BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Jüdisches Museum Franken - ECPv6.18.3//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Jüdisches Museum Franken
X-ORIGINAL-URL:https://www.juedisches-museum.org
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Jüdisches Museum Franken
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261108T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261108T130000
DTSTAMP:20261003T140206Z
CREATED:20260728T072543Z
LAST-MODIFIED:20261003T140206Z
UID:32461-1794135600-1794142800@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Lamento für Rosa
DESCRIPTION:Klavierkonzert mit dem britischen Komponisten Frederick Stocken und Christopher Skelton-Foord anlässlich des Gedenkens an das Novemberpogrom 1938\nIm Rahmen der Wechselausstellung „Die Frauen der Hirschenstraße“ und des Gedenkens an die Pogromnacht vom 9. November 1938 laden das Museum Frauenkultur Regional–International und das Jüdische Museum Franken in Fürth zu einer Erinnerungsmatinee mit dem britischen Komponisten und Organisten Frederick Stocken sowie dem Organisten Christopher Skelton-Foord ein. \nStocken stellt am Klavier u.a. sein Werk „Lament for Bosnia“ vor\, das er vierhändig mit Christopher Skelton-Foord vortragen wird. Das ursprünglich für Streichorchester komponierte Lamento entstand aus der Auseinandersetzung mit seiner Familiengeschichte und ist seiner Großmutter Rosa Bechhöfer gewidmet\, die in Auschwitz ermordet wurde. Erstmals erklang das Werk unter Stockens Leitung zur Eröffnung der Holocaust-Dauerausstellung im Imperial War Museum in London. In Fürth verbindet der Komponist seine Musik mit der Geschichte seiner Familie – eine Spurensuche zwischen Erinnerung\, Verlust und Wiederentdeckung. \nRosa Bechhöfer war das zweitjüngste von 13 Kindern einer jüdischen Familie aus Bechhofen. Nach dem Tod ihrer Eltern kam sie in das jüdische Waisenhaus nach Fürth und lebte später mit drei Schwestern in der Hirschenstraße. 1936 brachte sie in München die Zwillinge Susi und Lotte zur Welt. Im Mai 1939 rettete sie ihre Kinder mit einem Kindertransport nach England. Rosa selbst wurde deportiert und in Auschwitz ermordet. \nJahrzehnte später rekonstruierte ihre Tochter Susi Bechhöfer\, die unter dem Namen Grace Mann aufgewachsen war\, die Geschichte ihrer Familie. Über den englischen Verlag entstand der Kontakt zu ihrem Enkel Frederick Stocken. Seine musikalische Hommage macht die Geschichte Rosa Bechhöfers hörbar und verbindet sie mit der Geschichte der Stadt Fürth. \nFrederick Stocken ist Komponist\, Organist und Pianist. Sein Werk umfasst Orchester-\, Chor- und Orgelkompositionen. \nChristopher Skelton-Foord ist Bibliothekar des New College in Oxford\, forscht zur Bibliotheks- und Verlagsgeschichte und musiziert als Kammermusiker und Klavierbegleiter. \n  \n\nKosten: kostenfrei \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org \nbarrierefrei; induktive Höranlage \nDie Ausstellung „Die Frauen der Hirschenstraße“ ist noch bis zum 4. April 2027 im Museum Frauenkultur Regional–International zu sehen.
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/lamento-fuer-rosa/
LOCATION:JMF Fürth\, Königstraße 89\, Fürth
CATEGORIES:Event
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2026/07/20261108_PM_FUe_KonzertLamentofuerRosa_Susi-Bechhoefer-Papers-University-of-Sussex-Archives-at-The-Keep--scaled-e1785223525916.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261108T133000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261108T153000
DTSTAMP:20260923T233053Z
CREATED:20251107T132340Z
LAST-MODIFIED:20260923T233053Z
UID:31316-1794144600-1794151800@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Chronologie der Vernichtung
DESCRIPTION:Stadtführung zum Ablauf der Pogromnacht in Fürth\nIn Fürth markierte die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 eine dramatische Eskalation der Gewalt gegen die jüdische Bevölkerung. Synagogen\, jüdische Geschäfte und Privatwohnungen wurden systematisch zerstört\, jüdische Fürtherinnen und Fürther gedemütigt\, misshandelt\, ermordet oder verhaftet und ins KZ Dachau deportiert. \nDie Stadtführung zeichnet die Ereignisse jener Nacht Schritt für Schritt an den historischen Schauplätzen nach. Zeitzeugenberichte\, Fotografien und Dokumente veranschaulichen das Geschehen und machen die nationalsozialistische Gewaltpolitik im lokalen Kontext eindrücklich erfahrbar. \n  \n\nTreffpunkt: Jüdisches Museum Franken in Fürth (Königstraße 89) \nKosten: kostenfrei \nAnmeldung: besucherservice@juedisches-museum.org
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/chronologie-der-vernichtung/
LOCATION:JMF Fürth\, Königstraße 89\, Fürth
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2025/11/Screenshot-2025-11-07-142147.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261108T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261108T153000
DTSTAMP:20260923T214952Z
CREATED:20260728T072842Z
LAST-MODIFIED:20260923T214952Z
UID:32464-1794146400-1794151800@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:„Wir wollen kein Hinterbleibsel\, das uns an den Juden erinnern soll."
