BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Jüdisches Museum Franken - ECPv6.18.3//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.juedisches-museum.org
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Jüdisches Museum Franken
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260906T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260906T123000
DTSTAMP:20260804T074820Z
CREATED:20260724T181411Z
LAST-MODIFIED:20260804T074820Z
UID:32366-1788692400-1788697800@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Der alte jüdische Friedhof in Fürth
DESCRIPTION:EUROPÄISCHER TAG DER JÜDISCHEN KULTUR \nIdyllisch gelegen\, umrahmt von alten\, schattenspendenden Bäumen\, lädt der 1607 angelegte Alte Jüdische Friedhof Fürth zu einer eindrucksvollen Reise in die Vergangenheit ein. Trotz seiner bewegten Geschichte zählt er heute zu den bedeutendsten jüdischen Friedhöfen Deutschlands. \nBei dieser besonderen Führung entdecken Sie die Symbolik der Grabsteine\, erfahren Wissenswertes über jüdische Begräbnisriten und lernen die bewegenden Lebensgeschichten der hier bestatteten Persönlichkeiten kennen. \nMännliche Teilnehmer bringen bitte eine Kopfbedeckung mit. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Israelitischen Kultusgemeinde Fürth und dem Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern. \nWir bitten um Angabe des Startpunkts im Veranstaltungskalender! \nStartpunkt: Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89) \nTeilnahme kostenfrei \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nNicht barrierefrei
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/der-alte-juedische-friedhof-in-fuerth/
LOCATION:JMF Fürth\, Königstraße 89\, Fürth
CATEGORIES:Friedhof
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2026/06/20260405_PM_FUe_Friedhof_FUERTH_ALTERFRIEDHOF©JuedischesMuseumFranken-1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260906T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260906T153000
DTSTAMP:20260804T074734Z
CREATED:20260724T203102Z
LAST-MODIFIED:20260804T074734Z
UID:32374-1788703200-1788708600@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Masl Tow!
DESCRIPTION:EUROPÄISCHER TAG DER JÜDISCHEN KULTUR \nFührung zum 200. Geburtstag von Leopold Ullstein  \nEine besondere Führung am Tag der europäischen jüdischen Kultur widmet sich dem Leben und Wirken Leopold Ullsteins – eines der bedeutendsten Verleger Deutschlands\, geboren in Fürth. \nNach ersten Erfahrungen im Papiergroßhandel seines Vaters gründete Ullstein 1855 in Berlin ein eigenes Unternehmen und legte damit den Grundstein für eine außergewöhnliche Karriere. Mit dem Erwerb mehrerer Zeitungen und der Gründung des Ullstein-Verlags im Jahr 1877 entstand eines der einflussreichsten Medienhäuser seiner Zeit. \nDie Führung präsentiert ausgewählte Museumsexponate und führt anschließend durch die Stadt bis zum alten jüdischen Friedhof. Dabei eröffnet sie spannende Einblicke in ein bewegtes Leben zwischen Aufstieg\, Innovation und Journalismus. \nEintritt und Teilnahme kostenfrei \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/masl-tow/
LOCATION:JMF Fürth\, Königstraße 89\, Fürth
CATEGORIES:Führung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260906T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260906T153000
DTSTAMP:20260804T074615Z
CREATED:20260726T140314Z
LAST-MODIFIED:20260804T074615Z
UID:32379-1788703200-1788708600@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Jüdisches Leben in Schwabach  
DESCRIPTION:Eine Zeitreise durch zwei Museen am Europäischen Tag der Jüdischen Kultur! \nErleben Sie Schwabach aus einer neuen Perspektive und tauchen Sie ein in die spannende jüdische Geschichte der Stadt! Bei dieser kombinierten Führung erhalten Sie faszinierende Einblicke sowohl ins Jüdische Museum Franken als auch ins Stadtmuseum Schwabach. \nDie Spurensuche beginnt im ehemaligen Wohnhaus des Moses Löw Koppel\, wo auch die begehbare historische Laubhütte zu entdecken ist. Zudem können Sie die aktuelle Wechselausstellung „Home Front“ sehen. Im Anschluss setzen wir die Zeitreise durch die Stadtgeschichte in der Dauerausstellung des Stadtmuseums fort. \nKosten: Eintritt und Teilnahme kostenfrei \nAnmeldung: schwabach@juedisches-museum.org \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei \n 
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/32379/
LOCATION:JMF Schwabach\, Synagogengasse 10a\, Schwabach
CATEGORIES:Schwabach
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2024/01/25-scaled-e1785074634618.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260906T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260906T153000
DTSTAMP:20260804T074445Z
CREATED:20260726T140751Z
LAST-MODIFIED:20260804T074445Z
UID:32382-1788703200-1788708600@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Heimat Schnaittach?
