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SUMMARY:Katharina Höftmann - Lesung und Gespräch zu ihrem neuen Buch "Ozean"
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet statt in der neuen Lesereihe: Jüdische Stimmen – Frauen erzählen in Kooperation mit der Israelitischen Kultusgemeinde Nürnberg\nFriedchen und Paula lernen sich 1932 kennen und »verfreunden« sich auf den ersten Blick. Zwei junge Frauen voller Lebenshunger\, voller Hoffnungen und großer Träume. Ihre Freundschaft\, so schwören sie sich in durchtanzten Nächten in Berlin\, wird für immer halten. Und wie nebenbei verliebt sich Friedchen in Paulas charmanten Cousin Max. Doch dann kommt Hitler an die Macht – und Paula und Max sind Juden. Katharina Höftmann nimmt uns mit auf eine Reise durch ein Jahrhundert\, über den Ozean und all die Erschütterungen hinweg\, die bis heute nachwirken. \n\n\n\n\n\n\nVon Brandenburg bis London\, über Berlin nach Tel Aviv\, von 1932 bis heute: Katharina Höftmann nimmt uns mit durch ein aufgewühltes Jahrhundert und lässt uns nicht nur die wunderbare Frauenfreundschaft zwischen Friedchen Pfeil und der Jüdin Paula Levin nacherleben\, sondern führt uns in einem Stück Zeitgeschichte über Generationen hinweg bis ins heutige Israel\, wo deren Ur-Enkelinnen Yuval und Noa leben und lieben. Unverwechselbar\, anrührend und mitreißend schreibt Katharina Höftmann über Konflikte\, die bis heute schwelen\, über Liebe\, Verrat und Versöhnung. \n\nKatharina Höftmann wurde 1984 in Rostock geboren. Sie studierte Psychologie und deutsch-jüdische Geschichte in Berlin\, ist freie Journalistin\, hat bereits mehrere Romane und Sachbücher veröffentlicht und betreibt den Newsletter ›Guten Morgen\, Tel Aviv‹. Mit ihrer Familie lebt sie in Tel Aviv. \n\n\nEinführung: Daniela F. Eisenstein \nModeration: Ariella Chmiel \n_________________________________ \nEintritt: 10 € \nAnmeldung erforderlich \nZur Veranstaltung bitte den Personalausweis mitnehmen und vorzeigen \n(c) Dana Lavie \n\n 
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LOCATION:Israelitische Kultusgemeinde Nürnberg\, Arno-Hamburger-Straße 3\, Nürnberg
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SUMMARY:Benyamin Reich SUKKOT
DESCRIPTION:Die fotografische Arbeit von Benyamin Reich bewegt sich im Spannungsfeld von religiöser Tradition\, persönlicher Identität und körperlicher Erfahrung. Geprägt von seiner Kindheit und Jugend in einer ultraorthodoxen Gemeinschaft in Bnei Brak\, Israel\, setzt er sich mit den kulturellen und sozialen Prägungen seines Herkunftsmilieus auseinander. \nIn seinen sorgfältig komponierten Fotografien greift Reich Motive und Rituale des Sukkotfests auf und verbindet sie mit einer intimen Bildsprache\, die Nähe\, Sinnlichkeit und Ambivalenz sichtbar macht. Alltägliche Gegenstände\, symbolische Handlungen und menschliche Präsenz werden dabei zu Trägern vielschichtiger Bedeutungen. Zwischen Vertrautheit und Irritation eröffnet er neue Perspektiven auf religiöse Praxis und hinterfragt etablierte Vorstellungen von Orthodoxie\, Geschlecht und Zugehörigkeit. \nCharakteristisch für sein Werk ist das Zusammenspiel von Reflexion und Intimität: Während es gesellschaftliche und religiöse Grenzziehungen sichtbar macht\, richtet es zugleich den Blick auf Erfahrungen und Rituale\, die Menschen über kulturelle und religiöse Unterschiede hinweg verbinden.
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SUMMARY:Finissage: 100﬩ Synagogen in Deutschland
DESCRIPTION:Kuratorenführung durch die Wechselausstellung\nDie Ausstellung „100 ﬩ Synagogen in Deutschland“ von Alex Jacobowitz ist ein eindrucksvolles Zeugnis jüdischer Präsenz\, Vergangenheit – und Zukunft – in Deutschland. Am letzten Ausstellungstag führt er persönlich durch die eindrucksvolle Schau. \nSchon im 4. Jahrhundert lebten Jüdinnen und Juden auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands. Mit dem Wachsen ihrer Gemeinden entstanden über die Jahrhunderte Synagogen – prachtvolle Gotteshäuser\, einzigartig in Architektur und Ausdruck\, erbaut zur Ehre ihres Schöpfers. Franken\, die eine kontinuierliche jüdische Ansiedlung vom Mittelalter bis Schoa erlebte\, nimmt hier eine besondere Stellung ein. Während einige Synagogen Krieg und Zerstörung durch die sogenannte „Arisierung“ (Enteignung) überstanden\, wurden viele zerstört. Die nach 1945 noch existierenden Synagogen wurden zweckentfremdet oder abgerissen\, weil niemand mehr da war\, der sie brauchte. \nDie Ausstellung „100﬩ Synagogen in Deutschland“ zeigt\, wie lebendig das jüdische Erbe heute wieder ist. Sie präsentiert über Jahrhunderte erhaltene Synagogen\, die neue Bedeutungen fanden und dennoch ihre Geschichte bewahren\, und neue Bauten\, errichtet von den wiedererstarkten jüdischen Gemeinden unserer Zeit. \nDie Ausstellung wird in der im 16. Jahrhundert errichteten Schnaittacher Synagoge präsentiert und basiert auf dem gleichnamigen Bildband\, der von Alex Jacobwitz zusammengestellt wurde und 2025 im Verlag Hentrich & Hentrich (90\,00€) erschienen ist und im Museumsshop erworben werden kann. \n  \n  \n  \n(c) Alexander Kästel \n\nKosten: 8 Euro | 6 Euro ermäßigt\, zuzüglich 3 Euro Museumseintritt \nAnmeldung: schnaittach@juedisches-museum.org \nNicht barrierefrei \n 
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SUMMARY:Buchstaben und Druckertinte
