Die Frage des Monats

Cherchez la Femme. Perücke, Burka, Ordenstracht.

AktuelleAusstellung im Neubau des JMF Fürth
14. Mai – 14. Oktober 2018

Die erste Wechselausstellung im Erweiterungsbau des Jüdischen Museums Franken in Fürth beleuchtet Geschichte und Bedeutung von Verhüllung und religiöser Kopfbedeckung in Judentum, Christentum und Islam. Die Präsentation nutzt plastische wie multimediale Exponate, setzt sich mit dem Thema wissenschaftlich, kulturell und künstlerisch auseinander.

(weiterlesen)


Hut ab!

Eine Ausstellung der Klasse 9D des Heinrich-Schliemann-Gymnasiums Fürth – 14.5.-31.12.2018

Projektbegleitung: Johanna Klose und Katrin Thürnagel

Die Ausstellung begleitet die Wechselausstellung „Cherchez la femme“, in den neuen Bildungsräumen des JMF in Fürth gezeigt wird. In dieser wird die Vielfalt religiös oder auch modisch begründeter weiblicher Kopfbedeckungen in den drei monotheistischen Weltreligionen gezeigt.

Anlässlich dieser Thematik haben sich Schülerinnen und Schüler der Klasse 9D im ersten Schulhalbjahr im Fach Kunst theoretisch und praktisch intensiv (weiterlesen)


„Von Glanz, Zerstörung und Verlust – 400 Jahre Fürther Altschul“

Titelbild der Wechselausstellung "400 Jahre Fürther Altschul" im Jüdischen Museum Franken in Fürth.im Altbau des JMF Fürth

18.7.-31.12.2018 |

1617 wurde die Fürther Hauptsynagoge, später „Altschul“ genannt, eingeweiht. Sie war der Mittelpunkt des Fürther Schulhofs, der mit mehreren Synagogen, Talmudschulen, Rabbinerhaus und Mikwe über Jahrhunderte das Herz des jüdischen Lebens in Fürth bildete, mit einer Strahlkraft weit über die Stadtgrenzen hinaus. Hier wurde gelehrt und gelernt, diskutiert, gebetet und religiöse Gemeinschaft gelebt.

In einer Nacht, in der Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938, wurden über 300 Jahre jüdische Geschichte zerstört und verschwand aus dem Stadtbild. In einer Wechselausstellung (weiterlesen)


Dauerausstellung in Fürth

Laubhütte, Jüdisches Museum Franken in Fürth.

Das Jüdische Museum Franken in Fürth erzählt anhand von Judaika und Alltagsgegenständen die jüdische Geschichte Frankens vom Mittelalter bis heute.

Das Museum wurde in einem jüdischen Wohnhaus errichtet, in dem vom 17. bis ins späte 19. Jahrhundert  jüdischen Familien lebten. In einer historischen Laubhütte und einem Ritualbad spiegeln sich einzigartige Spuren jüdischen Alltags wider.

Riten, Festtage und jüdische Lebensweisen früher und heute sind das Thema in der Dauerausstellung in Fürth. Ein 2018 errichteter Neubau beherbergt Wechselausstellungs- und Veranstaltungsräume, eine Studienbibliothek sowie ein Café, Museumsshop mit einer erlesenen Bücherauswahl der Literaturhandlung München. (weiterlesen)


Dauerausstellung in Schnaittach

Synagoge, Jüdisches Museum Franken in Schnaittach. Das Jüdische Museum Franken in Schnaittach wurde in der 1570 erbauten Synagoge mit angegliedertem Rabbinerhaus und Ritualbad eingerichtet. In seiner Dauerausstellung präsentiert das Museum den bedeutendsten Bestand an Sachzeugnissen jüdischer Landkultur in Süddeutschland. Sie umfasst nicht nur Dinge des religiösen Rituals, sondern auch zahlreiche Alltagsgegenstände der jüdischen Landgemeinde, der »Medinat Aschpah« – der Verwaltungsgemeinschaft der jüdischen Gemeinden in Ottensoos, Schnaittach, Forth und Hüttenbach.
(weiterlesen)


Dauerausstellung in Schwabach

Moses empfängt die Gesetztstafeln. Die neue Dependance des Jüdischen Museums Franken in Schwabach ist seit Juni 2015 eröffnet!

Das Museum befindet sich in einem ehemals jüdischen Wohnhaus in der Synagogengasse. In ihm wurde ein Kleinod europäisch-jüdischen Kulturerbes entdeckt: Eine historische Laubhütte mit eindrucksvoller Wandmalerei aus spätbarocker Zeit. Der Symbolgehalt der Wandmalerei ist in Westeuropa einzigartig.
Die Ausstellung vermittelt durch Audiostationen und animierte Filme das jüdische Laubhüttenfest, die Hausgeschichte sowie die jüdische Geschichte Schwabachs. (weiterlesen)


Dauerausstellung Krautheimer Krippe in Fürth

BlondchenDie Dependance Krautheimer-Krippe in Fürth beleuchtet in zwei Räumen die sich facettenreiche Geschichte der Familie Krautheimer und ihrer Schenkung einer Kinderkrippe an die Stadt Fürth 1912.
Die Ausstellung erzählt die Familiengeschichte bis zur erzwungenen Auswanderung im Nationalsozialismus. Heute wird das Gebäude von den umliegenden Schulen genutzt, mit denen das JMF im Rahmen von Führungen, Workshops und Schülerprojekten kooperiert

Die Krautheimer Krippe kann nur nach Vereinbarung besichtigt werden.