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SUMMARY:Buchstaben und Druckertinte
DESCRIPTION:MUSEUMSFÜHRUNG \nWarum galt Fürth über Jahrhunderte als ein bedeutendes Zentrum des hebräischen Buchdrucks? Welche heiligen Schriften prägen das Judentum bis heute? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem historischen Gebäude des Jüdischen Museums Franken? \nUnsere Museumsführung nimmt Sie mit auf eine spannende Entdeckungsreise in die Welt der jüdischen Schriftkultur. Erfahren Sie\, welche Bedeutung Bücher und religiöse Texte im Judentum besitzen\, wie hebräische Druckereien Fürth weit über die Region hinaus bekannt machten und warum ausgerechnet das Museumsgebäude selbst ein eindrucksvolles Zeugnis dieser besonderen Tradition ist. \nAnhand ausgewählter Exponate und historischer Schauplätze eröffnet die Führung faszinierende Einblicke in die Geschichte des hebräischen Buchdrucks und zeigt\, wie Wissen\, Glaube und Kultur über Generationen weitergegeben wurden. Entdecken Sie ein bedeutendes Kapitel jüdischer Geschichte\, das eng mit Fürth verbunden ist und bis heute nachwirkt. \nKosten: 8 Euro | 6 Euro ermäßigt\, zuzüglich 3 Euro Museumseintritt \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei \n 
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LOCATION:Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89)\, Königstraße 89\, Fürth\, Deutschland
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SUMMARY:100 ﬩ Synagogen in Deutschland
DESCRIPTION:Führung durch die Wechselausstellung \nDie Ausstellung „100 ﬩ Synagogen in Deutschland“ von Alex Jacobowitz ist ein eindrucksvolles Zeugnis jüdischer Präsenz\, Vergangenheit – und Zukunft – in Deutschland. \nSchon im 4. Jahrhundert lebten Jüdinnen und Juden auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands. Mit dem Wachsen ihrer Gemeinden entstanden über die Jahrhunderte Synagogen – prachtvolle Gotteshäuser\, einzigartig in Architektur und Ausdruck\, erbaut zur Ehre ihres Schöpfers. Franken\, die eine kontinuierliche jüdische Ansiedlung vom Mittelalter bis Schoa erlebte\, nimmt hier eine besondere Stellung ein. Während einige Synagogen Krieg und Zerstörung durch die sogenannte „Arisierung“ (Enteignung) überstanden\, wurden viele zerstört. Die nach 1945 noch existierenden Synagogen wurden zweckentfremdet oder abgerissen\, weil niemand mehr da war\, der sie brauchte. \nDie Ausstellung „100﬩ Synagogen in Deutschland“ zeigt\, wie lebendig das jüdische Erbe heute wieder ist. Sie präsentiert über Jahrhunderte erhaltene Synagogen\, die neue Bedeutungen fanden und dennoch ihre Geschichte bewahren\, und neue Bauten\, errichtet von den wiedererstarkten jüdischen Gemeinden unserer Zeit. \nDie Ausstellung wird in der im 16. Jahrhundert errichteten Schnaittacher Synagoge präsentiert und basiert auf dem gleichnamigen Bildband\, der von Alex Jacobwitz zusammengestellt wurde und 2025 im Verlag Hentrich & Hentrich (90\,00€) erschienen ist und im Museumsshop erworben werden kann. \nKosten: 8 Euro | 6 Euro ermäßigt\, zuzüglich 3 Euro Museumseintritt \nAnmeldung: schnaittach@juedisches-museum.org \nNicht barrierefrei \n 
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LOCATION:Jüdisches Museum Franken in Schnaittach\, Museumsgasse 12-16\, Schnaittach\, 91220
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SUMMARY:Stolperscheiben
