BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Jüdisches Museum Franken - ECPv6.17.5//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Jüdisches Museum Franken
X-ORIGINAL-URL:https://www.juedisches-museum.org
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Jüdisches Museum Franken
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260918T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260920T170000
DTSTAMP:20260804T072554Z
CREATED:20260726T143549Z
LAST-MODIFIED:20260804T072554Z
UID:32406-1789740000-1789923600@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Zeitfenster in die Vergangenheit
DESCRIPTION:Stadt(ver)führungen am Jüdischen Museum Franken  \n18.-20.09.26\, JMF Fürth \nIm September heißt es auch im Jüdischen Museum Franken in Fürth wieder: Stadt(ver)führungszeit! Vom 18. bis 20. September lädt Deutschlands größter Stadtführungs-Marathon dazu ein\, die Stadt aus neuen Blickwinkeln zu entdecken. Mit dem Stadt(ver)führungs-Türmchen erhalten Besucher Zugang zu einem vielfältigen Programm aus Kultur\, Kunst und Geschichte. \nDer alte jüdische Friedhof in Fürth – Fenster in die Vergangenheit  \n18.09.26\, 12 – 12:50 Uhr \nStart und Ende am Eingangstor zum Friedhof in der Schlehenstraße! \nDer alte jüdische Friedhof in Fürth ist ein Ort voller Geschichte. Die verwitterten Grabsteine erzählen von der Blütezeit der Gemeinde\, aber auch von den Schändungen während der NS-Zeit. Erfahren Sie mehr über jüdische Jenseitshoffnungen\, Trauerbräuche und die Biografien der dort bestatteten Menschen! \nDie jüdische Geschichte Fürths früher und heute  \n18.09.26\, 14 – 14:50 Uhr und 20.09.26\, 15 – 15:50 Uhr\nFürth war einst das Zentrum der jüdischen Religion in Süddeutschland. Von der wechselvollen Geschichte der Gemeinde erzählen die historischen Exponate des Jüdischen Museums. Begeben Sie sich auf eine spannende Zeitreise in die Vergangenheit! \nDie Synagogen von Fürth – eine virtuelle Zeitreise  \n18.09.26\, 16 – 16:50 Uhr und 20.09.26\, 13 – 13:50 Uhr\nEinst bildeten vier Synagogen und eine Talmudschule das jüdische Zentrum von Fürth. Sie alle wurden in der NS-Zeit zerstört. Mit einer VR-Brille reisen wir in die Vergangenheit und besuchen den früheren Synagogenplatz. \nJüdische Geschichte rund um die Königstraße \n19.09.26\, 11 – 11.50 Uhr\nDie Stadtführung eröffnet ein Fenster in die jüdische Vergangenheit zwischen Königstraße und Königsplatz. Sie erzählt von großen Persönlichkeiten\, jüdischen Geschäften und Synagogen sowie vom Neben- und Miteinander der christlichen und jüdischen Bevölkerung Fürths. \nBuchstaben und Druckertinte – Jüdischer Buchdruck in Fürth  \n19.09.26\, 12 – 12:50 Uhr und 20.09.26\, 12 – 12:50 Uhr\nWelche heiligen Schriften kennt das Judentum? Warum war Fürth einst in der jüdischen Welt für seine hebräischen Druckereien berühmt? Und was hat das historische Gebäude des Jüdischen Museums Franken mit dieser Tradition zu tun? Erfahren Sie mehr in unserer Museumsführung! \nJüdische Perspektiven auf Antisemitismus  \n19.09.26\, 13 – 13:50 Uhr\,\nJüdische Perspektiven und Reaktionen auf Antisemitismus sind so vielfältig wie das Judentum selbst. Anhand historischer Exponate erhalten Sie Einblicke in verschiedene Sichtweisen auf Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart. \nFrauenpower! Weibliche Perspektiven auf das Judentum \n20.09.26\, 16 – 16:50 Uhr \nWir laden Sie ein zu einer Zeitreise in die Welt jüdischer Frauen vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Sie erhalten spannende Einblicke in religiöse Traditionen\, Geschlechterrollen und die Lebenswege inspirierender Persönlichkeiten. \nKosten: Türmchen über die Vorverkaufsstellen der Stadt(ver)führungen \nAnmeldung: https://www.tourismus-fuerth.de/erleben-geniessen/veranstaltungen/stadtverfuehrungen \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/zeitfenster-in-die-vergangenheit/
LOCATION:Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89)\, Königstraße 89\, Fürth\, Deutschland
CATEGORIES:Event
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2026/07/JMF_FUe_AUSSENFASSADE_JEAN_MANDEL_PLATZ_OG1_2.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260913T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260913T173000
DTSTAMP:20260804T072729Z
CREATED:20260726T141645Z
LAST-MODIFIED:20260804T072729Z
UID:32392-1789315200-1789320600@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Die Krautheimer Krippe in Fürth
DESCRIPTION:TAG DES OFFENEN DENKMALS \nFührung durch die Dependance des JMF \nAm Tag des offenen Denkmals öffnen wir für Sie Räume\, die sonst nicht zugänglich sind. Einer dieser besonderen Orte ist die ehemalige „Krautheimer Krippe“\, die das Helene-Lange-Gymnasiums heute als Schulraum nutzt. \nDie von Martha Krautheimer gegründete Einrichtung war ihrer Zeit weit voraus: Kinder wurden hier unabhängig von Herkunft\, Konfession oder ehelicher Geburt aufgenommen\, wenn ihre Mütter durch Arbeit\, Krankheit oder schwierige Lebensumstände Unterstützung benötigten. Die Krautheimer Krippe stand für Fürsorge\, Offenheit und soziales Engagement. \nDie Führung erzählt die Geschichte dieser außergewöhnlichen Fürther Institution und ihrer Gründerfamilie. Zugleich beleuchtet sie das Schicksal der Familie Krautheimer\, die infolge des zunehmenden Antisemitismus zur Flucht gezwungen wurde. Ein Rundgang über soziales Engagement\, gesellschaftliche und politische Ausgrenzung und die Kraft einer Idee\, die bis heute nachwirkt. \nKosten: Eintritt und Teilnahme kostenfrei \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nStart: Jüdisches Museum Franken in Fürth\, Königstraße 89 – Wir bitten um Veröffentlichung des Startpunkts in ihrem Veranstaltungskalender!