DESCRIPTION:Kombiführung des Jüdischen Museums Franken mit dem Stadtmuseum Schwabach\nIm Gedenken an das Novemberpogrom vom 9. auf den 10. November erinnern das Jüdische Museum Franken und das Stadtmuseum Schwabach an das jüdische Leben in Schwabach und dessen Vernichtung während der Zeit des Nationalsozialismus. Die Veranstaltung beginnt im Jüdischen Museum Franken\, wo auch die begehbare historische Laubhütte zu besichtigen ist. Im Anschluss folgen ein Rundgang durch die Stadt sowie die Besichtigung der Dauerausstellung im Stadtmuseum. \nSchwabach blickt auf eine lange und bedeutende jüdische Geschichte zurück: Bereits ab dem 14. Jahrhundert lebten jüdische Familien im Ort. Im 17. Jahrhundert wuchs die Gemeinde an und erbaute eine Synagoge. Während der nationalsozialistischen Verfolgung beschwerten sich 1938 die christlichen Bewohner: „Wir Bewohner des Synagogengäßchen\, möchten mal an Sie Herr Bürgermeister die Anfrage richten\, ob es denn nicht möglich wäre\, das Synagogengäßchen in einem anderen Namen um zu taufen\, da es uns sehr lieb wäre\, von dem Judenmackelgäßchen befreit zu werden. Wir wollen kein Hinterbleibsel\, das uns an den Juden erinnern soll“. \nAm Morgen des 9. November 1938 wurden in Schwabach Jüdinnen und Juden verhaftet und später gezwungen\, die Stadt zu verlassen. Im Dezember meldete die Stadtverwaltung\, Schwabach sei „judenfrei“. \n  \n\nKosten: Eintritt und Teilnahme kostenfrei \nAnmeldung: schwabach@juedisches-museum.org \nAltbau bedingt barrierefrei \nNeubau barrierefrei
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/wir-wollen-kein-hinterbleibsel-das-uns-an-den-juden-erinnern-soll/
LOCATION:JMF Schwabach\, Synagogengasse 10a\, Schwabach
CATEGORIES:Schwabach,Stadt
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2026/06/©JMF_Schwabach3-1-768x428-1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261108T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261108T153000
DTSTAMP:20260923T214919Z
CREATED:20260728T073250Z
LAST-MODIFIED:20260923T214919Z
UID:32466-1794146400-1794151800@www.juedisches-museum.org
SUMMARY:Emma Ullmann – Eine jüdische Biografie aus Schnaittach
DESCRIPTION:Führung anlässlich des Gedenkens an das Novemberpogrom 1938  \nIm Mittelpunkt steht das Leben von Emma Ullmann\, einer jüdischen Schnaittacherin. \nDie Führung widmet sich ausgewählten Objekten\, die eng mit Emma Ullmanns Leben und Wirken verbunden sind. Dabei werden unterschiedliche Facetten ihrer Persönlichkeit beleuchtet: ihr gelebter Glaube\, ihre Biografie sowie ihre Rolle als selbstständige Geschäftsfrau. Ein besonderer Fokus liegt auf der Pogromnacht\, in der Emma Ullmann schwer misshandelt und verhaftet wurde. Wenige Tage später verstarb sie in der Haft – entgegen der offiziellen Darstellung im Polizeibericht\, sie habe sich das Leben genommen\, wurde sie wahrscheinlich ermordet. Im Anschluss an den Museumsbesuch führt der Rundgang zum ehemaligen Wohnhaus Emma Ullmanns. Ein Stolperstein erinnert dort heute an ihr Leben und Leiden. \nDie Führung lädt dazu ein\, sich mit einem persönlichen Schicksal innerhalb der Ereignisse des Novemberpogroms auseinanderzusetzen und so das Gedenken an die Opfer der Pogromnacht lebendig zu halten. \n  \n\nKosten: kostenfrei \nAnmeldung: schnaittach@juedisches-museum.org \nNicht barrierefrei
URL:https://www.juedisches-museum.org/event/emma-ullmann-eine-juedische-biografie-aus-schnaittach/
LOCATION:JMF Schnaittach\, Museumsgasse 12-16\, Schnaittach
CATEGORIES:Schnaittach
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.juedisches-museum.org/wp-content/uploads/2026/07/Bildschirmfoto-2020-09-24-um-18.06.14-e1785223955534.png
END:VEVENT
END:VCALENDAR