Die Frage des Monats

Der Erweiterungsbau des Jüdischen Museums Franken in Fürth

Foyer mit Café im Erweiterungsbau des Jüdischen Museums Franken in Fürth. © Jüdisches Museum Franken Fotografin: Annette Kradisch, Nürnberg

Freundliche Begrüßung

Mit der Eröffnung des Erweiterungsbaus am 14.5.2018 gewinnt das Jüdische Museum viel Neuraum. Im hellen freundlichen Foyer befinden sich das offene Mary S. Rosenberg Café, der Museumsshop und der Ernst Kromwell Saal für Veranstaltungen mit bis zu 70 Besuchern. Neben Konzerten, Lesungen, Tagungen und dem schönen Blick auf den Jean-Mandel-Platz können hier auch Wechselausstellungen genossen werden, die grundsätzlich der Wechselausstellungssaal im Untergeschoss beherbergt. Der Innenhof wird vom Museumsgarten (weiterlesen)


Der Fürther Neubau – Architektur

Wettbewerb

2008 schrieb die Kulturstiftung Fürth einen begrenzt offenen Architekturwettbewerb für die Errichtung eines Erweiterungsbaus des Jüdischen Museums Franken in Fürth aus, aus dem die ARGE Gatz, Kuntz und Manz einstimmig als erster Preisträger hervorgingen. Im Jahr 2013 beschloss die Stadt Fürth, den Entwurf des Wettbewerbssiegers ARCGE gatz, kuntz + manz umzusetzen. Nach dem ersten Spatenstich am 8. Mai 2015 erfolgt die bauliche Fertigstellung der Außenhülle und der Inneneinrichtung mit dem Architekten Ulrich Manz (umarchitekten) im Mai 2018. (weiterlesen)


Kunst am Bau

Textarbeiten

In die Architektur integriert ist ein hervorragender künstlerischer Eingriff in den Bau durch die in Nürnberg lebende Künstlerin Dagmar Buhr.

An drei prominenten Stellen im Erweiterungsbau wurde eine Textarbeit von Dagmar Buhr aufgebracht:

„FREM DVERTRAUT“
„WISSEN ZU DE NKEN“
„KESS SCHMECKEN“

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