DESCRIPTION:Museumsführung\nWarum galt Fürth über Jahrhunderte als ein bedeutendes Zentrum des hebräischen Buchdrucks? Welche heiligen Schriften prägen das Judentum bis heute? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter dem historischen Gebäude des Jüdischen Museums Franken? \nUnsere Museumsführung nimmt Sie mit auf eine spannende Entdeckungsreise in die Welt der jüdischen Schriftkultur. Erfahren Sie\, welche Bedeutung Bücher und religiöse Texte im Judentum besitzen\, wie hebräische Druckereien Fürth weit über die Region hinaus bekannt machten und warum ausgerechnet das Museumsgebäude selbst ein eindrucksvolles Zeugnis dieser besonderen Tradition ist. \nAnhand ausgewählter Exponate und historischer Schauplätze eröffnet die Führung faszinierende Einblicke in die Geschichte des hebräischen Buchdrucks und zeigt\, wie Wissen\, Glaube und Kultur über Generationen weitergegeben wurden. Entdecken Sie ein bedeutendes Kapitel jüdischer Geschichte\, das eng mit Fürth verbunden ist und bis heute nachwirkt. \n  \n\nKosten: 8 Euro | 6 Euro ermäßigt\, zuzüglich 3 Euro Museumseintritt \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei \n 
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SUMMARY:Feierabend im Museum
DESCRIPTION:Museumsführung mit Weinverkostung\nDas After-Work-Angebot des Jüdischen Museums Franken verbindet Kultur und Genuss zu einem besonderen Feierabend-Erlebnis. Bei einer spannenden Museumsführung und der anschließenden Verkostung koscherer Weine können Besucherinnen und Besucher den Arbeitstag in außergewöhnlicher Atmosphäre entspannt ausklingen lassen. \nDie Führung präsentiert die Höhepunkte der Dauerausstellung und eröffnet faszinierende Einblicke in die jüdische Geschichte und Kultur Frankens. Zu den besonderen Stationen zählen das historische Ritualbad ebenso wie die beeindruckende Judaikasammlung mit kostbaren religiösen Objekten vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Die ausgewählten Exponate erzählen von religiösem Leben\, gelebtem Alltag und kultureller Vielfalt über mehrere Jahrhunderte hinweg. \nIm Anschluss heißt es: genießen und ins Gespräch kommen. Bei koscherem Wein und kleinen Knabbereien klingt der Abend in der gemütlichen Museumsküche aus. In entspannter Runde bleibt Zeit\, Eindrücke auszutauschen\, Fragen zu stellen und das Museum einmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. \n  \n\nWeinverkostung ab 16 Jahre \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nKosten: 15 Euro (Eintritt\, Führung\, Wein) \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei \n 
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SUMMARY:Tacheles reden! - Antijudaismus und Antisemitismus erkennen
DESCRIPTION:Handlungssicherheit für Schule und Bildungsarbeit\nFortbildung im Bibelmuseum Nürnberg und im Jüdischen Museum Franken in Fürth\n  \nDonnerstag\, den 22.10.2026\, 10:30 – 12 Uhr im Bibel Museum Bayern in Nürnberg\, 13 – 15 Uhr im JMF Fürth \nWie entstehen antijüdische und antisemitische Bilder? Wie wirken sie bis heute fort? Und wie können Lehrkräfte\, pädagogische Fachkräfte und Multiplikator:innen im Unterricht und in der Bildungsarbeit kompetent begegnen? \nEine gemeinsame Fortbildung des BIBEL MUSEUM BAYERN und des Jüdischen Museums Franken vermittelt fundiertes Hintergrundwissen und praxisnahe Strategien für den professionellen Umgang mit Antijudaismus und Antisemitismus. Die zweiteilige Veranstaltung verbindet historische Einordnung mit aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen und bietet konkrete Impulse für die pädagogische Praxis. \n  \nPROGRAMM \n10:30 – 12 Uhr Teil 1 – Im BIBEL MUSEUM BAYERN\, Nürnberg  \nDer erste Teil der Fortbildung widmet sich den historischen Wurzeln von Antijudaismus und Antisemitismus in der christlichen Bibelauslegung. Im Mittelpunkt steht die Frage\, wie sich problematische Vorstellungen vom Judentum über Jahrhunderte entwickeln und verfestigen konnten – und weshalb sie bis heute nachwirken. Anhand ausgewählter Ausstellungsobjekte und biblischer Texte werden diese Zusammenhänge anschaulich vermittelt. Der Workshop verbindet historische Sensibilisierung mit konkreten Anregungen für einen reflektierten Umgang mit religiösen Quellen in Unterricht und Bildungsarbeit. \n12:00–13:00 Uhr Mittagspause und selbst organisierter Transfer nach Fürth. \n13 Uhr – 15  Uhr:  Teil 2 – Im Jüdischen Museum Franken in Fürth \nZiel des zweiten Teils ist die Befähigung\, Antisemitismus in gruppendynamischen Prozessen handlungssicher zu begegnen und die Teilnehmenden für demokratische Bildungsarbeit zu stärken. \nIm zweiten Teil richtet sich der Blick auf aktuelle Erscheinungsformen des Antisemitismus: Spätestens seit den Terrorangriffen der islamistischen Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 treten antisemitische Einstellungen und israelfeindliche Ressentiments wieder verstärkt offen zutage. Der Workshop vermittelt grundlegendes Orientierungswissen zum Nahostkonflikt und ordnet aktuelle Entwicklungen ein. Darüber hinaus beleuchtet er die Funktionsweisen antisemitischer Verschwörungserzählungen\, ihre gesellschaftlichen Auswirkungen und ihr Gewaltpotenzial. Gemeinsam werden Handlungsmöglichkeiten erarbeitet\, um antisemitischen Äußerungen im pädagogischen Alltag sicher und angemessen begegnen zu können. Ziel der Fortbildung ist es\, die Teilnehmenden für demokratische Bildungsarbeit zu stärken und ihre Handlungskompetenz im Umgang mit Antisemitismus nachhaltig zu erweitern. \n  \n\nKosten: Teilnahme inklusive Museumseintritt kostenfrei.. \nOrt: Bibel Museum Bayern\, Lorenzer Platz 10\, 90402 Nürnberg und Jüdisches Museum Franken in Fürth\, Königstraße 89 \nAnmeldung: willkommen@bibelmuseum.bayern oder über das FIBS-Portal: https://fibs.alp.dillingen.de/lehrgangssuche?container_id=434501 \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei
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SUMMARY:Hereinspaziert - Manege frei!