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/die-krautheimer-krippe-in-fuerth/
LOCATION:Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89)\, Königstraße 89\, Fürth\, Deutschland
CATEGORIES:Event
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2026/04/KrautheimerKrippe-secrets.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260913T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260913T153000
DTSTAMP:20260804T072810Z
CREATED:20260726T142913Z
LAST-MODIFIED:20260804T072810Z
UID:32403-1789308000-1789313400@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Die Wandmalereien in der Schwabacher Laubhütte
DESCRIPTION:Museumsführung am Tag des offenen Denkmals \nAm Tag des offenen Denkmals stehen besondere Gebäude im Rampenlicht – so wie die Schwabacher Laubhütte. Sie beherbergt einen verborgenen Schatz: Barocke Fresken aus dem 18. Jahrhundert schmücken ihre Wände. Sie vermitteln einen Einblick in die religiöse Bilderwelt des traditionellen Judentums in Franken. \nDie Führung veranschaulicht\, welche Symbolik sich hinter den einzelnen Motiven verbirgt\, und wirft Fragen auf: Sind Bilder im Judentum überhaupt erlaubt? Warum wird Moses häufig mit Hörnern dargestellt? Und was hat eine Hasenjagd mit dem Schabbat zu tun? \nKosten: Eintritt und Teilnahme kostenfrei \nAnmeldung: schwabach@juedisches-museum.org \nNicht barrierefrei \n 
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/die-wandmalereien-in-der-schwabacher-laubhuette/
LOCATION:Jüdisches Museum Franken in Schwabach\, Synagogengasse 10a\, rückwärtiger Eingang\, Schwabach
CATEGORIES:Führung im JMF Schwabach
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2026/04/presse_jmf_schwabachmoses-e1785076147734.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260913T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260913T153000
DTSTAMP:20260804T073200Z
CREATED:20260726T142414Z
LAST-MODIFIED:20260804T073200Z
UID:32398-1789308000-1789313400@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Jüdisches Leben auf dem Lande
DESCRIPTION:TAG DES OFFENEN DENKMALS \nGeschichte und religiöser Alltag des fränkischen Landjudentums \nAnlässlich des Tags des Offenen Denkmals widmet sich diese Führung der historischen Synagoge in Schnaittach. In einer der ältesten Synagogen Frankens mit einem Rabbinerhaus und einem historischem Ritualbad legt das Jüdische Museum Franken in Schnaittach seinen Fokus auf das Landjudentum. In der Führung geht es um die Geschichte und die religiösen Praktiken der Gemeinde sowie um ihre Beziehungen zur christlichen Obrigkeit. Einblicke in den religiösen Alltag jüdischer Familien ermöglichen die beeindruckende Judaika-Sammlung und das historische Synagogengebäude. \nKosten: Teilnahme kostenfrei \nAnmeldung: schnaittach@juedisches-museum.org \nNicht barrierefrei
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/juedisches-leben-auf-dem-lande/
LOCATION:Jüdisches Museum Franken in Schnaittach\, Museumsgasse 12-16\, Schnaittach\, 91220
CATEGORIES:Führung im JMF Schnaittach
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2024/01/Synagoge_low.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260913T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260913T153000
DTSTAMP:20260804T073320Z
CREATED:20260726T142049Z
LAST-MODIFIED:20260804T073320Z
UID:32394-1789308000-1789313400@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Mit Virtual Reality auf Zeitreise – die Synagogen von Fürth
DESCRIPTION:TAG DES OFFENEN DENKMALS \nMuseumsführung \nDer als „Schulhof“ bezeichnete Platz mit seinen Synagogen und einer europaweit bekannten Talmud-Schule war Wahrzeichen und Herzstück jüdischen Lebens in Fürth. Über Jahrhunderte prägte dieser besondere Ort das Stadtbild und die jüdische Geschichte der Stadt. In der Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurde der Schulhof zerstört. Ohne virtuelle Hilfe ist es fast unmöglich\, sich diesen einst beeindruckenden Ort vorzustellen. \nIn Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Geovisualisierung der FHWS Würzburg sowie dem Lehrstuhl für Judaistik in Bamberg hat das Jüdische Museum Franken die älteste und größte Synagoge des Schulhofes mit einer Virtual-Reality-Anwendung rekonstruiert. Sie ermöglicht eine Zeitreise zum Schulhof und ermöglicht die virtuelle Begehung der 1617 errichteten Fürther Hauptsynagoge\, der Altschul\, um das Jahr 1900. Im Anschluss an die VR-Vorführung folgt eine kurze Themenführung durch das Museum und zum heutigen Synagogenmahnmal. \nKosten: Eintritt und Teilnahme kostenfrei \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/32394/
LOCATION:Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89)\, Königstraße 89\, Fürth\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2024/01/HG836_1556-1-scaled-2-e1785075695703.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260913T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260913T123000
DTSTAMP:20260804T073417Z
CREATED:20260726T141112Z
LAST-MODIFIED:20260804T073417Z
UID:32386-1789297200-1789302600@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Einen guten Rutsch!
DESCRIPTION:Offene Führung zum jüdischen Neujahrsfest Rosch ha-Schana \nWährend das Neujahrsfest im gregorianischen Kalender noch einige Monate auf sich warten lässt\, feiern Jüdinnen und Juden weltweit bereits Mitte September den Beginn eines neuen Jahres. \nBesucher:innen erfahren in dieser Führung\, warum das jüdische Neujahrsfest Rosch ha-Schana im Herbst gefeiert wird\, welche Rolle Äpfel und Honig dabei spielen und welches besondere Ereignis sich an Rosch ha-Schana 1945 in Fürth ereignete. \nKosten: Eintritt und Teilnahme kostenfrei \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/einen-guten-rutsch/
LOCATION:Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89)\, Königstraße 89\, Fürth\, Deutschland
CATEGORIES:Event
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2026/07/20260913_PM_FUe_Einen-guten-Rutsch-scaled-e1785075052420.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260906T153000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260906T170000
DTSTAMP:20260804T074028Z
CREATED:20260726T140001Z
LAST-MODIFIED:20260804T074028Z
UID:32376-1788708600-1788714000@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Wunderbare Frauen
DESCRIPTION:EUROPÄISCHER TAG DER JÜDISCHEN KULTUR \nGeschichten in jüdischen und asiatischen Religionstraditionen  \nAm Europäischen Tag der jüdischen Kultur erwartet Sie geballte Frauenpower: Heike Luu\, Mitarbeiterin der Religionskundlichen Sammlung in Marburg\, und Alisha Meininghaus\, Kuratorin für Bildung und Vermittlung am Jüdischen Museum Franken\, nehmen Sie mit auf eine spannende Reise durch Europa und Asien. \nObjekte aus jüdischen\, hinduistischen\, buddhistischen und taiwanesischen Traditionen erzählen von Frauen\, die sich gegen gesellschaftliche Erwartungen stellen: Frauen\, die nicht heiraten wollen\, die ihren Männern an mentaler Stärke überlegen sind oder sogar als kindermordende Dämoninnen gefürchtet werden. \nKosten: Eintritt und Teilnahme kostenfrei \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei \n 
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/wunderbare-frauen/
LOCATION:Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89)\, Königstraße 89\, Fürth\, Deutschland
CATEGORIES:Führung im JMF Fürth
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2026/07/20260906_PM_FUe_Wunderbare-Frauen--scaled-e1785395251808.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260906T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260906T153000
DTSTAMP:20260804T074445Z
CREATED:20260726T140751Z
LAST-MODIFIED:20260804T074445Z
UID:32382-1788703200-1788708600@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Heimat Schnaittach?