DESCRIPTION:EUROPÄISCHER TAG DER JÜDISCHEN KULTUR \nKuratorinnenführung zur Geschichte der Familie Freimann  \nHeinrich und Paul Freimann waren die einzigen jüdischen Bewohner\, die nach Krieg und Schoa nach Schnaittach zurückkehrten. Zuvor hatten sie ihren Heimatort verlassen müssen: Entrechtung\, wirtschaftliche Ausgrenzung und der Verlust ihrer Existenzgrundlage hatten ihnen jede Perspektive genommen. Unter schwierigen und oft abenteuerlichen Umständen überlebten sie schließlich im französischen Exil. \nZum Europäischen Tag der Jüdischen Kultur führt Kuratorin Monika Berthold-Hilpert im Gespräch mit Besucherinnen und Besuchern durch das Museum und den Ort Schnaittach. Dabei rekonstruiert sie die Lebenswege der Familie Freimann\, die sie für das Museum erforscht hat\, und macht persönliche Schicksale ebenso sichtbar wie die historischen Umstände ihrer Verfolgung und Rückkehr. \nDie Führung geht zugleich der Frage nach\, welche Bedeutung Heimat für Menschen hat\, die zur Emigration gezwungen wurden – und was es bedeutet\, an einen Ort zurückzukehren\, der einst Heimat war. \nKosten: Eintritt und Teilnahme kostenfrei \nAnmeldung: schnaittach@juedisches-museum.org \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei \n  \n 
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/heimat-schnaittach/
LOCATION:JMF Schnaittach\, Museumsgasse 12-16\, Schnaittach
CATEGORIES:Schnaittach
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2026/07/20260913_PM_SN_Familie-Freimann-e1785074866319.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260906T153000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260906T170000
DTSTAMP:20260804T074028Z
CREATED:20260726T140001Z
LAST-MODIFIED:20260804T074028Z
UID:32376-1788708600-1788714000@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Wunderbare Frauen
DESCRIPTION:EUROPÄISCHER TAG DER JÜDISCHEN KULTUR \nGeschichten in jüdischen und asiatischen Religionstraditionen  \nAm Europäischen Tag der jüdischen Kultur erwartet Sie geballte Frauenpower: Heike Luu\, Mitarbeiterin der Religionskundlichen Sammlung in Marburg\, und Alisha Meininghaus\, Kuratorin für Bildung und Vermittlung am Jüdischen Museum Franken\, nehmen Sie mit auf eine spannende Reise durch Europa und Asien. \nObjekte aus jüdischen\, hinduistischen\, buddhistischen und taiwanesischen Traditionen erzählen von Frauen\, die sich gegen gesellschaftliche Erwartungen stellen: Frauen\, die nicht heiraten wollen\, die ihren Männern an mentaler Stärke überlegen sind oder sogar als kindermordende Dämoninnen gefürchtet werden. \nKosten: Eintritt und Teilnahme kostenfrei \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei \n 
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/wunderbare-frauen/
LOCATION:JMF Fürth\, Königstraße 89\, Fürth
CATEGORIES:Führung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2026/07/20260906_PM_FUe_Wunderbare-Frauen--scaled-e1785395251808.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260913T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260913T123000
DTSTAMP:20260804T073417Z
CREATED:20260726T141112Z
LAST-MODIFIED:20260804T073417Z
UID:32386-1789297200-1789302600@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Einen guten Rutsch!