DESCRIPTION:Kurzführung mit der Kuratorin zur neuen Ausstellung über Jüdische Zirkusdynastien im 19. und 20. Jh.\nAnlässlich der Fürther Michaeliskirchweih präsentiert das Jüdische Museum Franken in Fürth die Sonderausstellung „Herein spaziert! Manege frei!“. \nSie widmet sich der faszinierenden Welt des Zirkus – einem Ort des Staunens\, der Unterhaltung und der Träume\, der Menschen seit Jahrhunderten in seinen Bann zieht. Im Mittelpunkt stehen die jüdischen Zirkusdynastien\, die das reisende Schaustellerwesen maßgeblich prägten. \nSeit Beginn des 19. Jahrhunderts reisten jüdische Zirkusfamilien mit ihren Schau- und Zauberbuden\, Wagen\, Zelten und Tieren von Stadt zu Stadt. Sie begeisterten ihr Publikum mit Pferdedressuren\, Clownerie\, Zauberkunst und atemberaubender Akrobatik. Auch auf der Fürther Michaeliskirchweih waren sie regelmäßig zu Gast und schlugen ihre Zelte häufig auf dem Königsplatz auf – ganz in der Nähe des heutigen Jüdischen Museums Franken. \nDie Ausstellung präsentiert Werbeplakate\, Ansichtskarten\, Programmhefte und Fotografien\, die Einblicke in das Leben der Zirkusfamilien vor und hinter der Manege geben. Zu den besonderen Höhepunkten zählen originale Zirkusobjekte sowie seltene Filmaufnahmen aus den frühen 1930er Jahren\, die die Atmosphäre der damaligen Zirkuswelt eindrucksvoll lebendig werden lassen. \nDurch die Ausstellung führt Kuratorin Marina Heller. \n  \n\nKosten: Eintritt und Teilnahme kostenfrei \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei
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SUMMARY:Hereinspaziert - Manege frei!
DESCRIPTION:Neue Ausstellung – Kurzführung mit der Kuratorin zu jüdischen Zirkusdynastien im 19. und 20. Jh.\nAnlässlich der Fürther Michaeliskirchweih präsentiert das Jüdische Museum Franken in Fürth die Sonderausstellung „Herein spaziert! Manege frei!“. \nSie widmet sich der faszinierenden Welt des Zirkus – einem Ort des Staunens\, der Unterhaltung und der Träume\, der Menschen seit Jahrhunderten in seinen Bann zieht. Im Mittelpunkt stehen die jüdischen Zirkusdynastien\, die das reisende Schaustellerwesen maßgeblich prägten. \nSeit Beginn des 19. Jahrhunderts reisten jüdische Zirkusfamilien mit ihren Schau- und Zauberbuden\, Wagen\, Zelten und Tieren von Stadt zu Stadt. Sie begeisterten ihr Publikum mit Pferdedressuren\, Clownerie\, Zauberkunst und atemberaubender Akrobatik. Auch auf der Fürther Michaeliskirchweih waren sie regelmäßig zu Gast und schlugen ihre Zelte häufig auf dem Königsplatz auf – ganz in der Nähe des heutigen Jüdischen Museums Franken. \nDie Ausstellung präsentiert Werbeplakate\, Ansichtskarten\, Programmhefte und Fotografien\, die Einblicke in das Leben der Zirkusfamilien vor und hinter der Manege geben. Zu den besonderen Höhepunkten zählen originale Zirkusobjekte sowie seltene Filmaufnahmen aus den frühen 1930er Jahren\, die die Atmosphäre der damaligen Zirkuswelt eindrucksvoll lebendig werden lassen. \nDurch die Ausstellung führt Kuratorin Marina Heller. \n  \n\nKosten: Eintritt und Teilnahme kostenfrei \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei \n 
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SUMMARY:Wovon Häuser erzählen – zwischen Mythos und Wirklichkeit
DESCRIPTION:Führung durch die Schwabacher Innenstadt\nEntdecken Sie Schwabach aus einer neuen Perspektive und tauchen Sie ein in die facettenreiche jüdische Geschichte der Stadt. \nDie Führung eröffnet überraschende Perspektiven auf vertraute Orte und macht verborgene Geschichten der Stadt lebendig. Spannende Einblicke führen zu bedeutenden Gelehrten\, deren Ideen weit über Schwabach hinaus Wirkung entfalteten\, ebenso wie zu den jüdischen Hoffaktoren\, die zwischen großem wirtschaftlichem Erfolg und existenziellen Risiken ihren Platz behaupten mussten. \nEin besonderes Highlight ist die Begegnung mit einer besonders schillernden Figur der Stadtgeschichte\, dem sogenannten „Hexenmeister von Schwabach“\, und beleuchtet die Hintergründe und Überlieferungen\, die sich um ihn ranken. \nWer war dieser Mann wirklich? Die Führung geht den Legenden und historischen Überlieferungen auf den Grund und lädt dazu ein\, Mythos und Wirklichkeit neu zu entdecken. \n  \n\nKosten: 8 Euro | 6 Euro ermäßigt \nAnmeldung: schwabach@juedisches-museum.org \nnicht barrierefrei\, kein Aufzug
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SUMMARY:100﬩ Synagogen in Deutschland