DESCRIPTION:EUROPÄISCHER TAG DER JÜDISCHEN KULTUR \nKuratorinnenführung zur Geschichte der Familie Freimann  \nHeinrich und Paul Freimann waren die einzigen jüdischen Bewohner\, die nach Krieg und Schoa nach Schnaittach zurückkehrten. Zuvor hatten sie ihren Heimatort verlassen müssen: Entrechtung\, wirtschaftliche Ausgrenzung und der Verlust ihrer Existenzgrundlage hatten ihnen jede Perspektive genommen. Unter schwierigen und oft abenteuerlichen Umständen überlebten sie schließlich im französischen Exil. \nZum Europäischen Tag der Jüdischen Kultur führt Kuratorin Monika Berthold-Hilpert im Gespräch mit Besucherinnen und Besuchern durch das Museum und den Ort Schnaittach. Dabei rekonstruiert sie die Lebenswege der Familie Freimann\, die sie für das Museum erforscht hat\, und macht persönliche Schicksale ebenso sichtbar wie die historischen Umstände ihrer Verfolgung und Rückkehr. \nDie Führung geht zugleich der Frage nach\, welche Bedeutung Heimat für Menschen hat\, die zur Emigration gezwungen wurden – und was es bedeutet\, an einen Ort zurückzukehren\, der einst Heimat war. \nKosten: Eintritt und Teilnahme kostenfrei \nAnmeldung: schnaittach@juedisches-museum.org \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei \n  \n 
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/heimat-schnaittach/
LOCATION:Jüdisches Museum Franken in Schnaittach\, Museumsgasse 12-16\, Schnaittach\, 91220
CATEGORIES:Führung im JMF Schnaittach
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2026/07/20260913_PM_SN_Familie-Freimann-e1785074866319.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260906T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260906T153000
DTSTAMP:20260804T074615Z
CREATED:20260726T140314Z
LAST-MODIFIED:20260804T074615Z
UID:32379-1788703200-1788708600@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Jüdisches Leben in Schwabach  
DESCRIPTION:Eine Zeitreise durch zwei Museen am Europäischen Tag der Jüdischen Kultur! \nErleben Sie Schwabach aus einer neuen Perspektive und tauchen Sie ein in die spannende jüdische Geschichte der Stadt! Bei dieser kombinierten Führung erhalten Sie faszinierende Einblicke sowohl ins Jüdische Museum Franken als auch ins Stadtmuseum Schwabach. \nDie Spurensuche beginnt im ehemaligen Wohnhaus des Moses Löw Koppel\, wo auch die begehbare historische Laubhütte zu entdecken ist. Zudem können Sie die aktuelle Wechselausstellung „Home Front“ sehen. Im Anschluss setzen wir die Zeitreise durch die Stadtgeschichte in der Dauerausstellung des Stadtmuseums fort. \nKosten: Eintritt und Teilnahme kostenfrei \nAnmeldung: schwabach@juedisches-museum.org \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei \n 
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/32379/
LOCATION:Jüdisches Museum Franken in Schwabach\, Synagogengasse 10a\, rückwärtiger Eingang\, Schwabach
CATEGORIES:Führung im JMF Schwabach
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2024/01/25-scaled-e1785074634618.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260906T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260906T153000
DTSTAMP:20260804T074734Z
CREATED:20260724T203102Z
LAST-MODIFIED:20260804T074734Z
UID:32374-1788703200-1788708600@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Masl Tow!
DESCRIPTION:EUROPÄISCHER TAG DER JÜDISCHEN KULTUR \nFührung zum 200. Geburtstag von Leopold Ullstein  \nEine besondere Führung am Tag der europäischen jüdischen Kultur widmet sich dem Leben und Wirken Leopold Ullsteins – eines der bedeutendsten Verleger Deutschlands\, geboren in Fürth. \nNach ersten Erfahrungen im Papiergroßhandel seines Vaters gründete Ullstein 1855 in Berlin ein eigenes Unternehmen und legte damit den Grundstein für eine außergewöhnliche Karriere. Mit dem Erwerb mehrerer Zeitungen und der Gründung des Ullstein-Verlags im Jahr 1877 entstand eines der einflussreichsten Medienhäuser seiner Zeit. \nDie Führung präsentiert ausgewählte Museumsexponate und führt anschließend durch die Stadt bis zum alten jüdischen Friedhof. Dabei eröffnet sie spannende Einblicke in ein bewegtes Leben zwischen Aufstieg\, Innovation und Journalismus. \nEintritt und Teilnahme kostenfrei \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/masl-tow/
LOCATION:Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89)\, Königstraße 89\, Fürth\, Deutschland
CATEGORIES:Führung im JMF Fürth
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260906T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260906T123000
DTSTAMP:20260804T074820Z
CREATED:20260724T181411Z
LAST-MODIFIED:20260804T074820Z
UID:32366-1788692400-1788697800@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Der alte jüdische Friedhof in Fürth
DESCRIPTION:EUROPÄISCHER TAG DER JÜDISCHEN KULTUR \nIdyllisch gelegen\, umrahmt von alten\, schattenspendenden Bäumen\, lädt der 1607 angelegte Alte Jüdische Friedhof Fürth zu einer eindrucksvollen Reise in die Vergangenheit ein. Trotz seiner bewegten Geschichte zählt er heute zu den bedeutendsten jüdischen Friedhöfen Deutschlands. \nBei dieser besonderen Führung entdecken Sie die Symbolik der Grabsteine\, erfahren Wissenswertes über jüdische Begräbnisriten und lernen die bewegenden Lebensgeschichten der hier bestatteten Persönlichkeiten kennen. \nMännliche Teilnehmer bringen bitte eine Kopfbedeckung mit. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Israelitischen Kultusgemeinde Fürth und dem Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern. \nWir bitten um Angabe des Startpunkts im Veranstaltungskalender! \nStartpunkt: Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89) \nTeilnahme kostenfrei \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nNicht barrierefrei
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/der-alte-juedische-friedhof-in-fuerth/
LOCATION:Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89)\, Königstraße 89\, Fürth\, Deutschland
CATEGORIES:Friedhofsführung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2026/06/20260405_PM_FUe_Friedhof_FUERTH_ALTERFRIEDHOF©JuedischesMuseumFranken-1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260811T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260811T140000
DTSTAMP:20260804T074928Z
CREATED:20260724T102517Z
LAST-MODIFIED:20260804T074928Z
UID:32363-1786442400-1786456800@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Ferienprogramm - Abdruck erwünscht!
