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SUMMARY:Jüdische Märchenwelten
DESCRIPTION:LESEN IN DER BILDUNGSZEILE  \nLesungen mit Sabine Forkel-Kutschka \nVon Wundern und Wünschen. Märchen zum Lichterfest Chanukka \nVom 14. November 2026 bis zum 13. März 2027 laden das Jüdische Museum Franken und die Gemeindebücherei zu einer vierteiligen Lesereihe über jüdische Märchenwelten in die Bildungszeile ein. In vier Lesungen entführt Sabine Forkel-Kutschka große und kleine Zuhörer in die faszinierende Welt jüdischer Erzähltraditionen. Geschichten von den Anfängen der Welt\, aus biblischer Zeit\, der Mystik und von wundersamen Begebenheiten laden zum Staunen und Entdecken ein. Im Anschluss an jede Lesung gibt es Kuchen und ein Getränk in gemütlicher Atmosphäre – eine schöne Gelegenheit zum Austausch und Nachklang. \nSabine Forkel-Kutschka\, Theater- und Medienwissenschaftlerin mit großer Leidenschaft für die Bühne\, verwandelt ihre Lesungen in eindrucksvolle Inszenierungen. Mit viel Gespür für Atmosphäre und Erzählkunst schafft sie ein Erlebnis\, das berührt\, begeistert und lange nachklingt. \nEintritt: 5 € Kinder | 8 € Erwachsene \nAnmeldung: schnaittach@juedisches-museum.org \nAltersempfehlung: ab 6 Jahren \nBedingt barrierefrei
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SUMMARY:Vom Mahnmal zum Hashtag?
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion zu aktuellen Formen der Erinnerungskultur \nErst vor kurzem jährte sich erneut das deutschlandweite Gedenken an das Novemberpogrom von 1938. Zahlreiche Menschen beteiligen sich jedes Jahr an Gedenkveranstaltungen\, thematischen Führungen und Bildungsangeboten. Gleichzeitig befindet sich die Erinnerungskultur im Wandel: Veranstaltungen mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen werden weniger\, während digitale Formate und soziale Medien eine immer größere Rolle in der Vermittlung historischer Inhalte spielen. \nVor diesem Hintergrund gewinnt die Auseinandersetzung mit dem Holocaust und seinen Lehren für die Gegenwart weiter an Bedeutung. Angesichts steigender Fallzahlen antisemitischer und rechtsextremer Gewalt wird deutlich\, dass Erinnerung nicht nur rückwärtsgewandt ist\, sondern eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe darstellt\, die Orientierung für Gegenwart und Zukunft bieten kann. \nDie Podiumsdiskussion greift diese Entwicklungen auf und thematisiert unterschiedliche Formen der Erinnerung – analog wie digital. Dabei steht die Frage im Zentrum\, welchen Wert verschiedene Zugänge zum Gedenken in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft haben und wie sie dazu beitragen können\, historisches Bewusstsein lebendig zu halten. \nPodiumsgäste: \nSusanne Siegert ist Content Creatorin (@keine.erinnerungskultur) und Autorin. In ihrem aktuellen Buch „Gedenken neu denken“ fordert sie eine Neuausrichtung der deutschen Erinnerungskultur.\nProf. Gerd Bayer arbeitet als Anglist an der FAU Erlangen-Nürnberg unter anderem zur Literatur und zum Kino des Holocaust.\nLaila Riedmiller ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FAU Erlangen-Nürnberg und promoviert zur extremen Rechten. Erinnerungspolitiken behandelt sie in ihrer Forschung ebenso wie im Rahmen ihrer Lehrtätigkeit.\nModeration: Alisha Meininghaus ist Kuratorin für Bildung und Vermittlung am Jüdischen Museum Franken. \nKosten: 8 Euro regulär / 6 Euro ermäßigt \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nBarrierefrei
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LOCATION:Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89)\, Königstraße 89\, Fürth\, Deutschland
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