DESCRIPTION:Offene Führung zum jüdischen Neujahrsfest Rosch ha-Schana \nWährend das Neujahrsfest im gregorianischen Kalender noch einige Monate auf sich warten lässt\, feiern Jüdinnen und Juden weltweit bereits Mitte September den Beginn eines neuen Jahres. \nBesucher:innen erfahren in dieser Führung\, warum das jüdische Neujahrsfest Rosch ha-Schana im Herbst gefeiert wird\, welche Rolle Äpfel und Honig dabei spielen und welches besondere Ereignis sich an Rosch ha-Schana 1945 in Fürth ereignete. \nKosten: Eintritt und Teilnahme kostenfrei \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/einen-guten-rutsch/
LOCATION:JMF Fürth\, Königstraße 89\, Fürth
CATEGORIES:Event
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2026/07/20260913_PM_FUe_Einen-guten-Rutsch-scaled-e1785075052420.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260913T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260913T153000
DTSTAMP:20260804T073320Z
CREATED:20260726T142049Z
LAST-MODIFIED:20260804T073320Z
UID:32394-1789308000-1789313400@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Mit Virtual Reality auf Zeitreise – die Synagogen von Fürth
DESCRIPTION:TAG DES OFFENEN DENKMALS \nMuseumsführung \nDer als „Schulhof“ bezeichnete Platz mit seinen Synagogen und einer europaweit bekannten Talmud-Schule war Wahrzeichen und Herzstück jüdischen Lebens in Fürth. Über Jahrhunderte prägte dieser besondere Ort das Stadtbild und die jüdische Geschichte der Stadt. In der Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurde der Schulhof zerstört. Ohne virtuelle Hilfe ist es fast unmöglich\, sich diesen einst beeindruckenden Ort vorzustellen. \nIn Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Geovisualisierung der FHWS Würzburg sowie dem Lehrstuhl für Judaistik in Bamberg hat das Jüdische Museum Franken die älteste und größte Synagoge des Schulhofes mit einer Virtual-Reality-Anwendung rekonstruiert. Sie ermöglicht eine Zeitreise zum Schulhof und ermöglicht die virtuelle Begehung der 1617 errichteten Fürther Hauptsynagoge\, der Altschul\, um das Jahr 1900. Im Anschluss an die VR-Vorführung folgt eine kurze Themenführung durch das Museum und zum heutigen Synagogenmahnmal. \nKosten: Eintritt und Teilnahme kostenfrei \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/32394/
LOCATION:JMF Fürth\, Königstraße 89\, Fürth
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2024/01/HG836_1556-1-scaled-2-e1785075695703.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260913T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260913T153000
DTSTAMP:20260804T073200Z
CREATED:20260726T142414Z
LAST-MODIFIED:20260804T073200Z
UID:32398-1789308000-1789313400@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Jüdisches Leben auf dem Lande
DESCRIPTION:TAG DES OFFENEN DENKMALS \nGeschichte und religiöser Alltag des fränkischen Landjudentums \nAnlässlich des Tags des Offenen Denkmals widmet sich diese Führung der historischen Synagoge in Schnaittach. In einer der ältesten Synagogen Frankens mit einem Rabbinerhaus und einem historischem Ritualbad legt das Jüdische Museum Franken in Schnaittach seinen Fokus auf das Landjudentum. In der Führung geht es um die Geschichte und die religiösen Praktiken der Gemeinde sowie um ihre Beziehungen zur christlichen Obrigkeit. Einblicke in den religiösen Alltag jüdischer Familien ermöglichen die beeindruckende Judaika-Sammlung und das historische Synagogengebäude. \nKosten: Teilnahme kostenfrei \nAnmeldung: schnaittach@juedisches-museum.org \nNicht barrierefrei
