Stadtführungsticket löst, hat an diesem Tag vor oder nach der Stadtführung freien Eintritt ins JMF Fürth! Bitte lösen Sie hierfür ein Ticket an der Kasse des Jüdischen Museums Franken in Fürth (Königstraße 89) bis 13:45 Uhr. Treffpunkt für die Führung ist der Jean Mandel Platz, neben dem Museum, um 14 Uhr.

Zur Führung gelten Nasen-Mundschutz-Pflicht und die üblichen Abstandsregeln von 1,5m.

Details

Datum:
So, 5. Juli 2020
Zeit:
14:00 - 15:30
Veranstaltungskategorien:
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Weitere Angaben

Eintritt
6 € , 4 € erm.
Barrierefrei
teilweise
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