DESCRIPTION:Führung durch die Wechselausstellung\nDie Ausstellung „100 ﬩ Synagogen in Deutschland“ von Alex Jacobowitz ist ein eindrucksvolles Zeugnis jüdischer Präsenz\, Vergangenheit – und Zukunft – in Deutschland. \nSchon im 4. Jahrhundert lebten Jüdinnen und Juden auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands. Mit dem Wachsen ihrer Gemeinden entstanden über die Jahrhunderte Synagogen – prachtvolle Gotteshäuser\, einzigartig in Architektur und Ausdruck\, erbaut zur Ehre ihres Schöpfers. Franken\, die eine kontinuierliche jüdische Ansiedlung vom Mittelalter bis Schoa erlebte\, nimmt hier eine besondere Stellung ein. Während einige Synagogen Krieg und Zerstörung durch die sogenannte „Arisierung“ (Enteignung) überstanden\, wurden viele zerstört. Die nach 1945 noch existierenden Synagogen wurden zweckentfremdet oder abgerissen\, weil niemand mehr da war\, der sie brauchte. \nDie Ausstellung „100﬩ Synagogen in Deutschland“ zeigt eindrucksvoll\, wie lebendig das jüdische Erbe heute wieder ist. Sie präsentiert über Jahrhunderte erhaltene Synagogen\, die neue Bedeutungen fanden und dennoch ihre Geschichte bewahren\, und neue Bauten\, errichtet von den wiedererstarkten jüdischen Gemeinden unserer Zeit. \nDie Ausstellung wird in der im 16. Jahrhundert errichteten Schnaittacher Synagoge präsentiert und basiert auf dem gleichnamigen Bildband\, der von Alex Jacobwitz zusammengestellt wurde und 2025 im Verlag Hentrich & Hentrich (90\,00€) erschienen ist und im Museumsshop erworben werden kann. \nKosten: 8 Euro | 6 Euro ermäßigt\, zuzüglich 3 Euro Museumseintritt \nAnmeldung: schnaittach@juedisches-museum.org \nNicht barrierefrei \n  \n  \n 
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SUMMARY:Hereinspaziert - Manege frei!
DESCRIPTION:Neue Ausstellung – Führung zu jüdischen Zirkusdynastien\nDas Jüdische Museum Franken in Fürth präsentiert anlässlich der beliebten Fürther Kirchweih eine Ausstellung über Amüsement und Freizeitvergnügen\, das die Menschen seit Jahrhunderten fasziniert und schon fast magisch in ihren Bann zieht. „Herein spaziert! Manege frei!“ lädt den Museumsbesucher ein\, in eine Welt der Zirkuskunst\, Farben und Träume einzutauchen und stellt jüdische Zirkusdynastien in den Vordergrund. \nSeit Beginn des 19. Jahrhunderts zogen jüdische Zirkusfamilien mit ihren Schau- und Zauberbuden\, mit ihren Wagen\, Zelten und Tieren von Stadt zu Stadt und boten Pferdedressuren\, Clownerie sowie Zauberei und Akrobatikshows an. Die jüdischen Zirkusfamilien kamen auch zur Fürther Kirchweih und zeigten ihre Shows gerne auf dem Königsplatz\, ganz in der Nähe des heutigen jüdischen Museums. \nDie Ausstellung zeigt neben Werbeplakaten\, Ansichtskarten und Programmheften auch Fotografien aus der Welt der Zirkusfamilien und hinter den Kulissen. Besondere Highlights der Schau sind Originalexponate aus dem Zirkus sowie zeitgenössische Filmaufnahmen aus den frühen 1930er Jahren. \nDurch die Ausstellung für die Kuratorin Marina Heller \n  \n______________________________________ \nKosten: 8 Euro | 6 Euro ermäßigt\, zuzüglich 3 Euro Museumseintritt \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei \n  \n 
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SUMMARY:Ausstellungeröffnung: Hereinspaziert - Manege frei!
DESCRIPTION:Das Jüdische Museum Franken in Fürth eröffnet am Sonntag\, den 27. September\, um 11 Uhr die Ausstellung „Hereinspaziert – Manege frei! Jüdische Zirkusdynastien im 19. und 20. Jahrhundert“. Die Schau widmet sich der faszinierenden Welt des Zirkus – einen Ort des Staunens\, der Unterhaltung und der Träume\, der Menschen seit Jahrhunderten in seinen Bann zieht. Im Mittelpunkt stehen jüdische Zirkusdynastien\, die das reisende Schaustellerwesen maßgeblich prägten. \nSeit Beginn des 19. Jahrhunderts zogen jüdische Zirkusfamilien mit ihren Schau- und Zauberbuden\, Wagen\, Zelten und Tieren von Stadt zu Stadt. Sie begeisterten ihr Publikum mit Pferdedressuren\, Clownerie\, Zauberkunst und atemberaubender Akrobatik. Auch auf der Fürther Michaeliskirchweih waren sie regelmäßig zu Gast und schlugen ihre Zelte häufig auf dem Königsplatz auf – ganz in der Nähe des heutigen Jüdischen Museums Franken. \nDie Ausstellung präsentiert Werbeplakate\, Ansichtskarten\, Programmhefte und Fotografien\, die Einblicke in das Leben der Zirkusfamilien vor und hinter der Manege geben. Zu den besonderen Höhepunkten zählen originale Zirkusobjekte und seltene Filmaufnahmen aus den frühen 1930er Jahren\, die die Atmosphäre der damaligen Zirkuswelt eindrucksvoll lebendig werden lassen. \n  \nZur Eröffnung begrüßt Museumsdirektorin Daniela F. Eisenstein. Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung und Dr. Annett Haberlah-Pohl sprechen ein Grußwort. Ausstellungskuratorin Marina Heller spricht zur Ausstellung. Marco Dick (Musikschule Fürth) begleitet die Veranstaltung am Akkordeon. \nIm Anschluss sind alle zu einem Kirchweih-Style-Buffet mit Umtrunk eingeladen. \nAnmeldungen sind erforderlich! \n 