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/juedisches-leben-auf-dem-lande/
LOCATION:JMF Schnaittach\, Museumsgasse 12-16\, Schnaittach
CATEGORIES:Schnaittach
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2024/01/Synagoge_low.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260913T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260913T153000
DTSTAMP:20260804T072810Z
CREATED:20260726T142913Z
LAST-MODIFIED:20260804T072810Z
UID:32403-1789308000-1789313400@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Die Wandmalereien in der Schwabacher Laubhütte
DESCRIPTION:Museumsführung am Tag des offenen Denkmals \nAm Tag des offenen Denkmals stehen besondere Gebäude im Rampenlicht – so wie die Schwabacher Laubhütte. Sie beherbergt einen verborgenen Schatz: Barocke Fresken aus dem 18. Jahrhundert schmücken ihre Wände. Sie vermitteln einen Einblick in die religiöse Bilderwelt des traditionellen Judentums in Franken. \nDie Führung veranschaulicht\, welche Symbolik sich hinter den einzelnen Motiven verbirgt\, und wirft Fragen auf: Sind Bilder im Judentum überhaupt erlaubt? Warum wird Moses häufig mit Hörnern dargestellt? Und was hat eine Hasenjagd mit dem Schabbat zu tun? \nKosten: Eintritt und Teilnahme kostenfrei \nAnmeldung: schwabach@juedisches-museum.org \nNicht barrierefrei \n 
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/die-wandmalereien-in-der-schwabacher-laubhuette/
LOCATION:JMF Schwabach\, Synagogengasse 10a\, Schwabach
CATEGORIES:Schwabach
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2026/04/presse_jmf_schwabachmoses-e1785076147734.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260913T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260913T173000
DTSTAMP:20260923T215545Z
CREATED:20260726T141645Z
LAST-MODIFIED:20260923T215545Z
UID:32392-1789315200-1789320600@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Die Krautheimer Krippe in Fürth
DESCRIPTION:Führung durch die Dependance des JMF am Tag des offenen Denkmals\nAm Tag des offenen Denkmals öffnen wir für Sie Räume\, die sonst nicht zugänglich sind. Einer dieser besonderen Orte ist die ehemalige „Krautheimer Krippe“\, die das Helene-Lange-Gymnasiums heute als Schulraum nutzt. \nDie von Martha Krautheimer gegründete Einrichtung war ihrer Zeit weit voraus: Kinder wurden hier unabhängig von Herkunft\, Konfession oder ehelicher Geburt aufgenommen\, wenn ihre Mütter durch Arbeit\, Krankheit oder schwierige Lebensumstände Unterstützung benötigten. Die Krautheimer Krippe stand für Fürsorge\, Offenheit und soziales Engagement. \nDie Führung erzählt die Geschichte dieser außergewöhnlichen Fürther Institution und ihrer Gründerfamilie. Zugleich beleuchtet sie das Schicksal der Familie Krautheimer\, die infolge des zunehmenden Antisemitismus zur Flucht gezwungen wurde. Ein Rundgang über soziales Engagement\, gesellschaftliche und politische Ausgrenzung und die Kraft einer Idee\, die bis heute nachwirkt. \n  \n\nKosten: Eintritt und Teilnahme kostenfrei \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nStart: Jüdisches Museum Franken in Fürth\, Königstraße 89 – Wir bitten um Veröffentlichung des Startpunkts in ihrem Veranstaltungskalender!