DESCRIPTION:Ferienworkshop mit kreativem Arbeiten an der Druckerpresse \nHier werden Kinder und Jugendliche zu echten Künstler:innen! Im Workshop entwerft Ihr eigene Motive\, schneidet sie in Linol oder Moosgummi und druckt Eure Kunstwerke auf einer mobilen Druckerpresse. \nBevor es kreativ wird\, begeben wir uns im Museum auf Spurensuche: Warum war Fürth früher für seine jüdischen Druckereien berühmt? Welche Schriften entstanden hier – und was hat das historische Museumsgebäude damit zu tun? \nBitte Kleidung tragen\, die auch mal Farbspritzer verträgt\, und eigene Verpflegung mitbringen. \nAn alle Erziehungsberechtigten: Teilen Sie uns bitte mit\, wer Ihr Kind abholt oder ob es selbstständig nach Hause gehen darf. \nAltersempfehlung: 10 bis 16 Jahre \nKosten: 8 Euro \nAnmeldung: www.ferien.fuerth.de \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/abdruck-erwuenscht/
LOCATION:Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89)\, Königstraße 89\, Fürth\, Deutschland
CATEGORIES:Kinder und Familie
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260806T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260806T163000
DTSTAMP:20260804T075028Z
CREATED:20260724T102111Z
LAST-MODIFIED:20260804T075028Z
UID:32360-1786024800-1786033800@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Ferienprogramm - Kreativ mit allen Sinnen  
DESCRIPTION:Schnaittacher Museumsclub im Jüdischen Museum Franken und Heimatmuseum  \nEntdeckerinnen und Forscher aufgepasst! Gemeinsam begeben wir uns auf Spurensuche und entdecken archäologische Funde\, kostbare Kunstwerke\, funkelnde Kerzenleuchter und geheimnisvolle Vorhänge. Beim Ferien-Workshop des Jüdisches Museum Franken und des Heimatmuseum Schnaittach sind Neugier und Kreativität gefragt: Gemeinsam wird geforscht\, gelesen\, gestaltet und gewerkelt. \nBitte ziehe Kleidung an\, die schmutzig werden darf.\nAußerdem solltest du einen kleinen Rucksack mit Proviant und Getränk mitbringen. \nAltersempfehlung: 7 – 11 Jahre \nOrt: Treffpunkt am Jüdischen Museum Franken in Schnaittach (Museumsgasse 12-16)\, anschließend Werkeln in der Schnaittacher Bildungszeile (Marktplatz 2 1/2) \nAnmeldung: www.ferien.fuerth.de \nNicht barrierefrei \n 
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/kreativ-mit-allen-sinnen/
LOCATION:Jüdisches Museum Franken in Schnaittach\, Museumsgasse 12-16\, Schnaittach\, 91220
CATEGORIES:Kinder und Familie
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2026/07/20250811_PM_SN_Ferienprogramm©juedischesmuseumfranken-scaled-e1784888448577.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260805T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260805T140000
DTSTAMP:20260724T202013Z
CREATED:20260723T114137Z
LAST-MODIFIED:20260724T202013Z
UID:32343-1785924000-1785938400@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Ferienprogramm - Zitronenkuchen backen
DESCRIPTION:Workshop für Kinder und Jugendliche \nIn diesem Ferienprogramm begeben wir uns auf eine kulinarische Zeitreise und entdecken die Geschichte eines besonderen Gebäcks. \nGemeinsam backen wir in der Museumsküche feine Zitronentörtchen nach einem historischen Rezept\, das jüdische Familien in Fürth einst vermutlich zum Pessachfest zubereiteten. Bis heute ist es in zahlreichen handgeschriebenen Rezeptbüchern Fürther Familien überliefert und erzählt von gelebter Tradition und Familiengeschichte. \nWährend die Törtchen im Ofen goldbraun backen\, erkunden wir bei einem spannenden Rundgang durch das Museum die Hintergründe des Pessachfestes und erfahren\, welche weiteren Feste Jüdinnen und Juden weltweit feiern. \nZum krönenden Abschluss werden die frisch gebackenen Zitronentörtchen natürlich gemeinsam verkostet – und eine kleine Kostprobe darf mit nach Hause genommen werden. \nBitte mitbringen: Ein kleines Behältnis\, damit die selbst gebackenen Zitronentörtchen sicher mit nach Hause genommen werden können. \nAltersempfehlung: 7-16 Jahre \nKosten: 8 Euro \nAnmeldung: www.ferien.fuerth.de \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/ferienprogramm-zitronenkuchen-backen/
LOCATION:Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89)\, Königstraße 89\, Fürth\, Deutschland
CATEGORIES:Kinder und Familie
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2026/07/44.Julia-Sudnitskayashutterstock_457818706-scaled-e1784805620990.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260804T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260804T153000
DTSTAMP:20260727T075538Z
CREATED:20260727T075538Z
LAST-MODIFIED:20260727T075538Z
UID:32412-1785852000-1785857400@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Hopfen und Malz …
DESCRIPTION:Museumsführung zu jüdischer Biertradition mit Bierverköstigung \nPassend zur Fürther Kärwa widmen wir uns in dieser Führung der faszinierenden Welt des Bieres und seiner kulturellen Bedeutung. \nAusgehend von ausgewählten historischen Museumsobjekten werfen wir einen Blick auf die lange und oft wenig bekannte jüdische Biertradition. Dabei gehen wir spannenden Fragen nach: Was genau macht ein Bier koscher? Und welche Bedeutung hatten jüdische Hopfenhändler im 19. Jahrhundert für den internationalen Handel und die Entwicklung der Bierproduktion? \nEin weiterer Fokus liegt auf der regionalen Geschichte: Welche jüdischen Brauereien gab es in Fürth\, und wie waren sie in das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben der Stadt eingebunden? Die Führung beleuchtet dabei nicht nur wirtschaftliche Zusammenhänge\, sondern auch persönliche Geschichten und Schicksale\, die hinter den Objekten stehen. \nIm Anschluss an die Führung laden wir zu einem genussvollen Ausklang ein: In der Museumsküche verkosten wir gemeinsam koscheres Bier und kommen über Geschmack\, Herstellung und Tradition ins Gespräch. \nBierverkostung ab 16 Jahren. \nKosten: Eintritt und Teilnahme kostenfrei \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei \n  \n 