DESCRIPTION:LERNNACHT SCHWABACH \nDie vergessenen jüdischen Unterhaltungs­musikerinnen und -musiker der 1920er und 1930er Jahre \nVortrag und Grammophonvorführung ausgewählter Beispiele mit Bernd Felbermair \nZur diesjährigen LernNacht in Schwabach erinnert Bernd Felbermair in seinem Vortrag an vergessene jüdische Unterhaltungsmusiker der 1920er und 1930er Jahre. Ausgewählte Aufnahmen spielt er auf einem historischen Grammophon. \nEin Blick in Schallplattensammlungen dieser Zeit offenbart eine auffällige Lücke: Ab Mitte der 1930er Jahre verschwinden zahlreiche Sängerinnen\, Sänger und Orchesterleitungen. Viele wurden als Jüdinnen und Juden verfolgt\, ins Exil gezwungen oder ermordet. Wie Stolpersteine erzählen diese Schallplatten ihre Geschichten – sie werden zu „Stolperscheiben®“. \nIm Jüdischen Museum Franken in Schwabach erklingen originale Schellackplatten und öffnen „akustische Fenster“ zu Leben und Schicksalen jüdischer Künstlerinnen und Künstler. Zu hören sind unter anderem Efim Schachmeister\, Leo Monosson\, Edith Lorand und die Comedian Harmonists. \nBernd Felbermair studierte Katholische Theologie und Elektrotechnik und war in Schule\, Lehrerausbildung und Hochschullehre tätig. Seit vielen Jahren erforscht er die Unterhaltungsmusik der 1920er und 1930er Jahre sowie die Kulturbrüche während des Nationalsozialismus. \nKosten: kostenfrei \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nnicht barrierefrei
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LOCATION:Haus der Begegnungen\, Auf der Aich 3\, Schwabach\, Germany
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SUMMARY:Lamento für Rosa
DESCRIPTION:GEDENKEN AN DEN NOVEMBERPOGROM \nKlavierkonzert mit dem britischen Komponisten Frederick Stocken und Christopher Skelton-Foord \nIm Rahmen der Wechselausstellung „Die Frauen der Hirschenstraße“ und des Gedenkens an die Pogromnacht vom 9. November 1938 laden das Museum Frauenkultur Regional–International und das Jüdische Museum Franken in Fürth zu einer Erinnerungsmatinee mit dem britischen Komponisten und Organisten Frederick Stocken sowie dem Organisten Christopher Skelton-Foord ein. \nStocken stellt am Klavier u.a. sein Werk „Lament for Bosnia“ vor\, das er vierhändig mit Christopher Skelton-Foord vortragen wird. Das ursprünglich für Streichorchester komponierte Lamento entstand aus der Auseinandersetzung mit seiner Familiengeschichte und ist seiner Großmutter Rosa Bechhöfer gewidmet\, die in Auschwitz ermordet wurde. Erstmals erklang das Werk unter Stockens Leitung zur Eröffnung der Holocaust-Dauerausstellung im Imperial War Museum in London. In Fürth verbindet der Komponist seine Musik mit der Geschichte seiner Familie – eine Spurensuche zwischen Erinnerung\, Verlust und Wiederentdeckung. \nRosa Bechhöfer war das zweitjüngste von 13 Kindern einer jüdischen Familie aus Bechhofen. Nach dem Tod ihrer Eltern kam sie in das jüdische Waisenhaus nach Fürth und lebte später mit drei Schwestern in der Hirschenstraße. 1936 brachte sie in München die Zwillinge Susi und Lotte zur Welt. Im Mai 1939 rettete sie ihre Kinder mit einem Kindertransport nach England. Rosa selbst wurde deportiert und in Auschwitz ermordet. \nJahrzehnte später rekonstruierte ihre Tochter Susi Bechhöfer\, die unter dem Namen Grace Mann aufgewachsen war\, die Geschichte ihrer Familie. Über den englischen Verlag entstand der Kontakt zu ihrem Enkel Frederick Stocken. Seine musikalische Hommage macht die Geschichte Rosa Bechhöfers hörbar und verbindet sie mit der Geschichte der Stadt Fürth. \nDie Ausstellung „Die Frauen der Hirschenstraße“ ist noch bis zum 4. April 2027 im Museum Frauenkultur Regional–International zu sehen. \nFrederick Stocken ist Komponist\, Organist und Pianist. Sein Werk umfasst Orchester-\, Chor- und Orgelkompositionen. Christopher Skelton-Foord ist Bibliothekar des New College in Oxford\, forscht zur Bibliotheks- und Verlagsgeschichte und musiziert als Kammermusiker und Klavierbegleiter. \nKosten: kostenfrei \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nbarrierefrei; induktive Höranlage