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SUMMARY:Zeitfenster in die Vergangenheit
DESCRIPTION:Stadt(ver)führungen am Jüdischen Museum Franken  \n18.-20.09.26\, JMF Fürth \nIm September heißt es auch im Jüdischen Museum Franken in Fürth wieder: Stadt(ver)führungszeit! Vom 18. bis 20. September lädt Deutschlands größter Stadtführungs-Marathon dazu ein\, die Stadt aus neuen Blickwinkeln zu entdecken. Mit dem Stadt(ver)führungs-Türmchen erhalten Besucher Zugang zu einem vielfältigen Programm aus Kultur\, Kunst und Geschichte. \nDer alte jüdische Friedhof in Fürth – Fenster in die Vergangenheit  \n18.09.26\, 12 – 12:50 Uhr \nStart und Ende am Eingangstor zum Friedhof in der Schlehenstraße! \nDer alte jüdische Friedhof in Fürth ist ein Ort voller Geschichte. Die verwitterten Grabsteine erzählen von der Blütezeit der Gemeinde\, aber auch von den Schändungen während der NS-Zeit. Erfahren Sie mehr über jüdische Jenseitshoffnungen\, Trauerbräuche und die Biografien der dort bestatteten Menschen! \nDie jüdische Geschichte Fürths früher und heute  \n18.09.26\, 14 – 14:50 Uhr und 20.09.26\, 15 – 15:50 Uhr\nFürth war einst das Zentrum der jüdischen Religion in Süddeutschland. Von der wechselvollen Geschichte der Gemeinde erzählen die historischen Exponate des Jüdischen Museums. Begeben Sie sich auf eine spannende Zeitreise in die Vergangenheit! \nDie Synagogen von Fürth – eine virtuelle Zeitreise  \n18.09.26\, 16 – 16:50 Uhr und 20.09.26\, 13 – 13:50 Uhr\nEinst bildeten vier Synagogen und eine Talmudschule das jüdische Zentrum von Fürth. Sie alle wurden in der NS-Zeit zerstört. Mit einer VR-Brille reisen wir in die Vergangenheit und besuchen den früheren Synagogenplatz. \nJüdische Geschichte rund um die Königstraße \n19.09.26\, 11 – 11.50 Uhr\nDie Stadtführung eröffnet ein Fenster in die jüdische Vergangenheit zwischen Königstraße und Königsplatz. Sie erzählt von großen Persönlichkeiten\, jüdischen Geschäften und Synagogen sowie vom Neben- und Miteinander der christlichen und jüdischen Bevölkerung Fürths. \nBuchstaben und Druckertinte – Jüdischer Buchdruck in Fürth  \n19.09.26\, 12 – 12:50 Uhr und 20.09.26\, 12 – 12:50 Uhr\nWelche heiligen Schriften kennt das Judentum? Warum war Fürth einst in der jüdischen Welt für seine hebräischen Druckereien berühmt? Und was hat das historische Gebäude des Jüdischen Museums Franken mit dieser Tradition zu tun? Erfahren Sie mehr in unserer Museumsführung! \nJüdische Perspektiven auf Antisemitismus  \n19.09.26\, 13 – 13:50 Uhr\,\nJüdische Perspektiven und Reaktionen auf Antisemitismus sind so vielfältig wie das Judentum selbst. Anhand historischer Exponate erhalten Sie Einblicke in verschiedene Sichtweisen auf Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart. \nFrauenpower! Weibliche Perspektiven auf das Judentum \n20.09.26\, 16 – 16:50 Uhr \nWir laden Sie ein zu einer Zeitreise in die Welt jüdischer Frauen vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Sie erhalten spannende Einblicke in religiöse Traditionen\, Geschlechterrollen und die Lebenswege inspirierender Persönlichkeiten. \n  \n\nKosten: Türmchen über die Vorverkaufsstellen der Stadt(ver)führungen \nAnmeldung: https://www.tourismus-fuerth.de/erleben-geniessen/veranstaltungen/stadtverfuehrungen \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei
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SUMMARY:Die Krautheimer Krippe in Fürth
DESCRIPTION:Führung durch die Dependance des JMF am Tag des offenen Denkmals\nAm Tag des offenen Denkmals öffnen wir für Sie Räume\, die sonst nicht zugänglich sind. Einer dieser besonderen Orte ist die ehemalige „Krautheimer Krippe“\, die das Helene-Lange-Gymnasiums heute als Schulraum nutzt. \nDie von Martha Krautheimer gegründete Einrichtung war ihrer Zeit weit voraus: Kinder wurden hier unabhängig von Herkunft\, Konfession oder ehelicher Geburt aufgenommen\, wenn ihre Mütter durch Arbeit\, Krankheit oder schwierige Lebensumstände Unterstützung benötigten. Die Krautheimer Krippe stand für Fürsorge\, Offenheit und soziales Engagement. \nDie Führung erzählt die Geschichte dieser außergewöhnlichen Fürther Institution und ihrer Gründerfamilie. Zugleich beleuchtet sie das Schicksal der Familie Krautheimer\, die infolge des zunehmenden Antisemitismus zur Flucht gezwungen wurde. Ein Rundgang über soziales Engagement\, gesellschaftliche und politische Ausgrenzung und die Kraft einer Idee\, die bis heute nachwirkt. \n  \n\nKosten: Eintritt und Teilnahme kostenfrei \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nStart: Jüdisches Museum Franken in Fürth\, Königstraße 89 – Wir bitten um Veröffentlichung des Startpunkts in ihrem Veranstaltungskalender!