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/hopfen-und-malz/
LOCATION:Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89)\, Königstraße 89\, Fürth\, Deutschland
CATEGORIES:Führung im JMF Fürth
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2026/07/11879_61Fuerth-innen-scaled-e1785138645342.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260802T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260802T153000
DTSTAMP:20260724T201916Z
CREATED:20260724T101601Z
LAST-MODIFIED:20260724T201916Z
UID:32355-1785679200-1785684600@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:„In Laubhütten sollt Ihr wohnen.“ Die Wandmalereien in der Schwabacher Laubhütte
DESCRIPTION:Offene Sonntagsführung \nDie historische Laubhütte im Jüdischen Museum Franken in Schwabach beherbergt einen verborgenen Schatz: Barocke Fresken aus dem 18. Jahrhundert schmücken ihre Wände. Sie vermitteln einen Einblick in die religiöse Bilderwelt des traditionellen Judentums in Franken. Die Führung veranschaulicht\, welche Symbolik sich hinter den einzelnen Motiven verbirgt\, und wirft Fragen auf: Sind Bilder im Judentum überhaupt erlaubt? Warum wird Moses häufig mit Hörnern dargestellt? Und was hat eine Hasenjagd mit dem Schabbat zu tun? \n Kosten: 8 Euro | 6 Euro ermäßigt\, zuzüglich 3 Euro Museumseintritt \nNicht barrierefrei
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/in-laubhuetten-sollt-ihr-wohnen-die-wandmalereien-in-der-schwabacher-laubhuette/
LOCATION:Jüdisches Museum Franken in Schwabach\, Synagogengasse 10a\, rückwärtiger Eingang\, Schwabach
CATEGORIES:Führung im JMF Schwabach
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2024/01/Judentum_Museum_Fuerth_026-Kopie.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260802T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260802T153000
DTSTAMP:20260724T201817Z
CREATED:20260724T100920Z
LAST-MODIFIED:20260724T201817Z
UID:32352-1785679200-1785684600@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Jüdische Perspektiven auf Homosexualität
DESCRIPTION:Offene Sonntagsführung anlässlich des Nürnberger Christopher Street Days \nDas Jüdische Museum Franken in Fürth lädt im Rahmen des Nürnberger CSD zu einer Museumsführung ein. Darin stehen Geschlechterrollen in der jüdischen Kultur und auch unterschiedliche jüdische Positionen zu LGBTQIA+-Themen im Fokus. In einer wertschätzenden und offenen Atmosphäre erfahren Sie Wissenswertes über historische Entwicklungen\, inspirierende Lebenswege und spannende Auslegungen von heiligen Texten des Judentums. Gemeinsam beleuchten wir Fragen wie: Warum verkörpert die Dämonin Lilith einen Wandel weiblicher Rollenideale? Verbietet die Tora wirklich Homosexualität? Welche queeren Interpretationen gibt es? Welches Selbstverständnis hat ein queerer jüdischer Verein heute in Deutschland? \nKosten: 8 Euro | 6 Euro ermäßigt\, zuzüglich 3 Euro Museumseintritt \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/juedische-perspektiven-auf-homosexualitaet/
LOCATION:Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89)\, Königstraße 89\, Fürth\, Deutschland
CATEGORIES:Event
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2026/07/20230726_PF_low_FUe_CSD-PRIDEWEEKS.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260802T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260802T153000
DTSTAMP:20260724T185259Z
CREATED:20260723T104916Z
LAST-MODIFIED:20260724T185259Z
UID:32335-1785679200-1785684600@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Die jüdischen Friedhöfe in Schnaittach
DESCRIPTION:Offene Sonntagsführung \nIn Schnaittach existieren drei jüdische Friedhöfe\, die die Fremdnutzung und teilweise Zerstörung im Nationalsozialismus überlebt haben. Der älteste Friedhof wurde bereits im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts angelegt. Juden und Jüdinnen aus Schnaittach\, den umliegenden Gemeinden Ottensoos\, Forth und Hüttenbach und sogar aus Fürth wurden hier begraben. Die Führung veranschaulicht jüdische Grabsymbolik und Beerdigungsriten und erzählt aus dem Leben der hier begrabenen Persönlichkeiten. \nMännliche Teilnehmer bringen bitte eine Kopfbedeckung mit. \nKosten: 8 Euro | 6 Euro ermäßigt \nNicht barrierefrei
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/die-juedischen-friedhoefe-in-schnaittach/
LOCATION:Jüdisches Museum Franken in Schnaittach\, Museumsgasse 12-16\, Schnaittach\, 91220
CATEGORIES:Friedhofsführung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2026/04/Schnaittach_Friedhof3_@JMF.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260630T153000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260630T170000
DTSTAMP:20260526T112225Z
CREATED:20260526T105649Z
LAST-MODIFIED:20260526T112225Z
UID:31780-1782833400-1782838800@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Von Fürth nach New York
DESCRIPTION:Führung zum 200. Geburtstag von Julius Ochs \nAm 29.06. 1826 in Fürth geboren\, verließ Julius Ochs mit nur 18 Jahren seine Heimatstadt – gezwungen durch das restriktive Judenedikt\, das ihm ein selbstbestimmtes Leben in Bayern verwehrte. Seine Reise führte ihn über den Atlantik in die Vereinigten Staaten\, wo er sich nicht nur ein neues Leben aufbaute\, sondern aktiv an der Gestaltung der jungen amerikanischen Gesellschaft teilnahm – als Lehrer\, Offizier im Sezessionskrieg\, Richter\, Rabbiner und Regierungsbeamter. Die Führung zeichnet den bemerkenswerten Lebensweg von Julius Ochs nach und beleuchtet zugleich das außergewöhnliche Vermächtnis seiner Familie. Besonders im Fokus steht sein Sohn Adolph S. Ochs\, der als Verleger der New York Times Mediengeschichte schrieb.
