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Die Tora, die auf eine Pergamentrolle geschriebenen Fünf Bücher Mose, enthält alle Lehren, die für einen gläubigen Juden verbindlich sind und seine Lebensführung bestimmen. In Zeiten der Verfolgung waren Tora-Rollen als Träger der zentralen Glaubensinhalte Ziel von Raub, Schändung und Zerstörung. Die Andockung spürt dem Schicksal von Tora-Rollen während der Schoa nach. Im Mittelpunkt der Präsentation steht eine Tora-Rolle aus Forth (Lkr. Erlangen-Höchstadt), die mit der Sammlung Gundelfinger in den Bestand des Museums gelangte. Nach Ende dieser Andockung wird sie als Bestandteil der Dauerausstellung im Jüdischen Museum verbleiben.
Kurator: Bernhard Purin |

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