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SUMMARY:Die Wandmalereien in der Schwabacher Laubhütte
DESCRIPTION:Museumsführung am Tag des offenen Denkmals \nAm Tag des offenen Denkmals stehen besondere Gebäude im Rampenlicht – so wie die Schwabacher Laubhütte. Sie beherbergt einen verborgenen Schatz: Barocke Fresken aus dem 18. Jahrhundert schmücken ihre Wände. Sie vermitteln einen Einblick in die religiöse Bilderwelt des traditionellen Judentums in Franken. \nDie Führung veranschaulicht\, welche Symbolik sich hinter den einzelnen Motiven verbirgt\, und wirft Fragen auf: Sind Bilder im Judentum überhaupt erlaubt? Warum wird Moses häufig mit Hörnern dargestellt? Und was hat eine Hasenjagd mit dem Schabbat zu tun? \nKosten: Eintritt und Teilnahme kostenfrei \nAnmeldung: schwabach@juedisches-museum.org \nNicht barrierefrei \n 
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SUMMARY:Jüdisches Leben auf dem Lande
DESCRIPTION:TAG DES OFFENEN DENKMALS \nGeschichte und religiöser Alltag des fränkischen Landjudentums \nAnlässlich des Tags des Offenen Denkmals widmet sich diese Führung der historischen Synagoge in Schnaittach. In einer der ältesten Synagogen Frankens mit einem Rabbinerhaus und einem historischem Ritualbad legt das Jüdische Museum Franken in Schnaittach seinen Fokus auf das Landjudentum. In der Führung geht es um die Geschichte und die religiösen Praktiken der Gemeinde sowie um ihre Beziehungen zur christlichen Obrigkeit. Einblicke in den religiösen Alltag jüdischer Familien ermöglichen die beeindruckende Judaika-Sammlung und das historische Synagogengebäude. \nKosten: Teilnahme kostenfrei \nAnmeldung: schnaittach@juedisches-museum.org \nNicht barrierefrei
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SUMMARY:Mit Virtual Reality auf Zeitreise – die Synagogen von Fürth
DESCRIPTION:TAG DES OFFENEN DENKMALS \nMuseumsführung \nDer als „Schulhof“ bezeichnete Platz mit seinen Synagogen und einer europaweit bekannten Talmud-Schule war Wahrzeichen und Herzstück jüdischen Lebens in Fürth. Über Jahrhunderte prägte dieser besondere Ort das Stadtbild und die jüdische Geschichte der Stadt. In der Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurde der Schulhof zerstört. Ohne virtuelle Hilfe ist es fast unmöglich\, sich diesen einst beeindruckenden Ort vorzustellen. \nIn Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Geovisualisierung der FHWS Würzburg sowie dem Lehrstuhl für Judaistik in Bamberg hat das Jüdische Museum Franken die älteste und größte Synagoge des Schulhofes mit einer Virtual-Reality-Anwendung rekonstruiert. Sie ermöglicht eine Zeitreise zum Schulhof und ermöglicht die virtuelle Begehung der 1617 errichteten Fürther Hauptsynagoge\, der Altschul\, um das Jahr 1900. Im Anschluss an die VR-Vorführung folgt eine kurze Themenführung durch das Museum und zum heutigen Synagogenmahnmal. \nKosten: Eintritt und Teilnahme kostenfrei \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei
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SUMMARY:Einen guten Rutsch!
DESCRIPTION:Offene Führung zum jüdischen Neujahrsfest Rosch ha-Schana \nWährend das Neujahrsfest im gregorianischen Kalender noch einige Monate auf sich warten lässt\, feiern Jüdinnen und Juden weltweit bereits Mitte September den Beginn eines neuen Jahres. \nBesucher:innen erfahren in dieser Führung\, warum das jüdische Neujahrsfest Rosch ha-Schana im Herbst gefeiert wird\, welche Rolle Äpfel und Honig dabei spielen und welches besondere Ereignis sich an Rosch ha-Schana 1945 in Fürth ereignete. \nKosten: Eintritt und Teilnahme kostenfrei \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei
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SUMMARY:Wunderbare Frauen
DESCRIPTION:EUROPÄISCHER TAG DER JÜDISCHEN KULTUR \nGeschichten in jüdischen und asiatischen Religionstraditionen  \nAm Europäischen Tag der jüdischen Kultur erwartet Sie geballte Frauenpower: Heike Luu\, Mitarbeiterin der Religionskundlichen Sammlung in Marburg\, und Alisha Meininghaus\, Kuratorin für Bildung und Vermittlung am Jüdischen Museum Franken\, nehmen Sie mit auf eine spannende Reise durch Europa und Asien. \nObjekte aus jüdischen\, hinduistischen\, buddhistischen und taiwanesischen Traditionen erzählen von Frauen\, die sich gegen gesellschaftliche Erwartungen stellen: Frauen\, die nicht heiraten wollen\, die ihren Männern an mentaler Stärke überlegen sind oder sogar als kindermordende Dämoninnen gefürchtet werden. \nKosten: Eintritt und Teilnahme kostenfrei \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei \n 
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SUMMARY:Heimat Schnaittach?
DESCRIPTION:EUROPÄISCHER TAG DER JÜDISCHEN KULTUR \nKuratorinnenführung zur Geschichte der Familie Freimann  \nHeinrich und Paul Freimann waren die einzigen jüdischen Bewohner\, die nach Krieg und Schoa nach Schnaittach zurückkehrten. Zuvor hatten sie ihren Heimatort verlassen müssen: Entrechtung\, wirtschaftliche Ausgrenzung und der Verlust ihrer Existenzgrundlage hatten ihnen jede Perspektive genommen. Unter schwierigen und oft abenteuerlichen Umständen überlebten sie schließlich im französischen Exil. \nZum Europäischen Tag der Jüdischen Kultur führt Kuratorin Monika Berthold-Hilpert im Gespräch mit Besucherinnen und Besuchern durch das Museum und den Ort Schnaittach. Dabei rekonstruiert sie die Lebenswege der Familie Freimann\, die sie für das Museum erforscht hat\, und macht persönliche Schicksale ebenso sichtbar wie die historischen Umstände ihrer Verfolgung und Rückkehr. \nDie Führung geht zugleich der Frage nach\, welche Bedeutung Heimat für Menschen hat\, die zur Emigration gezwungen wurden – und was es bedeutet\, an einen Ort zurückzukehren\, der einst Heimat war. \nKosten: Eintritt und Teilnahme kostenfrei \nAnmeldung: schnaittach@juedisches-museum.org \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei \n  \n 
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SUMMARY:Jüdisches Leben in Schwabach  
DESCRIPTION:Eine Zeitreise durch zwei Museen am Europäischen Tag der Jüdischen Kultur! \nErleben Sie Schwabach aus einer neuen Perspektive und tauchen Sie ein in die spannende jüdische Geschichte der Stadt! Bei dieser kombinierten Führung erhalten Sie faszinierende Einblicke sowohl ins Jüdische Museum Franken als auch ins Stadtmuseum Schwabach. \nDie Spurensuche beginnt im ehemaligen Wohnhaus des Moses Löw Koppel\, wo auch die begehbare historische Laubhütte zu entdecken ist. Zudem können Sie die aktuelle Wechselausstellung „Home Front“ sehen. Im Anschluss setzen wir die Zeitreise durch die Stadtgeschichte in der Dauerausstellung des Stadtmuseums fort. \nKosten: Eintritt und Teilnahme kostenfrei \nAnmeldung: schwabach@juedisches-museum.org \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei \n 
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SUMMARY:Masl Tow!