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/von-fuerth-nach-new-york/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2026/05/20260630_PM_FUe_Fuerth-nach-New-York_JMF_Lounge_153-scaled-e1779794539647.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260628T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260628T190000
DTSTAMP:20260526T115734Z
CREATED:20260526T115734Z
LAST-MODIFIED:20260526T115734Z
UID:31817-1782662400-1782673200@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Kein sicherer Ort? Antisemitismus in der queeren Szene
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion zu jüdischen und queeren Lebenswelten seit dem 7. Oktober \nDie Diskussion beleuchtet Ausgrenzungserfahrungen\, aber auch Erlebnisse von Solidarität\, die queere Jüd*innen innerhalb verschiedener Communities seit den Ereignissen des 7. Oktobers 2023 und der nachfolgenden Welle von Antisemitismus in Deutschland erleben. Ziel ist es\, einen offenen Dialog zu fördern\, antisemitische Dynamiken sichtbar zu machen und gemeinsam Ansätze für mehr Sensibilität\, Solidarität und Schutzräume zu auszuloten. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten und bietet Raum für Austausch\, Reflexion und Vernetzung. \nModeration: Anna Adam ist Erziehungswissenschaftlerin und freiberufliche Künstlerin in den Bereichen Malerei\, Illustration\, Objektkunst und Bühnenbild. Mit ihrer satirischen Ausstellung „Feinkost Adam – Produkte zur Heilung der Deutsch-Jüdischen Krankheit“ 2002 im JMF sorgte sie für internationale Aufmerksamkeit. \nBastian Brauwer ist politischer Sprecher CSD Nürnberg.\nGuy Shamai ist Nachwuchs-Filmemacher aus Tel Aviv/Hamburg.\nDr. Rolf Stürm ist Gründungspräsident der Queers gegen Antisemitismus und von Keschet (Schweiz)
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/kein-sicherer-ort-antisemitismus-in-der-queeren-szene/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2024/01/HG790_1609-2-scaled-1-e1779796648744.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260625T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260625T163000
DTSTAMP:20260526T114751Z
CREATED:20260526T114751Z
LAST-MODIFIED:20260526T114751Z
UID:31814-1782379800-1782405000@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Christlich-jüdische Beziehungen in Geschichte und Gegenwart
DESCRIPTION:Fortbildung für Lehrkräfte und Fachkräfte aus dem Museumsbereich \nDie christlichen Wurzeln des Antisemitismus und dessen Kulmination im Völkermord an den Jüdinnen und Juden Europas werfen nach wie vor einen unaufhebbaren Schatten auf Geschichte und Gegenwart der christlich-jüdischen Beziehungen. Dieser Schatten sollte jedoch nicht die Ambivalenz und Vielgestaltigkeit dieser Beziehungen verdecken: Sie waren in den vergangenen Jahrhunderten von Nähe und Distanz\, von Austausch und Ausgrenzung\, von Koexistenz und Verfolgung geprägt\, wie es sich auch in der Geschichte der jüdischen Gemeinden in Franken zeigt. \nAm Nachmittag steht Schnaittach mit seinem bedeutenden kulturellen Erbe im Mittelpunkt. Führungen durch den Ort sowie durch das Jüdisches Museum Franken und das Heimatmuseum Schnaittach\, die in der historischen Synagoge aus dem 16. Jahrhundert und dem angrenzenden Rabbinerhaus untergebracht sind\, machen den Ort als lebendigen Lern- und Erinnerungsraum erfahrbar. Anhand konkreter Objekte und authentischer Schauplätze werden gemeinsam mit den Teilnehmenden Möglichkeiten praktischer Bildungsarbeit diskutiert und reflektiert. \nEine gemeinsame Veranstaltung der Bayerischen Museumsakademie\, des Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus\, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe\, des Jüdischen Museums Franken und des Heimatmuseums Schnaittach. \nVeranstaltungsort: Badsaal Schnaittach (Badstraße 2\, Schnaittach) \nAnmeldung erforderlich: https://www.bayerische-museumsakademie.de/de/veranstaltungen/detail/christlich_juedische_beziehungen.html \nFIBS: Eine zusätzliche Anmeldung über FIBS ist möglich: Lehrgang E224-0/26/434423. Bitte beachten Sie\, dass für die Veranstaltung keine Reisekostenerstattung aus den Mitteln der staatlichen Lehrerfortbildung gezahlt werden kann. \nDer Badsaal ist barrierefrei zugänglich. Das Angebot am Nachmittag im Außenbereich und im Museum ist leider nicht barrierefrei zugänglich. Bitte geben Sie ggf. Ihren Bedarf bei der Anmeldung an. \nPROGRAMM\n09.00 – 09.30: Registrierung und Begrüßungskaffee \n09.30 – 10.00: Begrüßung\nFrank Pitterlein\, Erster Bürgermeister\, Schnaittach \nDaniela F. Eisenstein\, Direktorin Jüdisches Museum Franken\nDr. Ludwig Spaenle\, Antisemitismusbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung\nDr. Elke Kollar\, Bayerische Museumsakademie (Museumspädagogisches Zentrum) \n10.00 – 11.00 Vortrag | Christlich-jüdische Beziehungen in Geschichte und Gegenwart\nProf. Dr. Susanne Talabardon\, Universität Bamberg  \n11.00 – 12.00 Podiumsdiskussion | Christlich-jüdische Beziehungen heute\nMascha Schmerling\, Zentralrat der Juden in Deutschland\nMarkus Sternecker\, Netzwerk Schule und Museum in Bayern des Museumspädagogischen Zentrums /Dr. Axel Töllner\, Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern\nModeration: Christoph Huber\, Referent beim Antisemitismusbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung \n12.00 – 13.00: Mittagsimbiss \n13.00 – 14.30: Außenführungen (Teilnahme an beiden Führungen) \nFührung 1 | Spuren jüdischer Geschichte lesen lernen: Die jüdischen Friedhöfe von Schnaittach\nBirgit Kroder-Gumann\, Kulturvermittlerin \nFührung 2 | Das historische Schnaittach\nNorbert Weber\, Gemeindearchiv Schnaittach \n14.30 – 15.00: Kaffeepause \n15.00 – 16.30 Museumsführungen (Teilnahme an beiden Führungen) \nFührung 3 | Jüdisches Leben auf dem Land – Geschichte und religiöser Alltag des fränkischen Landjudentums\nAlisha Meininghaus\, Jüdisches Museum Franken in Schnaittach \nFührung 4 | Christliches Leben auf dem Land – Alltag\, Frömmigkeit und Brauchtum\nDr. Nicole Brandmüller-Pfeil\, Heimatmuseum Schnaittach