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/die-krautheimer-krippe-in-fuerth/
LOCATION:JMF Fürth\, Königstraße 89\, Fürth
CATEGORIES:Führung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2026/04/KrautheimerKrippe-secrets.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260918T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260920T170000
DTSTAMP:20260923T215532Z
CREATED:20260726T143549Z
LAST-MODIFIED:20260923T215532Z
UID:32406-1789740000-1789923600@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Zeitfenster in die Vergangenheit
DESCRIPTION:Stadt(ver)führungen am Jüdischen Museum Franken  \n18.-20.09.26\, JMF Fürth \nIm September heißt es auch im Jüdischen Museum Franken in Fürth wieder: Stadt(ver)führungszeit! Vom 18. bis 20. September lädt Deutschlands größter Stadtführungs-Marathon dazu ein\, die Stadt aus neuen Blickwinkeln zu entdecken. Mit dem Stadt(ver)führungs-Türmchen erhalten Besucher Zugang zu einem vielfältigen Programm aus Kultur\, Kunst und Geschichte. \nDer alte jüdische Friedhof in Fürth – Fenster in die Vergangenheit  \n18.09.26\, 12 – 12:50 Uhr \nStart und Ende am Eingangstor zum Friedhof in der Schlehenstraße! \nDer alte jüdische Friedhof in Fürth ist ein Ort voller Geschichte. Die verwitterten Grabsteine erzählen von der Blütezeit der Gemeinde\, aber auch von den Schändungen während der NS-Zeit. Erfahren Sie mehr über jüdische Jenseitshoffnungen\, Trauerbräuche und die Biografien der dort bestatteten Menschen! \nDie jüdische Geschichte Fürths früher und heute  \n18.09.26\, 14 – 14:50 Uhr und 20.09.26\, 15 – 15:50 Uhr\nFürth war einst das Zentrum der jüdischen Religion in Süddeutschland. Von der wechselvollen Geschichte der Gemeinde erzählen die historischen Exponate des Jüdischen Museums. Begeben Sie sich auf eine spannende Zeitreise in die Vergangenheit! \nDie Synagogen von Fürth – eine virtuelle Zeitreise  \n18.09.26\, 16 – 16:50 Uhr und 20.09.26\, 13 – 13:50 Uhr\nEinst bildeten vier Synagogen und eine Talmudschule das jüdische Zentrum von Fürth. Sie alle wurden in der NS-Zeit zerstört. Mit einer VR-Brille reisen wir in die Vergangenheit und besuchen den früheren Synagogenplatz. \nJüdische Geschichte rund um die Königstraße \n19.09.26\, 11 – 11.50 Uhr\nDie Stadtführung eröffnet ein Fenster in die jüdische Vergangenheit zwischen Königstraße und Königsplatz. Sie erzählt von großen Persönlichkeiten\, jüdischen Geschäften und Synagogen sowie vom Neben- und Miteinander der christlichen und jüdischen Bevölkerung Fürths. \nBuchstaben und Druckertinte – Jüdischer Buchdruck in Fürth  \n19.09.26\, 12 – 12:50 Uhr und 20.09.26\, 12 – 12:50 Uhr\nWelche heiligen Schriften kennt das Judentum? Warum war Fürth einst in der jüdischen Welt für seine hebräischen Druckereien berühmt? Und was hat das historische Gebäude des Jüdischen Museums Franken mit dieser Tradition zu tun? Erfahren Sie mehr in unserer Museumsführung! \nJüdische Perspektiven auf Antisemitismus  \n19.09.26\, 13 – 13:50 Uhr\,\nJüdische Perspektiven und Reaktionen auf Antisemitismus sind so vielfältig wie das Judentum selbst. Anhand historischer Exponate erhalten Sie Einblicke in verschiedene Sichtweisen auf Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart. \nFrauenpower! Weibliche Perspektiven auf das Judentum \n20.09.26\, 16 – 16:50 Uhr \nWir laden Sie ein zu einer Zeitreise in die Welt jüdischer Frauen vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Sie erhalten spannende Einblicke in religiöse Traditionen\, Geschlechterrollen und die Lebenswege inspirierender Persönlichkeiten. \n  \n\nKosten: Türmchen über die Vorverkaufsstellen der Stadt(ver)führungen \nAnmeldung: https://www.tourismus-fuerth.de/erleben-geniessen/veranstaltungen/stadtverfuehrungen \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/zeitfenster-in-die-vergangenheit/
LOCATION:JMF Fürth\, Königstraße 89\, Fürth
CATEGORIES:Event
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2026/07/JMF_FUe_AUSSENFASSADE_JEAN_MANDEL_PLATZ_OG1_2.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260927T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260927T120000
DTSTAMP:20260923T215521Z
CREATED:20260923T184620Z
LAST-MODIFIED:20260923T215521Z
UID:33022-1790506800-1790510400@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Ausstellungeröffnung: Hereinspaziert - Manege frei!