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SUMMARY:„Wir wollen kein Hinterbleibsel\, das uns an den Juden erinnern soll“
DESCRIPTION:KOMBIFÜHRUNG JÜDISCHES MUSEUM FRANKEN UND STADTMUSEUM \nIm Gedenken an das Novemberpogrom vom 9. auf den 10. November erinnern das Jüdische Museum Franken und das Stadtmuseum Schwabach an das jüdische Leben in Schwabach und dessen Vernichtung während der Zeit des Nationalsozialismus. Die Veranstaltung beginnt im Jüdischen Museum Franken\, wo auch die begehbare historische Laubhütte zu besichtigen ist. Im Anschluss folgen ein Rundgang durch die Stadt sowie die Besichtigung der Dauerausstellung im Stadtmuseum. \nSchwabach blickt auf eine lange und bedeutende jüdische Geschichte zurück: Bereits ab dem 14. Jahrhundert lebten jüdische Familien im Ort. Im 17. Jahrhundert wuchs die Gemeinde an und erbaute eine Synagoge. Während der nationalsozialistischen Verfolgung beschwerten sich 1938 die christlichen Bewohner: „Wir Bewohner des Synagogengäßchen\, möchten mal an Sie Herr Bürgermeister die Anfrage richten\, ob es denn nicht möglich wäre\, das Synagogengäßchen in einem anderen Namen um zu taufen\, da es uns sehr lieb wäre\, von dem Judenmackelgäßchen befreit zu werden. Wir wollen kein Hinterbleibsel\, das uns an den Juden erinnern soll“. \nAm Morgen des 9. November 1938 wurden in Schwabach Jüdinnen und Juden verhaftet und später gezwungen\, die Stadt zu verlassen. Im Dezember meldete die Stadtverwaltung\, Schwabach sei „judenfrei“. \nKosten: Eintritt und Teilnahme kostenfrei \nAnmeldung: schwabach@juedisches-museum.org \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei
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LOCATION:Jüdisches Museum Franken in Schwabach\, Synagogengasse 10a\, rückwärtiger Eingang\, Schwabach
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SUMMARY:Emma Ullmann – eine jüdische Biografie aus Schnaittach
DESCRIPTION:Anlässlich des Gedenkens an das Novemberpogrom lädt das Jüdische Museum Franken zu einer besonderen Führung ein. \nIm Mittelpunkt steht das Leben von Emma Ullmann\, einer jüdischen Schnaittacherin. \nDie Führung widmet sich ausgewählten Objekten\, die eng mit Emma Ullmanns Leben und Wirken verbunden sind. Dabei werden unterschiedliche Facetten ihrer Persönlichkeit beleuchtet: ihr gelebter Glaube\, ihre Biografie sowie ihre Rolle als selbstständige Geschäftsfrau. Ein besonderer Fokus liegt auf der Pogromnacht\, in der Emma Ullmann schwer misshandelt und verhaftet wurde. Wenige Tage später verstarb sie in der Haft – entgegen der offiziellen Darstellung im Polizeibericht\, sie habe sich das Leben genommen\, wurde sie wahrscheinlich ermordet. Im Anschluss an den Museumsbesuch führt der Rundgang zum ehemaligen Wohnhaus Emma Ullmanns. Ein Stolperstein erinnert dort heute an ihr Leben und Leiden. \nDie Führung lädt dazu ein\, sich mit einem persönlichen Schicksal innerhalb der Ereignisse des Novemberpogroms auseinanderzusetzen und so das Gedenken an die Opfer der Pogromnacht lebendig zu halten. \nKosten: Eintritt und Teilnahme kostenfrei \nAnmeldung: schnaittach@juedisches-museum.org \nNicht barrierefrei