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/christlich-juedische-beziehungen-in-geschichte-und-gegenwart/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260618T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260618T203000
DTSTAMP:20260526T091431Z
CREATED:20260416T163853Z
LAST-MODIFIED:20260526T091431Z
UID:31499-1781809200-1781814600@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Antisemitismus definieren. Anleitung zur Abgrenzung
DESCRIPTION:Buchvorstellung mit Nikolas Lelle und Tom Uhlig (Buchpremiere)\n  \nWährend die Diskussionen um Antisemitismusdefinitionen immer unzugänglicher werden\, hat die Ideologie in ihrer öffentlichen Wahrnehmung nichts von ihrem Rätselcharakter verloren. Die Bestimmung und damit die Bekämpfung von Antisemitismus wird durch zahlreiche alltagspraktische wie akademische Mythen erschwert: Antisemitismus wird unter Rassismus subsumiert\, zum Vorurteil gemacht\, extremismustheoretisch gelesen oder zum Wahn erklärt. Obwohl diese Deutungsversuche etwas treffen\, reduzieren sie Antisemitismus doch immer nur auf einen Teilaspekt. \nIn »Antisemitismus definieren« machen der Sozialphilosoph Nikolas Lelle und der Sozialpsychologe Tom Uhlig diese Mythen produktiv. Sie fragen nach ihrer subjektiven und gesellschaftlichen Attraktivität und arbeiten ihren wahren Kern heraus\, um einen Antisemitismusbegriff zu gewinnen\, der dem Gegenstand gerecht wird. \n \n  \nNikolas Lelle ((c) Olga Blackbird)\n \nTom Uhlig
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/antisemitismus-definieren-anleitung-zur-abgrenzung/
LOCATION:Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89)\, Königstraße 89\, Fürth\, Deutschland
CATEGORIES:Event
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2026/04/Cover.Antisemitismus-definieren.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260617T191500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260617T210000
DTSTAMP:20260526T113855Z
CREATED:20260526T113755Z
LAST-MODIFIED:20260526T113855Z
UID:31810-1781723700-1781730000@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Vortrag von Jürgen Schmidt: "Das Kleeblatt von 1929 bis 1945"
DESCRIPTION:Eine Betrachtung unter besonderer Berücksichtigung des Schicksals jüdischer Mitglieder \nDer Verein zur Förderung des Jüdischen Museums Franken e.V. hat einen besonderen Gast ins Jüdische Museum Franken eingeladen: Jürgen Schmidt ist Archivar und Vorsitzender des Ehrenrates der SpVgg Greuther Fürth und war bis November 2025 insgesamt 13 Jahre Mitglied des Präsidiums des Vereins\, zuletzt als Vizepräsident. \nIm Jüdischen Museum Franken in Fürth berichtet Jürgen Schmidt von Geschehnissen rund um die SpVgg Fürth\, vom Titelgewinn bei der Deutschen Meisterschaft 1929 über die Weltwirtschaftskrise\, die Zeit des Nationalsozialismus und des II. Weltkrieges bis zum Wiederbeginn des Sportbetriebs in der Oberliga nach dem Krieg nach. Der Vortrag wird dabei durch eine Präsentation von Fotografien und Dokumenten unterstützt. \nNeueste Erkenntnisse durch wissenschaftliche Auswertungen aus Protokollbüchern und Mitgliederregistern des Vereins fließen ebenso ein\, wie die Berichterstattung über die Geschehnisse sowohl in Vereinsmedien als auch zeitgenössischen Zeitungen und Fußball-Fachblättern. Besonders beleuchtet wird dabei auch das Schicksal jüdischer Mitglieder\, namentlich am Beispiel des Fürther Meisterspielers Julius Hirsch.
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/vortrag-von-juergen-schmidt-das-kleeblatt-von-1929-bis-1945/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2026/05/20260617_PM_FUe_Vortrag_Juergen-Schmidt-Portrait-e1779795469482.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260614T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260614T170000
DTSTAMP:20260526T113233Z
CREATED:20260526T113233Z
LAST-MODIFIED:20260526T113233Z
UID:31806-1781449200-1781456400@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:100 Synagogen in Deutschland
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Konzert mit Alex Jacobowitz \nDer Prachtband „100 Synagogen in Deutschland“ von Alex Jacobowitz ist ein atemberaubendes Feuerwerk jüdischer Architektur: von bescheidenen\, handbemalten fränkischen Landsynagogen über die UNESCO-Weltkulturerbestätten in Erfurt und Wörlitz bis hin zu hypermodernem Design in Mainz und am Frankfurter Flughafen. Barocke\, klassizistische\, romanische und neomaurische Sakralbauten werden ebenso vorgestellt wie ein Bauhaus-Tempel in Hamburg. \nAlex Jacobowitz legt mit diesem opulenten Werk Zeugnis ab von Deutschlands Synagogen\, ihren Geschichten und den Menschen\, die diese reichhaltige Tradition am Leben erhalten. \nDie Veranstaltung ergänzt Alex Jacobowitz mit einem Marimbaphon-Konzert. \nIm Anschluss an die Veranstaltung gibt es einen kleinen Umtrunk. \nDer Band „100 Synagogen in Deutschland“ ist im Hentrich & Hentrich Verlag erschienen und kann als signiertes Exemplar am Veranstaltungstag erworben werden (896 Seiten\, Hardcover\, 1259 Abbildungen\, Erschienen: 2025\, 90€) \nAlex Jacobowitz\, 1960 geboren\, ist US-Amerikaner und Israeli\, Xylophonvirtuose\, spezialisiert auf traditionelle jüdische Musik. 2002/2003 war er als Kantor für die jüdische Gemeinde Augsburg tätig. Von 2008 bis 2013 war er im Vorstand des Förderkreises Görlitzer Synagoge e.V. Er engagiert sich für jüdische Kultur\, Musik und Literatur in Europa.
