Alef

Dauerausstellung in Fürth

Laubhütte, Jüdisches Museum Franken in Fürth.

Achtung: Ab 30. September 2017 bis Mai 2018 ist das JMF in Fürth wegen Umbau geschlossen! Die offene Führung jeden ersten Sonntag im Monat um 14 Uhr findet weiterhin statt!

Das Jüdische Museum Franken in Fürth erzählt anhand von Judaika und Alltagsgegenständen die jüdische Geschichte Frankens vom Mittelalter bis heute.
Dabei ist das Museumsgebäude selbst ein beeindruckendes Objekt: Vom 17. bis ins späte 19. Jahrhundert gehörte es jüdischen Familien. (weiterlesen)


Dauerausstellung in Schnaittach

Synagoge, Jüdisches Museum Franken in Schnaittach. Das Jüdische Museum Franken in Schnaittach wurde in der 1570 erbauten Synagoge mit angegliedertem Rabbinerhaus und Ritualbad eingerichtet. In seiner Dauerausstellung präsentiert das Museum den bedeutendsten Bestand an Sachzeugnissen jüdischer Landkultur in Süddeutschland. Sie umfasst nicht nur Dinge des religiösen Rituals, sondern auch zahlreiche Alltagsgegenstände der jüdischen Landgemeinde, der »Medinat Aschpah« – der Verwaltungsgemeinschaft der jüdischen Gemeinden in Ottensoos, Schnaittach, Forth und Hüttenbach.
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Dauerausstellung in Schwabach

Moses empfängt die Gesetztstafeln. Die neue Dependance des Jüdischen Museums Franken in Schwabach ist seit Juni 2015 eröffnet!

Das Museum befindet sich in einem ehemals jüdischen Wohnhaus in der Synagogengasse. In ihm wurde ein Kleinod europäisch-jüdischen Kulturerbes entdeckt: Eine historische Laubhütte mit eindrucksvoller Wandmalerei aus spätbarocker Zeit. Der Symbolgehalt der Wandmalerei ist in Westeuropa einzigartig.
Die Ausstellung vermittelt durch Audiostationen und animierte Filme das jüdische Laubhüttenfest, die Hausgeschichte sowie die jüdische Geschichte Schwabachs. (weiterlesen)


Dauerausstellung Krautheimer Krippe in Fürth

BlondchenDie Dependance Krautheimer-Krippe in Fürth beleuchtet in zwei Räumen die facettenreiche Geschichte der Familie Krautheimer und ihrer Schenkung einer Kinderkrippe an die Stadt Fürth 1912.
Die Ausstellung erzählt die Familiengeschichte bis zur erzwungenen Auswanderung im Nationalsozialismus. Heute wird das Gebäude von den umliegenden Schulen genutzt.

Die Krautheimer Krippe kann nur nach Vereinbarung besichtigt werden.