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LOCATION:Jüdisches Museum Franken in Schnaittach\, Museumsgasse 12-16\, Schnaittach\, 91220
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SUMMARY:Jüdische Märchenwelten
DESCRIPTION:LESEN IN DER BILDUNGSZEILE  \nLesungen mit Sabine Forkel-Kutschka \nVon Wundern und Wünschen. Märchen zum Lichterfest Chanukka \nVom 14. November 2026 bis zum 13. März 2027 laden das Jüdische Museum Franken und die Gemeindebücherei zu einer vierteiligen Lesereihe über jüdische Märchenwelten in die Bildungszeile ein. In vier Lesungen entführt Sabine Forkel-Kutschka große und kleine Zuhörer in die faszinierende Welt jüdischer Erzähltraditionen. Geschichten von den Anfängen der Welt\, aus biblischer Zeit\, der Mystik und von wundersamen Begebenheiten laden zum Staunen und Entdecken ein. Im Anschluss an jede Lesung gibt es Kuchen und ein Getränk in gemütlicher Atmosphäre – eine schöne Gelegenheit zum Austausch und Nachklang. \nSabine Forkel-Kutschka\, Theater- und Medienwissenschaftlerin mit großer Leidenschaft für die Bühne\, verwandelt ihre Lesungen in eindrucksvolle Inszenierungen. Mit viel Gespür für Atmosphäre und Erzählkunst schafft sie ein Erlebnis\, das berührt\, begeistert und lange nachklingt. \nEintritt: 5 € Kinder | 8 € Erwachsene \nAnmeldung: schnaittach@juedisches-museum.org \nAltersempfehlung: ab 6 Jahren \nBedingt barrierefrei
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SUMMARY:Jakob Wassermann – ein jüdischer Erfolgsschriftsteller aus Fürth
DESCRIPTION:LESEN! – FESTIVAL \nDigitaler Audiowalk durch die Dauerausstellung  \nVor 153 Jahren wurde Jakob Wassermann in Fürth geboren. Er zählte zu den meistgelesenen Schriftstellern seiner Zeit\, dessen Romane hohe Auflagen erreichten und in viele Sprachen übersetzt wurden. Die Nationalsozialisten verboten seine Werke und er geriet aus dem Blickfeld der Literaturlandschaft. \nDer Audiowalk nimmt Sie mit auf eine Entdeckungsreise über Leben und schriftstellerisches Schaffen des Fürther Erfolgsautors. Dabei werden Ausstellungsobjekte mit ausgewählten Passagen aus Wassermanns Leben und Werk in Verbindung gesetzt. \nFür den Audiowalk benötigen Sie ein internetfähiges Mobiltelefon. Die vor den Ausstellungsobjekten angebrachten QR-Codes können sie bequem einscannen und die Texte anhören. \nKosten: 6 Euro / 3 Euro ermäßigter Museumseintritt \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei
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SUMMARY:Feierabend im Museum
DESCRIPTION:Museumsführung zu Jakob Wassermann mit anschließender Verkostung von koscherem Wein \nDas After-Work-Format des Jüdischen Museums Franken verbindet kulturelle Entdeckungen mit kulinarischem Genuss. \nIm Mittelpunkt steht eine Führung zum Leben und Werk des Fürther Schriftstellers Jakob Wassermann\, der zu den erfolgreichsten und meistgelesenen Autoren seiner Zeit zählte. Seine Romane erreichten hohe Auflagen\, wurden international übersetzt und prägten die Literatur des frühen 20. Jahrhunderts. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurden seine Werke verboten und sein Name geriet lange in Vergessenheit. \nIm Anschluss an die Führung lädt das Museum dazu ein\, den Abend in entspannter Atmosphäre ausklingen zu lassen: Bei koscherem Wein und kleinen Knabbereien in der Museumsküche bleibt Zeit für Gespräche\, Austausch und Genuss. \nWeinverkostung ab 16 Jahre \nKosten: 15 Euro (Eintritt\, Führung\, Wein) \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei