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/100-synagogen-in-deutschland/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2026/05/20260614_PM_SN_BuchvorstellungKonzert_Jacobowitz_AlexJacobowitz_Fotograf-Alexander-Kaestel-scaled-e1779795146341.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260609T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260609T170000
DTSTAMP:20260526T112852Z
CREATED:20260526T112132Z
LAST-MODIFIED:20260526T112852Z
UID:31784-1781013600-1781024400@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Lehrerfortbildung im Jüdischen Museum Franken: „Magda und die Rattenfänger"
DESCRIPTION:Ein literarischer Zugang zur Projektarbeit über jüdische Lebensgeschichten in der NS-Zeit \nDas Jüdische Museum Franken lädt Lehrkräfte herzlich zu einer Fortbildung zum englischsprachigen Roman „Magda and the Rat Catchers“ von Netta Goldsmith ein\, der auch ins Deutsche übersetzt wurde. Das Angebot richtet sich insbesondere an Lehrkräfte der Fächer Englisch\, Geschichte sowie Politik und Gesellschaft. Der Roman\, der auf der Biografie von Goldsmiths jüdischem Ehemann Ernst basiert\, eröffnet einen fiktiven und zugleich authentischen Zugang zum jüdischen Leben in Nürnberg während der NS-Zeit. \nDie Fortbildung bietet eine Einführung in das Buch sowie die Vorstellung begleitender didaktischer Materialien für den Unterricht. Darüber hinaus lernen die Teilnehmenden die vielfältigen Bildungsangebote des Jüdischen Museums Franken für Schulen kennen. Ergänzt wird das Programm durch eine thematische Führung durch die Ausstellung mit dem Schwerpunkt Nürnberg/Fürth im Nationalsozialismus. \nAblauf: \n14:00–15:00 Uhr: Vorstellung des Romans & didaktischer Materialien \n15:00–15:15 Uhr: Kaffeepause \n15:15–15:45 Uhr: Präsentation der Bildungsangebote des JMF \n15:45–17:00 Uhr: Ausstellungsführung \nAnmeldung: https://fibs.alp.dillingen.de/lehrgangssuche?container_id=425861
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/lehrerfortbildung-im-juedischen-museum-franken-magda-und-die-rattenfaenger/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2026/05/Cover_Magda-und-die-Rattenfaenger_high-1021x1536-1-e1779794478431.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260530T080000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260530T170000
DTSTAMP:20260526T090418Z
CREATED:20260526T090006Z
LAST-MODIFIED:20260526T090418Z
UID:31766-1780128000-1780160400@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Testveranstaltung
DESCRIPTION:Testveranstaltung \nxxxxxx \nxxxxx \nxxxxx \nxxxxx \nxxxxx
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/31766/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2026/04/JMF_Schwabach_385-scaled-1-e1779786159231.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260503T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260503T153000
DTSTAMP:20260414T174844Z
CREATED:20260414T174458Z
LAST-MODIFIED:20260414T174844Z
UID:31482-1777816800-1777822200@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Magalí Druscovich  Home Front
DESCRIPTION:Fotografien nach dem 7. Oktober 2023 \n\nZehn eindrucksvolle Porträts der argentinischen Fotojournalistin Magali Druscovich zeigen den stillen Heldenmut der israelischen Zivilgesellschaft. Sie erzählen von gewöhnlichen Menschen\, die in außergewöhnlichen Situationen über sich hinauswachsen. Von Zusammenhalt in Momenten der Ohnmacht. Und von der Kraft\, sich der Entmenschlichung mit Menschlichkeit entgegenzustellen. Die Ausstellung präsentiert visuelle Essays\, die die Geschichten dieser Menschen sichtbar machen – Geschichten von Verlust\, Solidarität und Hoffnung. Sie geben Einblick in das\, was Israel in seiner dunkelsten Zeit widerfahren ist\, und zugleich in das\, was die Gesellschaft zusammenhält. \n\n\n\n\n\nEintritt: 8 Euro | 6 Euro ermäßigt\, zuzüglich 3 Euro Museumseintritt \n\n\n\nAdresse: Jüdisches Museum Franken in Schwabach (Synagogengasse 10a\, rückwärtiger Eingang) \n\n\n\nAnmeldung: schwabach@juedisches-museum.org \n\n\n\nNicht barrierefrei
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/magali-druscovich-home-front/
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2026/04/Screenshot-2025-08-10-181444.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260503T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260503T140000
DTSTAMP:20260414T172512Z
CREATED:20260414T171655Z
LAST-MODIFIED:20260414T172512Z
UID:31461-1777806000-1777816800@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Buchpremiere mit Sandra Lüpkes: Ein Ort\, der bleibt
DESCRIPTION:Es ist wieder soweit! Am 3. Mai veranstaltet der Verein zur Förderung des Jüdischen Museums Franken e.V. die Saisoneröffnung des Alfred Heilbronn Gartens des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Vor zwei Jahren benannte das JMF seinen Museumsgarten nach dem Fürther Botaniker Alfred Heilbronn\, der 1933 in die Türkei floh und dort das Botanische Institut und einen der beeindruckendsten botanischen Gärten Europas errichtete. \n\n\n\nZur diesjährigen Eröffnung der Gartensaison feiert Bestseller-Autorin Sandra Lüpkes Buchpremiere im JMF Fürth. Sie liest am 3. Mai 2026 erstmals aus ihrem neuen Roman über die Frauen der Familie Heilbronn. \n\n\n\nMusikalische Umrahmung durch Wilgard Hübschmann (Gitarre) mit Werken von Isaac Albéniz u.a. \n\n\n\nKoscher style Büffet von Tel Aviv Jaffa mit koscheren Weinen im Anschluss an die Veranstaltung. \n\n\n\nEine Veranstaltung des Vereins zur Förderung des Jüdischen Museums Franken e.V. \n  _________ \n\n\n\nEintritt: 14 € | Fördervereinsmitglieder frei \n\n\n\nVeranstaltungsort: JMF Fürth (Königstraße 89) \n\n\n\nAnmeldung bis zum 26.04.26 besucherservice@juedisches-museum.org
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/buchpremiere-mit-sandra-luepkes-ein-ort-der-bleibt/
LOCATION:Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89)\, Königstraße 89\, Fürth\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2026/04/Screenshot-2026-03-30-130122.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260104T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260104T150000
DTSTAMP:20251118T122945Z
CREATED:20251118T122945Z
LAST-MODIFIED:20251118T122945Z
UID:31328-1767535200-1767538800@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Alles hat seine Zeit
DESCRIPTION:Kalender und Jahresfeste im Judentum\nDer Januar steht ganz im Zeichen guter Wünsche und neuer Vorsätze – doch im jüdischen Jahr 5786 ist der Alltag da längst zurückgekehrt. Religiöse Jüdinnen und Juden leben nämlich nach zwei Zeitordnungen: dem jüdischen Kalender mit seinen eigenen Monats- und Jahreszyklen und dem gregorianischen Kalender\, der heute weltweit gilt. \nWarum das jüdische Neujahrsfest Rosch ha-Schana im Herbst gefeiert wird\, welche anderen Jahresfeste im Judentum eine besondere Rolle spielen und welche spannenden Einblicke ein historischer jüdischer Kalender aus Fürth gewährt\, erfahren Besucher:innen in dieser informativen und atmosphärischen Führung. \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/alles-hat-seine-zeit/
LOCATION:Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89)\, Königstraße 89\, Fürth\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2025/11/20260104_PM_FUe_Kalender-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251109T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251109T133000
DTSTAMP:20260804T091351Z
CREATED:20251107T132340Z
LAST-MODIFIED:20260804T091351Z
UID:31316-1762689600-1762695000@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Chronologie der Vernichtung
DESCRIPTION:Neukonzipierte Stadtführung zum Ablauf der Pogromnacht in Fürth \nIn Fürth markierte die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 eine dramatische Eskalation der Gewalt gegen die jüdische Bevölkerung. Synagogen\, jüdische Geschäfte und Privatwohnungen wurden systematisch zerstört\, jüdische Fürtherinnen und Fürther gedemütigt\, misshandelt\, ermordet oder verhaftet und ins KZ Dachau deportiert. \nDie Stadtführung rekonstruiert die Ereignisse jener Nacht in chronologischer Abfolge – direkt an den historischen Schauplätzen. Zeitzeugenberichte\, historische Fotografien und Dokumente begleiten den Rundgang und machen die nationalsozialistische Gewaltpolitik im lokalen Kontext erfahrbar. \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/chronologie-der-vernichtung/
LOCATION:Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89)\, Königstraße 89\, Fürth\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2025/11/Screenshot-2025-11-07-142147.png
END:VEVENT
END:VCALENDAR