DESCRIPTION:Das Jüdische Museum Franken in Fürth eröffnet am Sonntag\, den 27. September\, um 11 Uhr die Ausstellung „Hereinspaziert – Manege frei! Jüdische Zirkusdynastien im 19. und 20. Jahrhundert“. Die Schau widmet sich der faszinierenden Welt des Zirkus – einen Ort des Staunens\, der Unterhaltung und der Träume\, der Menschen seit Jahrhunderten in seinen Bann zieht. Im Mittelpunkt stehen jüdische Zirkusdynastien\, die das reisende Schaustellerwesen maßgeblich prägten. \nSeit Beginn des 19. Jahrhunderts zogen jüdische Zirkusfamilien mit ihren Schau- und Zauberbuden\, Wagen\, Zelten und Tieren von Stadt zu Stadt. Sie begeisterten ihr Publikum mit Pferdedressuren\, Clownerie\, Zauberkunst und atemberaubender Akrobatik. Auch auf der Fürther Michaeliskirchweih waren sie regelmäßig zu Gast und schlugen ihre Zelte häufig auf dem Königsplatz auf – ganz in der Nähe des heutigen Jüdischen Museums Franken. \nDie Ausstellung präsentiert Werbeplakate\, Ansichtskarten\, Programmhefte und Fotografien\, die Einblicke in das Leben der Zirkusfamilien vor und hinter der Manege geben. Zu den besonderen Höhepunkten zählen originale Zirkusobjekte und seltene Filmaufnahmen aus den frühen 1930er Jahren\, die die Atmosphäre der damaligen Zirkuswelt eindrucksvoll lebendig werden lassen. \n  \nZur Eröffnung begrüßt Museumsdirektorin Daniela F. Eisenstein. Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung und Dr. Annett Haberlah-Pohl sprechen ein Grußwort. Ausstellungskuratorin Marina Heller spricht zur Ausstellung. Marco Dick (Musikschule Fürth) begleitet die Veranstaltung am Akkordeon. \nIm Anschluss sind alle zu einem Kirchweih-Style-Buffet mit Umtrunk eingeladen. \nAnmeldungen sind erforderlich! \n 
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/ausstellungeroeffnung-hereinspaziert-manege-frei/
LOCATION:JMF Fürth\, Königstraße 89\, Fürth
CATEGORIES:Event
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2026/08/Hereinspaziert-Plakat2026-04-14-144005.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260927T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260927T153000
DTSTAMP:20260923T233503Z
CREATED:20260727T074657Z
LAST-MODIFIED:20260923T233503Z
UID:32409-1790517600-1790523000@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Hereinspaziert - Manege frei!
DESCRIPTION:Neue Ausstellung – Führung zu jüdischen Zirkusdynastien\nDas Jüdische Museum Franken in Fürth präsentiert anlässlich der beliebten Fürther Kirchweih eine Ausstellung über Amüsement und Freizeitvergnügen\, das die Menschen seit Jahrhunderten fasziniert und schon fast magisch in ihren Bann zieht. „Herein spaziert! Manege frei!“ lädt den Museumsbesucher ein\, in eine Welt der Zirkuskunst\, Farben und Träume einzutauchen und stellt jüdische Zirkusdynastien in den Vordergrund. \nSeit Beginn des 19. Jahrhunderts zogen jüdische Zirkusfamilien mit ihren Schau- und Zauberbuden\, mit ihren Wagen\, Zelten und Tieren von Stadt zu Stadt und boten Pferdedressuren\, Clownerie sowie Zauberei und Akrobatikshows an. Die jüdischen Zirkusfamilien kamen auch zur Fürther Kirchweih und zeigten ihre Shows gerne auf dem Königsplatz\, ganz in der Nähe des heutigen jüdischen Museums. \nDie Ausstellung zeigt neben Werbeplakaten\, Ansichtskarten und Programmheften auch Fotografien aus der Welt der Zirkusfamilien und hinter den Kulissen. Besondere Highlights der Schau sind Originalexponate aus dem Zirkus sowie zeitgenössische Filmaufnahmen aus den frühen 1930er Jahren. \nDurch die Ausstellung für die Kuratorin Marina Heller \n  \n______________________________________ \nKosten: 8 Euro | 6 Euro ermäßigt\, zuzüglich 3 Euro Museumseintritt \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei \n  \n 
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/hereinspaziert-manege-frei/
LOCATION:JMF Fürth\, Königstraße 89\, Fürth
CATEGORIES:Führung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2026/07/IMG_3270.jpeg
END:VEVENT
END:VCALENDAR