DESCRIPTION:EUROPÄISCHER TAG DER JÜDISCHEN KULTUR \nFührung zum 200. Geburtstag von Leopold Ullstein  \nEine besondere Führung am Tag der europäischen jüdischen Kultur widmet sich dem Leben und Wirken Leopold Ullsteins – eines der bedeutendsten Verleger Deutschlands\, geboren in Fürth. \nNach ersten Erfahrungen im Papiergroßhandel seines Vaters gründete Ullstein 1855 in Berlin ein eigenes Unternehmen und legte damit den Grundstein für eine außergewöhnliche Karriere. Mit dem Erwerb mehrerer Zeitungen und der Gründung des Ullstein-Verlags im Jahr 1877 entstand eines der einflussreichsten Medienhäuser seiner Zeit. \nDie Führung präsentiert ausgewählte Museumsexponate und führt anschließend durch die Stadt bis zum alten jüdischen Friedhof. Dabei eröffnet sie spannende Einblicke in ein bewegtes Leben zwischen Aufstieg\, Innovation und Journalismus. \nEintritt und Teilnahme kostenfrei \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei
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SUMMARY:Der alte jüdische Friedhof in Fürth
DESCRIPTION:EUROPÄISCHER TAG DER JÜDISCHEN KULTUR \nIdyllisch gelegen\, umrahmt von alten\, schattenspendenden Bäumen\, lädt der 1607 angelegte Alte Jüdische Friedhof Fürth zu einer eindrucksvollen Reise in die Vergangenheit ein. Trotz seiner bewegten Geschichte zählt er heute zu den bedeutendsten jüdischen Friedhöfen Deutschlands. \nBei dieser besonderen Führung entdecken Sie die Symbolik der Grabsteine\, erfahren Wissenswertes über jüdische Begräbnisriten und lernen die bewegenden Lebensgeschichten der hier bestatteten Persönlichkeiten kennen. \nMännliche Teilnehmer bringen bitte eine Kopfbedeckung mit. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Israelitischen Kultusgemeinde Fürth und dem Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern. \nWir bitten um Angabe des Startpunkts im Veranstaltungskalender! \nStartpunkt: Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89) \nTeilnahme kostenfrei \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nNicht barrierefrei
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SUMMARY:Ferienprogramm - Abdruck erwünscht!
DESCRIPTION:Ferienworkshop mit kreativem Arbeiten an der Druckerpresse \nHier werden Kinder und Jugendliche zu echten Künstler:innen! Im Workshop entwerft Ihr eigene Motive\, schneidet sie in Linol oder Moosgummi und druckt Eure Kunstwerke auf einer mobilen Druckerpresse. \nBevor es kreativ wird\, begeben wir uns im Museum auf Spurensuche: Warum war Fürth früher für seine jüdischen Druckereien berühmt? Welche Schriften entstanden hier – und was hat das historische Museumsgebäude damit zu tun? \nBitte Kleidung tragen\, die auch mal Farbspritzer verträgt\, und eigene Verpflegung mitbringen. \nAn alle Erziehungsberechtigten: Teilen Sie uns bitte mit\, wer Ihr Kind abholt oder ob es selbstständig nach Hause gehen darf. \nAltersempfehlung: 10 bis 16 Jahre \nKosten: 8 Euro \nAnmeldung: www.ferien.fuerth.de \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei
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SUMMARY:Ferienprogramm - Kreativ mit allen Sinnen  
DESCRIPTION:Schnaittacher Museumsclub im Jüdischen Museum Franken und Heimatmuseum  \nEntdeckerinnen und Forscher aufgepasst! Gemeinsam begeben wir uns auf Spurensuche und entdecken archäologische Funde\, kostbare Kunstwerke\, funkelnde Kerzenleuchter und geheimnisvolle Vorhänge. Beim Ferien-Workshop des Jüdisches Museum Franken und des Heimatmuseum Schnaittach sind Neugier und Kreativität gefragt: Gemeinsam wird geforscht\, gelesen\, gestaltet und gewerkelt. \nBitte ziehe Kleidung an\, die schmutzig werden darf.\nAußerdem solltest du einen kleinen Rucksack mit Proviant und Getränk mitbringen. \nAltersempfehlung: 7 – 11 Jahre \nOrt: Treffpunkt am Jüdischen Museum Franken in Schnaittach (Museumsgasse 12-16)\, anschließend Werkeln in der Schnaittacher Bildungszeile (Marktplatz 2 1/2) \nAnmeldung: www.ferien.fuerth.de \nNicht barrierefrei \n 
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SUMMARY:Ferienprogramm - Zitronenkuchen backen
DESCRIPTION:Workshop für Kinder und Jugendliche \nIn diesem Ferienprogramm begeben wir uns auf eine kulinarische Zeitreise und entdecken die Geschichte eines besonderen Gebäcks. \nGemeinsam backen wir in der Museumsküche feine Zitronentörtchen nach einem historischen Rezept\, das jüdische Familien in Fürth einst vermutlich zum Pessachfest zubereiteten. Bis heute ist es in zahlreichen handgeschriebenen Rezeptbüchern Fürther Familien überliefert und erzählt von gelebter Tradition und Familiengeschichte. \nWährend die Törtchen im Ofen goldbraun backen\, erkunden wir bei einem spannenden Rundgang durch das Museum die Hintergründe des Pessachfestes und erfahren\, welche weiteren Feste Jüdinnen und Juden weltweit feiern. \nZum krönenden Abschluss werden die frisch gebackenen Zitronentörtchen natürlich gemeinsam verkostet – und eine kleine Kostprobe darf mit nach Hause genommen werden. \nBitte mitbringen: Ein kleines Behältnis\, damit die selbst gebackenen Zitronentörtchen sicher mit nach Hause genommen werden können. \nAltersempfehlung: 7-16 Jahre \nKosten: 8 Euro \nAnmeldung: www.ferien.fuerth.de \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei
