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SUMMARY:Herr über Ungeheuer und Dämonen - Märchen vom biblischen König Salomon
DESCRIPTION:Lesen in der Bildungszeile \nJÜDISCHE MÄRCHENWELTEN \nmit Sabine Forkel-Kutschka \nTaucht ein in die faszinierende Welt jüdischer Märchen – lebendig\, geheimnisvoll und voller Wunder! Gemeinsam mit Sabine Forkel-Kutschka begeben sich große und kleine Geschichtenliebhaber:innen auf eine Reise durch die vielfältige jüdische Erzähltradition. In der Bildungszeile Schnaittach entfalten sich Geschichten von den Anfängen der Welt\, aus biblischen Zeiten\, aus der Welt der Mystik – und von wundersamen Begebenheiten\, die zum Staunen einladen. Nach der Lesung gibt es wieder leckeren Kuchen und ein Getränk nach Wahl in der gemütlichen Atmosphäre vor Ort – die perfekte Gelegenheit\, das Gehörte gemeinsam ausklingen zu lassen. \nSabine Forkel-Kutschka\, Theater- und Medienwissenschaftlerin mit großer Leidenschaft für die Bühne\, verwandelt ihre Lesungen in eindrucksvolle Inszenierungen. Mit viel Gespür für Atmosphäre und Erzählkunst schafft sie ein Erlebnis\, das berührt\, begeistert und lange nachklingt. \n  \n____________________ \nEintritt: 5 € Kinder | 8 € Erwachsene \nAnmeldung: schnaittach@juedisches-museum.org \nAltersempfehlung: ab 6 Jahren \nBedingt barrierefrei \nEine gemeinsame Veranstaltung des Jüdischen Museums Franken mit der Gemeindebücherei Schnaittach
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LOCATION:Bildungszeile\, Marktplatz 2 1/2\, Schnaittach\, Germany
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SUMMARY:„Wo du hingehst\, da will ich auch hingehen …“ (Ruth 1\,16-17)
DESCRIPTION:Von Frauen als Liebende und als „bessere Hälfte“\nin der Reihe „Lesen in der Lounge“ zum Schwerpunktthema FRAUENLEBEN\nEin literarischer Streifzug durch die Jahrhunderte mit Sabine Forkel-Kutschka Facettenreich\, berührend und hochaktuell: Diese Lesung widmet sich klassischen und modernen Frauenbildern aus jüdischer Perspektive. Zu hören sind eindrucksvolle Erzählungen sowie ausgewählte Passagen aus Briefen und Tagebüchern von und über jüdische Frauen aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Dabei entfaltet sich ein vielschichtiges Panorama weiblicher Lebensentwürfe – zwischen Tradition und Aufbruch\, Anpassung und Widerstand: Mütter und Töchter\, Berufstätige und Hausfrauen\, Ehefrauen und Liebende\, Rebellinnen und Retterinnen. \nIm Anschluss lädt die gemütliche Museumsküche dazu ein\, bei Kuchen und einem Getränk nach Wahl miteinander ins Gespräch zu kommen und die Eindrücke der Lesung in entspannter Runde nachklingen zu lassen. \nSabine Forkel-Kutschka\, Theater- und Medienwissenschaftlerin mit großer Bühnenleidenschaft\, macht ihre Lesungen zu atmosphärisch dichten Inszenierungen. Mit feinem Gespür für Sprache und Stimmung lässt sie die Texte lebendig werden und schafft ein intensives\nHörerlebnis\, das nachhallt. \n  \n  \n_______________________________________________________\nAnmeldung erforderlich: besucherservice@juedisches-museum.org\nEintritt: 8 €\nAltersempfehlung: ab 16 Jahren\nbarrierefrei \n  \n  \n(c) Jüdisches Museum Franken | Fotografin: Daniela F. Eisenstein
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SUMMARY:Slata Roschal: Es ist die Leichtigkeit\, die den Herrn am Tisch von der Putzfrau unterscheidet
DESCRIPTION:Neue Literaturreihe: Jüdische Stimmen  –  Frauen erzählen\nWo Wellness auf Arbeit trifft. Ein Roman über Kapitalismus und Dekadenz\nLea Stein reist zu einem Bewerbungsgespräch ins Hotel Schillerhof Resort & Spa – ihre letzte Chance auf einen Neuanfang. Die junge Mutter hofft auf einen Job beim Literaturagenten Erwin Groß. Während Lea durch die Welt der Wohlhabenden laviert – unsicher\, beobachtend\, rechnend –\, putzen Migrantinnen die Zimmer und halten die luxuriöse Fassade aufrecht. Erwin Groß schläft schlecht\, trotz Erfolg\, und sucht jemanden für die unangenehmen Aufgaben – günstig\, versteht sich. \nAls ein Autor tot in seinem Zimmer aufgefunden wird\, ändert sich alles: Wer darf hier sein? Wer muss gehen? Und wer entfernt das Blut aus dem Teppich? \nSlata Roschal erzählt mit messerscharfer Präzision von Klassenunterschieden\, die sich in Trinkgeldern\, gebügelten Servietten und Sitzordnungen manifestieren. Ein Roman über Menschen\, die servieren\, und Menschen\, die sich bedienen lassen – lakonisch\, bitterkomisch und von erschreckender Gegenwärtigkeit. \n  \nSlata Roschal\, geboren 1992 in Sankt Petersburg\, pro-movierte an der LMU München in der Literatur-wissenschaft. Für ihr literarisches Schaffen erhielt sie zahlreiche Stipendien und Preise\, darunter den Bücher-Frauen-Literaturpreis und den Kunstförderpreis des Freistaates Bayern. Ihr Romandebüt\, 153 Formen des Nichtseins\, wurde 2022 für den Deutschen Buchpreis nominiert. 2024 erschien mit Ich möchte Wein trinken und auf das Ende der Welt warten ihr zweiter Roman. Die Autorin lebt in München. \n  \nIn Kooperation mit der Israelitischen Kultusgemeinde Nürnberg \n___________________________ \nEintritt: 8 € | 6 € erm. \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nbarrierefrei \n  \n(c) Dirk Skiba
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