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LOCATION:Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89)\, Königstraße 89\, Fürth\, Deutschland
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SUMMARY:„Weil Gott nicht überall sein konnte\, schuf er die Mütter“ (arabisches Sprichwort)
DESCRIPTION:Lesen in der Lounge – Frauenleben \nErste Veranstaltung aus der Reihe anlässlich des LESEN!-Festivals \nFacettenreich\, berührend und hochaktuell: Diese Lesung widmet sich klassischen und modernen Frauenbildern aus jüdischer Perspektive. Zu hören sind eindrucksvolle Erzählungen sowie ausgewählte Passagen aus Briefen und Tagebüchern von und über jüdische Frauen aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Dabei entfaltet sich ein vielschichtiges Panorama weiblicher Lebensentwürfe – zwischen Tradition und Aufbruch\, Anpassung und Widerstand: Mütter und Töchter\, Berufstätige und Hausfrauen\, Ehefrauen und Liebende\, Rebellinnen und Retterinnen. \nSabine Forkel-Kutschka liest an diese Abend Texte und Berichte von Müttern und von Müttern\, die ihre Kinder retten. \nSabine Forkel-Kutschka\, Theater- und Medienwissenschaftlerin mit großer Bühnenleidenschaft\, macht ihre Lesungen zu atmosphärisch dichten Inszenierungen. Mit feinem Gespür für Sprache und Stimmung lässt sie die Texte lebendig werden und schafft ein intensives Hörerlebnis\, das nachhallt. \nIm Anschluss lädt die gemütliche Museumsküche dazu ein\, bei Kuchen und einem Getränk nach Wahl miteinander ins Gespräch zu kommen und die Eindrücke der Lesung in entspannter Runde nachklingen zu lassen. \nVeranstaltungsort: Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89) \nEintritt  \n5 Euro Jugendliche (ab 16 Jahren) / 8 Euro Erwachsene \nAnmeldung \nFürth: besucherservice@juedisches-museum.org
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SUMMARY:Sehen und gesehen werden
DESCRIPTION:KURATORINNENFÜHRUNG \nPorträts jüdischer Persönlichkeiten aus dem 18. bis 20. Jh. \nZwischen Blick und Gegenblick: Wie sehen wir Menschen und wie möchten sie gesehen werden? Ausgewählte Porträts jüdischer Persönlichkeiten aus Franken des 18.\, 19. und 20. Jahrhunderts erzählen in der neuen Wechselausstellung „Sehen und gesehen werden“ Geschichten von Identität\, Haltung und Lebenswegen. Die Porträts – Leihgaben und Schenkungen aus den USA\, England\, Schweden\, der Schweiz und Deutschland  –  sind Zeugnisse einer Zeit\, in der gesellschaftlicher Wandel\, Selbstbehauptung und neue Lebensentwürfe aufeinandertrafen. \nIm Mittelpunkt stehen Unternehmer\, Rabbiner\, Künstler\, Frauen und Kinder – Menschen\, die ihr Leben zwischen Tradition und Aufbruch gestalteten. Ihre Porträts eröffnen faszinierende Einblicke in jüdische Lebenswelten und spiegeln zugleich Fragen nach Identität\, gesellschaftlicher Rolle und sozialer Sichtbarkeit wider. \nDurch die Ausstellung führt Kuratorin Verena Erbersdobler. \nKosten: 8 Euro | 6 Euro ermäßigt\, zuzüglich 3 Euro Museumseintritt \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei
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LOCATION:Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89)\, Königstraße 89\, Fürth\, Deutschland
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