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LOCATION:JMF Fürth\, Königstraße 89\, Fürth
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SUMMARY:Hopfen und Malz …
DESCRIPTION:Museumsführung zu jüdischer Biertradition mit Bierverköstigung \nPassend zur Fürther Kärwa widmen wir uns in dieser Führung der faszinierenden Welt des Bieres und seiner kulturellen Bedeutung. \nAusgehend von ausgewählten historischen Museumsobjekten werfen wir einen Blick auf die lange und oft wenig bekannte jüdische Biertradition. Dabei gehen wir spannenden Fragen nach: Was genau macht ein Bier koscher? Und welche Bedeutung hatten jüdische Hopfenhändler im 19. Jahrhundert für den internationalen Handel und die Entwicklung der Bierproduktion? \nEin weiterer Fokus liegt auf der regionalen Geschichte: Welche jüdischen Brauereien gab es in Fürth\, und wie waren sie in das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben der Stadt eingebunden? Die Führung beleuchtet dabei nicht nur wirtschaftliche Zusammenhänge\, sondern auch persönliche Geschichten und Schicksale\, die hinter den Objekten stehen. \nIm Anschluss an die Führung laden wir zu einem genussvollen Ausklang ein: In der Museumsküche verkosten wir gemeinsam koscheres Bier und kommen über Geschmack\, Herstellung und Tradition ins Gespräch. \nBierverkostung ab 16 Jahren. \nKosten: Eintritt und Teilnahme kostenfrei \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei \n  \n 
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LOCATION:JMF Fürth\, Königstraße 89\, Fürth
CATEGORIES:Führung
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SUMMARY:„In Laubhütten sollt Ihr wohnen.“ Die Wandmalereien in der Schwabacher Laubhütte
DESCRIPTION:Offene Sonntagsführung \nDie historische Laubhütte im Jüdischen Museum Franken in Schwabach beherbergt einen verborgenen Schatz: Barocke Fresken aus dem 18. Jahrhundert schmücken ihre Wände. Sie vermitteln einen Einblick in die religiöse Bilderwelt des traditionellen Judentums in Franken. Die Führung veranschaulicht\, welche Symbolik sich hinter den einzelnen Motiven verbirgt\, und wirft Fragen auf: Sind Bilder im Judentum überhaupt erlaubt? Warum wird Moses häufig mit Hörnern dargestellt? Und was hat eine Hasenjagd mit dem Schabbat zu tun? \n Kosten: 8 Euro | 6 Euro ermäßigt\, zuzüglich 3 Euro Museumseintritt \nNicht barrierefrei
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LOCATION:JMF Schwabach\, Synagogengasse 10a\, Schwabach
CATEGORIES:Schwabach
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SUMMARY:Jüdische Perspektiven auf Homosexualität
DESCRIPTION:Offene Sonntagsführung anlässlich des Nürnberger Christopher Street Days \nDas Jüdische Museum Franken in Fürth lädt im Rahmen des Nürnberger CSD zu einer Museumsführung ein. Darin stehen Geschlechterrollen in der jüdischen Kultur und auch unterschiedliche jüdische Positionen zu LGBTQIA+-Themen im Fokus. In einer wertschätzenden und offenen Atmosphäre erfahren Sie Wissenswertes über historische Entwicklungen\, inspirierende Lebenswege und spannende Auslegungen von heiligen Texten des Judentums. Gemeinsam beleuchten wir Fragen wie: Warum verkörpert die Dämonin Lilith einen Wandel weiblicher Rollenideale? Verbietet die Tora wirklich Homosexualität? Welche queeren Interpretationen gibt es? Welches Selbstverständnis hat ein queerer jüdischer Verein heute in Deutschland? \nKosten: 8 Euro | 6 Euro ermäßigt\, zuzüglich 3 Euro Museumseintritt \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei
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LOCATION:JMF Fürth\, Königstraße 89\, Fürth
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SUMMARY:Die jüdischen Friedhöfe in Schnaittach
DESCRIPTION:Offene Sonntagsführung \nIn Schnaittach existieren drei jüdische Friedhöfe\, die die Fremdnutzung und teilweise Zerstörung im Nationalsozialismus überlebt haben. Der älteste Friedhof wurde bereits im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts angelegt. Juden und Jüdinnen aus Schnaittach\, den umliegenden Gemeinden Ottensoos\, Forth und Hüttenbach und sogar aus Fürth wurden hier begraben. Die Führung veranschaulicht jüdische Grabsymbolik und Beerdigungsriten und erzählt aus dem Leben der hier begrabenen Persönlichkeiten. \nMännliche Teilnehmer bringen bitte eine Kopfbedeckung mit. \nKosten: 8 Euro | 6 Euro ermäßigt \nNicht barrierefrei
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LOCATION:JMF Schnaittach\, Museumsgasse 12-16\, Schnaittach
CATEGORIES:Friedhof
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